Reaktor

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Ein Reaktor ist ein dicht abgeschlossenes Gefäß oder eine Vorrichtung, in welchem eine chemische, politische (dann: Bundestag) oder nukleare (dann: Atomreaktor) Reaktion unter kontrollierten Bedingungen ablaufen kann

[Bearbeiten] Zweck

Ein Reaktor separiert die reagierenden Komponenten (wie z.B. chemische Elemente, Politiker oder Kernbrennstoffe) von der Umwelt, so dass die Reaktion frei von Umwelteinflüssen stattfinden kann und die Umwelt im Umkehrschluss von den möglichen Auswirkungen der Reaktion geschützt wird.
Zudem bietet ein Reaktor den Vorteil, dass man ihn mitsamt seines Inhaltes einfach im Wald vergraben kann, wenn einem das Ergebnis der Reaktion nicht zusagt.

[Bearbeiten] Aufbau

Ein Reaktor kann auf ganz verschiedene Arten und in verschiedenen Größen gebaut werden, je nach den Erfordernissen der Reaktion, die in ihm ablaufen soll. So muss ein chemischer Reaktor innen so gestaltet sein, dass er mit den Reaktionschemikalien nicht selbst reagieren kann. Ein politischer Reaktor sollte (da er meist zu groß zum Vergraben ist) über einen Mechanismus verfügen (z.B. einen Atomsprengsatz), mit dem sich die Reaktion anderweitig stoppen lässt, sollte sie unkontrolliert in unerwünschte Richtungen verlaufen. Ein nuklearer Reaktor schliesslich muss gegen die Atomstrahlung geschützt sein, welche bei der Spaltung von radioaktiver Butter entsteht, welche heutzutage meist als Kernbrennstoff verwendet wird. Zudem benötigt er einen Moderator, mit dem die Reaktion gesteuert werden kann, heute meist Joghurt.

Einzelheiten siehe:

[Bearbeiten] Kosten

Ein Reaktor kann im einfachsten Falle aus einem Kochtopf mit Deckel bestehen und kostet dann meist nur wenige tausend Euro. Ein moderner Atomreaktor hingegen kann leicht mehrere zehntausend Euro kosten, während ein Bundestag Jahr für Jahr sogar mehrere Milliarden Euro verschlingt.

[Bearbeiten] Gefahren

Obwohl von Reaktoren meist erhebliche Gefahren ausgehen wurde deren Besitz und Betrieb bislang nicht reglementiert. Dadurch kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Störfällen mit massiven Auswirkungen für die Bevölkerung:

  • Fukushima - März 2011; Godzilla stieß beim Auftauchen eine so große Welle auf, dass das Wasser an der Küste "reaktioniert" wurde. Es kam zur Ummantelungsschmelze der Ummantelung. Godzilla muss sich indessen aufgrund dieses Verhaltens der japanischen Justiz erklären. Godzilla sitzt seit 32.05.2012 in Untersuchungshaft auf Camp Lazlo. Forderungen der Bevölkerung nach einer Notschlachtung Godzillas kam die japanische Regierung bislang nicht nach.
  • Tschernobyl - 26. April 1986; ein unter dem Reaktordeckel liegengelassenes Wurstbrot beschädigt die Reaktorabdichtung, es kommt unmittelbar zur Explosion und obwohl alles sauber aussieht sterben noch Jahre später Menschen an Cholesterinvergiftung
  • Bundestagswahl - 18. September 2005; aufgrund der laxen Sicherheitsmaßnahmen gelingt es immer wieder einzelnen Politikern, aus dem Bundestag zu entweichen. Berlin gilt seither als Todeszone
  • Milchdesaster - 03. Februar 1972; Frau Schulz aus der Leihbibliothek kocht Milch auf, vergisst diese aber auf dem Herd. Nach kurzer Zeit kommt es zu einer gewaltigen Detonation, das gesamte Ruhrgebiet wird dem Erdboden gleichgemacht
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