Rauchen

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Erfreuen sich wachsender Beliebtheit: Motivationsslogans für Raucher auf allen Zigarettenpackungen

Rauchen bezeichnet das gezielte Einatmen eines durch Verbrennung entstandenen Aerosols bestehend aus Abgasen, Staubpartikeln und einem Komplex aus Wasser- Öl- und Säuredünndämpfen zum Zweck der Erlangung einer verbesserten Befindlichkeit. In der Regel werden getrocknete Pflanzen verräuchert. Das kultivierte Einatmen von Schadstoffen hat eine lange Tradition, das seit altersher wohl beliebteste Rauchgut ist zweifelsohne

[Bearbeiten] C r a c k

Schon in der Antike stellte man aus Backpulver und Kokainsalz leckere Cracker her, die man sogar rauchen kann. Einmal geraucht, kann man gar nicht genug davon bekommen, die Substanz ist laut den Abhängigkeitskriterien der WHO für psychoaktive Substanzen die gefährlichste Droge der Welt, gefährlicher als Erdnüsse und gemischtes Knabbergebäck.

[Bearbeiten] Marihuana

Wasserleitungsrohre verwenden seit eh und je Hanf, um sich abzudichten. Menschen verwenden den Hanf bevorzugt in wassergefüllten Rohren, um sich abzudichten. Das traditionsreiche Kraut machte bereits Seefahrer, die in Ermangelung von Tabak alte Seile rauchten, ängstlich und vergesslich, aber dann - nach kompensatorischer Einnahme von etwas Alkohol - senkte sich eine gnädige Schläfrigkeit auf sie herab und sie konnten selbst bei hohem Seegang durchschlafen.

[Bearbeiten] Tabak

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Dr. Oetker synthetisierte 1972 erstmals den Grundstoff für Crack: Backin. Von den Süchtigen wird der Stoff "german bakin soda" genannt.

Laut WHO ist Tabakrauchen das sinnloseste Beginnen überhaupt. Viele Mythen ranken sich um das sinnlose Kraut. Tabak enthält Nikotin, einen Stoff, der nervös macht und sich auf den Magen schlägt. Um sich an den Stoff zu gewöhnen und ihn nicht mehr als belastend zu empfinden, muss man lange üben. Jugendliche können ein Lied davon singen. Wer einige Jahre tapfer durchhält, wird zum "Raucher" und muss bis zu seinem Lebensende täglich unzählige Zigaretten rauchen, die nunmehr eigentlich keine Wirkung mehr haben, sondern bloß etwas verhindern: Den Nikotinentzug. "Im Gegensatz zum Drogenkonsum", so heißt es in einem WHO-Bericht, "ist der Konsum von Nikotin paradox. Die Substanz an sich hat keine wie auch immer geartete angenehme Wirkung auf den menschlichen Organismus und verursacht keinen Rausch. Man muss sich praktisch täglich neu an die Substanz gewöhnen, auch wenn man schon jahrelang raucht. Fast alle Raucher empfinden die ersten Zigaretten, die sie morgens rauchen, als nicht angenehm, dennoch haben sie ein starkes Bedürfnis danach."

[Bearbeiten] Sonstige Rauchwaren

Aficionados behaupten, man könne alles rauchen, sogar Widersacher in der Pfeife.

[Bearbeiten] Bekannte Raucher

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