R.o.B

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Chimp.jpg IRRELEVANTER SELBSTDARSTELLER

Dieser Artikel behandelt einen IRRELEVANTEN SELBSTDARSTELLER, der ihn wahrscheinlich auch eingestellt hat.
Unterstützen Sie ihn nicht, und lesen Sie nicht weiter!

„Hört was ihr wollt, tut was ihr wollt, aber fahrt niemals auf ein Opfer wie Big C ab! Und hey! Wenn ihr mal einen coolen eigenen Enzyklopädieeintrag haben wollt, achtet drauf, ihn nicht in einem Satire-Wiki zu erstellen! Sonst werdet ihr echt voll verarscht!“

~ R.o.B über sich

„Ich bin ein ganz krasser Cruiser!“

~ Beifahrer R.o.B über sich


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"Jack the Rapper" mit dem offiziellen R.o.B Fanshirt im City Döner Siegburg.

R.o.B (* 20. Oktober 1993 in Köln), bürgerlich wahrscheinlich Robert, ist ein deutscher Rapper, der beim selbsterfundenen Label FullRecords unter Vertrag steht.

[Bearbeiten] Biografie

R.o.B (Rapper ohne Bedeutung) wird als Sohn zweier Eltern am 20.10.93 in Köln in einer gestrandeten Öltonne am Rheinufer geboren. In einem Weidenkörbchen treiben er und seine Familie nach Bonn, wo er seine ersten musikalischen Erfahrungen macht, als ihm ein russischer Akkordeonspieler in einer Straßenunterführung mit seinem Instrument eins aufs Maul haut. Diese frühmusikalische Erfahrung lässt ihn alsbald zum „Wunderkind von Bonn“ heranwachsen. Momentan besucht R.o.B zum dritten Mal in Folge die 10. Klasse eines Bonner Gymnasiums und strebt das Klassenziel Versetzung an. Sollte das nicht gelingen, strebt er einen Sonderschulabschluss an, wenn auch das schief geht, wird er wohl als Untermaat auf der Gorch Fock anheuern.

[Bearbeiten] Karriere

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Natürlich im Besitz des Talents...

R.o.B genoss eine 15 Jährige Musik-Ausbildung durch MTV und VIVA, die er im Januar 2011 durch den Wegfall von MTV beendete. Der Rapmusik widmete sich R.o.B zuerst im Jahr 2010. Für ein Projekt seines Logopäden sollte er einen rhythmischen Sprachtext verfassen und reihte die Silben „geh“, „schiffen“ und „alda“ so geschickt aneinander, dass daraus ein kategorischer Imperativ wurde.
Unter dem Titel "Mein schönstes Winterferienerlebnis" releaste er kurz darauf seinen ersten Lyric! R.o.B hatte Blut geleckt - bei einem Blutspendetermin auf dem Pausenhof. Unabhängig davon gefiel ihm das Rappen und Reimen, dass er kurzerhand das Label "FullRecords" mit Sitz im Hobbykeller seines Vaters, gründete. Drei Minuten später unterschrieb er den selbstaufgesetzten, vierlagigen Vertrag auf dem Herrenklo im 2. OG des Rudi-Völler-Gymnasiums. Den Namen des Labels hatte sich der Kreativling genau überlegt. Da er nur "volle Tonträger" mit mindestens einem Track heraus bringen wollte, hielt er den Namen für angebracht - ein Pluspunkt fürs Abitur.

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Typische Reaktion auf die Disses von R.o.B. Hier seitens Frl. Meisenbachers, seiner Ethiklehrerin.

2010 hatte er einen sogenannten "Beef" mit dem Paralellklassen-Rapper "Big C". Dessen Track Bad Honnefs bester Rapper provozierte durch gestochen schlechtes Ruhrdeutsch und brachte R.o.B dazu einen Disstrack ins Klassenbuch der 10b zu schreiben!

