Ranga Yogeshwar

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Ranga "Ganja" Yogeshwar

"Ich habe die Hoffnung, etwas verändern zu können. Wenn ich die nicht hätte, hätte ich keine Hoffnung, etwas verändern zu können."


Ranganathan Obi Wan Ke Yogibär (* 18. Mai 1959 in Rangun) ist der Justin Bieber der Wissensmoderatoren (Kreischalarm im Inderzimmer). Er ist so was von knuddelig, an den kommt keiner ran, nicht mal Günther Jauch. Sein geschätzter IQ liegt bei 380.

Der Sohn eines indischen Ingenieurs und einer Luxushistorikerin ist ein Enkel des Ornithologen S. R. Rangamöweyonathan (1892–1972) aus dem Gujarat.

Nachdem er mit Gerald Assamoah in Assam zur Ernst Bloch Grundschule gegangen war, verließ er die Brahmaputra-Region aufrechten Ganges. Seine Zukunft schien nach frühem Schulabbruch für die Katz, er mauserte sich statt das Klischee eines asiatischen Strebers zu bedienen lieber zum coolsten Hotstepper von Karnataka zuständig für Amore in Bangalore, besuchte sämtliche Matratzen von Madras und auch an der Westküste kannten die Damen ihn schon bald als schlangenmenschige "Goa Constrictor". Seine Schulbücher setzten Staub an, doch seinen Körper stählte er, am Golf von Bengalen trainierte er eisern mit Eisen 7 bis er sein Handicap auf Null runtergebracht hatte, wodurch er zum Parier wurde. Der weise alte Greenkeeper Maharishi Ganjakrishna, bekannt durch seiuen Hit "The green green grass of home", wurde bald schon sein bester Kumpel, ihre Gartenbaukenntnisse befruchteten sich wechselseitig und er bekam einige Peter Tosh-Scheiben geschenkt.

Hiervon inspiriert begann Yogi eine Musikausbildung, wechselte aber schwer bekifft schon nach Ausbildung des Kammertons A nach Europa ans Lycée classique de Diekirch. Dort wurde ihm vorübergehend das Abitur verliehen mit der dringenden Bitte, es baldmöglichst zurück zu senden. Aufgrund geringer Körpergröße war er von jeher mit den Quarks auf du und du und studierte „Experimentelle Elementarteilchenphysik“ an der RWTH Aachen (nicht weit vom Rheinischen Shiwagebirge). Mit seiner Erfahrung im Top-Spin wurde er Tennismeister der Uni, abends erörterte er im Suff ( auch die Schätzung seines eigenen IQs erfolgte im angeheiterten Zustand und ist daher keinesfalls ernst zu nehmen) das Hicks-Boson. Irgendwie bekam der "Gott der kleinen Dinge" am Ende mit mehr Glück als Verstand einen Abschluss als Rheinisch-Westfälischer Turbo-Hoschi, seine briefmarkengroße Diplomarbeit behandelte Buckyballeinsätze in Nano-Barschlampen.

Zunächst fand er in seinem Metier keine Arbeit, als auch die National Buckyball Association sich nicht meldete und nicht mal Dunking Donuts ihn anstellen wollte, musste er zurück in die Heimat und sich ausbildungsfremd verdingen, vom Spin der Leptonen wechselte er als ausgewiesener, gelernter Spinner ins Reich der Spin-Doctors, er nahm eine Anstellung als PR-Chef von Rajastan an und benannte wichtige Landmarks touristengerecht um, die Bahnhofstoilette von Jaipur etwa machte er flugs zum "Palast der Winde".
Dann bekam er Schwierigkeiten mit dem lokalen Khan und machte sich ohne Kröten vom Aga, vom Regen in die Traufe geriet er in einen Orc-Khan, konnte diesen jedoch auf die Hobbits umlotsen.
In Maharashtra gelang ihm überraschend der Durchbruch zum umjubelten Fernsehkoch (Quotenkracher "Mongos im Backwahn", Spezialgericht Mungo in Mungobohnensoße, seine Mulligatawny ist der Grund dafür, dass man das Land im Ausland als Suppkontinent kennt). Was alles in asiatische Kochtöpfe reinkommt, will man gar nicht wissen, es sind nicht nur Koreaner, die junge Hunde verschwinden lassen, es git schon einen Grund, warum ein indischer Erfrischungsdrink "Lassi" heißt. Vom Ruhm angefixt träumte Maestro von einer Rolle in einem Curry-Western in Bullywood, die Show "Alles in Butta in Kalkutta" endete jedoch als Fiasco, als die Butthisten eine Siddhartaschmähung erkannten und die erzürnten Erben von Lord Rama eine Absetzung bewirkten.

Endlich, endlich wurde ihm ein physikalischer Forschungsauftrag angeboten, er griff mit beiden Händen zu und erforschte das Echo des Grand Canyon mittels dem von seinen Käsemauken erzeugten "Quanten-Hall-Effekts", für dessen Berechnung entwickelte er die Maukenkonstante Lambda.

Vom vielen Rumlaufen wurde er topfit und da er alles erklären kann, sogar Abseits, wurde er beim arieraffinen VfL Wolfsburg als Quereinsteiger für den Trainerposten gehandelt. Aufsichtsratsmitglied Rüttgers setzte indes mit dem populistischen Slogan "Schinder statt Inder" die Verpflichtung Felix Magaths durch.

Da niemand sonst ihn wollte, landete er schließlich bei den Öffentlich-Rechtlichen. Er schuf mit der Sendung "Wissen bis 8" ein neues Format für Vorschüler und Menschen mit einstelligem IQ (der Großteil der GEZ-Zahler). In dieser versucht er, ein Thema krabbelgruppengerecht innerhalb von 145 Sekunden zu erklären. Bisher immer vergebens.

[Bearbeiten] Ehrungen

  • Prix Leonardo Parma (2001), gut abgehangener Schinken im Titaniclook
  • Mi5-nerva Preis Jülich 2006 der nervigen Geheimdienste (genaue Begründung geheim)
  • Hans Bausch Mediapreis (November 2007) für Aufbauschung von nebensächlichsten Erkenntnissen
  • Pina Bausch Tanzpreis (Dezermber 2007) für Rhythmisches Getorkel nach Pina Colada Konsum
  • Preis für Preisverleihungen (Januar 2008) für die meisten verliehenen Preise (von denen er viele weiterverlieh, wofür ihm bald ein Preis verliehen wird)
  • Health Media Award der Molkereiwirtschaft für die Sendereihe Quark & Co. (2010)
Spezialprojekte
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