Seine Hausarbeit Disskrepanz 2011 sorgte für Aufsehen im Lehrerzimmer. Das Kollegium bekam ein schlechtes Gewissen und zweifelte an ihrem Berufsethos ob der hanebüchenen Unbildung des jungen Nicht-Talents. Weitere Battle-Aufsätze wie Spanische Gitarren und Rap ist nicht dein Bereich folgten noch im selben Monat und sorgten für nicht mindere Fremdscham bei den Pädagogen.

Im Sommer 2011 wird seine Disskrepanz 2011 Tour gelauncht, die alle deutschen Großstädte wie Potzblitzhagen, Tauberbischofsheim und nicht zuletzt auch Hennef in Angst und Schrecken versetzen wird.

[Bearbeiten] Stil

R.o.Bs Stil ist unverkennbar und unerreicht, wie er in einem exklusiven Interview bekannt gab. Geprägt von unsinnigen Wortspielen, sind seine zungenbrechenden Textfragmente komplett sinnfrei und von einem unterschwelligen Autismus geprägt. Das urbane Lebensgefühl Bad Honnefs bricht sich in einigen der Texte seinen Bann, doch ist R.o.B. rhythmisch derart unbegabt, dass selbst der fetteste Backing-Beat nach einigen Takten den Geist aufgibt und sich lahm und anachronistisch anhört. Doch genau dieses Unvermögen wird von R.o.B's einzigem Fan, dem Hausmeister des Rudi-Völler-Gymnasiums, so sehr geschätzt. Für ihn ist das unrhythmische Herumgeeiere des Möchtegern-Rappers eine fast spirituelle Erfahrung, die ihm das fade Hausmeisterleben versüßt und überhaupt lebenswert macht.

[Bearbeiten] Vorwürfe der Plagiatur

R.o.Bs Stil wurde von anderen Klassenzimmerrappern wie Kollegah, Farid Bang und JAW beeinflusst. Die waren alle in der 10. Klasse, als er noch in der 9.Klasse war und er fand es endkrass, dass die schon alle mit dem Motorroller zum Unterricht kommen durften. R.o.B hatte ihre Rapbattles auf dem Pausenhof alle mit seinem Handy aufgenommen und diese dann mit einer gecrackten Version von Fruity Loops notdürftig in 8 Bit gesampelt, einen lahmen 808-Beat druntergelegt, alles total übersteuert und dann als niedrig aufgelöste, monophone MP3 (64 Kb/s) auf dem Pausenhof verkauft, bzw. gegen Gewaltvideos getauscht. Dies brachte ihm im Jahr 2010 eine Gerichtsklage vor dem Bonner Fertiggericht wegen Urheberrechtsverletzungen in mehreren besonders schweren Fällen ein. Er wurde zu einer Zahlung von 26.000 Euro an Farid Bang und 17 Wochen Sozialdienst in einem Hennefer Behindertenheim verurteilt. Als er sich weigerte, den Sozialdienst abzuleisten, wurde er in Beugehaft genommen und verbrachte drei Wochen im Siegburger Jugendgefängnis. Dort musste er derart oft beim Duschen die Seife aufheben, dass er nach der Beugehaft einen Monat lang nicht mehr alleine gehen konnte. Doch die Maßnahme zeigte Wirkung und R.o.B. tat daraufhin mit großem Erfolg seine Buße, brachte den Behinderten seine sich nicht reimenden Sprechgesänge bei und wurde in dem Behindertenheim fortan vergöttert wie ein echter Star.

[Bearbeiten] Weitere Konflikte mit dem Gesetz

Ende des Jahres 2010 urinierte er von der Itter-Brücke, über die die B8 Siegburg mit Troisdorf verbindet, als diese gerade von einer Funkstreife überquert wurde. Die Beamten verzichteten angesichts seines entblößten Gemächts wegen Geringfügigkeit darauf, den Fall weiter zu verfolgen. Einen Monat später überquerte er einen Fußgängerüberweg in Sankt Augustin vorsätzlich ohne nach rechts und links zu blicken. Das Vergehen wurde von einem zehnjährigen Schülerlotsen zur Anzeige gebracht und mit einem Ordnungsgeld von fünfzehn Euro belegt. Der Diebstahl eines aufgegessenen Butterbrotes in Königswinter und das zu Fall bringen eines Sacks Reis in Eitorf wurden ihm zwar zur Last gelegt, konnten ihm jedoch nicht nachgewiesen werden. Die Unzucht mit Tieren hingegen konnte ihm in einem Indizienverfahren vor dem Amtsgericht Alfter angehängt werden. Zur Strafe musste er drei Wochen in einem Troisdorfer Tierheim den Kot der Tiere aufsammeln, was ihn aber letztendlich nicht von seiner größten Leidenschaft neben dem Rappen abbringen konnte.

[Bearbeiten] Persiflagen und Erwähnungen in der Populärkultur

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Selbst der schwarze Baron klaute von R.o.B

R.o.B wird gefühlt so oft zitiert wie Goethe, Wild O. oder Littbarski. Viele der von ihm kreierten Zoten und Prosa sind heute bereits zur Alltagssprache verkommen ohne seinem einstigen Autor angemessen zu preisen. Schon jetzt müssen viele Duden umgeschrieben, wenn nicht gar verbrannt werden.

Im jungen 21. Jahrhundert machte sich der Baron von und zu Guttenberg über die lyrischen Ergüsse von R.o.B her und zitierte schamlos in seine Doktorarbeit. Rein rechtlich betrachtet ein schweres Vergehen, von der anderen Seite eine enorme Wertschätzung für jemanden, der den Thesaurus für eine ausgestorbene Eidechse hält.

Vom ästhetischen Blickwinkel ist R.o.B das, was die Modewelt einen Trendsetter nennt. Er bewegt sich irgendwo zwischen Emo, Justin Bieber und der Erstkommunion was in seiner Zielgruppe, den ersten zwei Embryonalstadien, zu pränataler Sexualekstase führt. Auch der mütterliche Typ wird, durch den straff links gekämmten Seitenscheitel, der neckisch durch ein Hoodie bedeckt wird, bedient.

[Bearbeiten] Persönliches

In seiner Freizeit spielt der Junge Rapper gerne Maumau oder guckt auf seinem 42" TV Kochsendungen und Video Rap-Tutorials. Ernährungstechnisch ist der Berufsdisser nicht anspruchsvoll, ein wenig Sonnenlicht und Wasser reichen diesem Ausnahmetalent zum Überleben. Regelmäßig geht er mit seinen Freunden feiern oder fährt mit seinen Crew-Mitgliedern durch Bonn-City, wobei der in R.o.Bs Tracks erwähnte MC Emschi meist der Geisterfahrer ist. Dann fahren die hippen Jungmänner mit überhöhter Geschwindigkeit durch den lokalen McDrive, vergewaltigen Rentnerinnen oder herumstreunende Hunde und hören auf Baumarktparkplätzen laut Musik bis sie der Sicherheitsdienst nach Hause schickt.

[Bearbeiten] Die Crew

Außer MC Emschi, der als einziges Mitglied von R.o.Bs Entourage schon einen Führerschein hat, gehören noch Grandmaster Basti (der Mann hinter den Turntables und R.o.Bs Tontechniker), seine Bitch Lil' Brigitte, Petra (die Schwester von Lil' Brigitte, denn ist sie nicht dabei, darf Lil' Brigitte auch nicht mit den Jungs losziehen) und der dicke Murad. Ey, jeder krasse Rapper braucht einen krassen Fettsack in seiner Crew.

[Bearbeiten] Outing

In einem vielbeachteten mutigen Schritt entschloss sich der junge Mann gemeinsam mit seinem Sandkastenfreund Big C im Februar 2010, sich öffentlich als Vollpfosten zu outen. Hierfür wählten die beiden Knaben das für seine Toleranz und Weltoffenheit bekannte Internetlexikon Uncyclopedia als Plattform. Dieser Gang an die Öffentlichkeit brachte ihnen großen Respekt in der gesamten Rappergemeinde ein, und man rechnet dort in naher Zukunft mit zahlreichen weiteren Outings. R.o.B und Big C bedankten sich später in einer tränenreichen Pressekonferenz bei den Administratoren der Uncyclopedia für die einfühlsame Betreuung.

[Bearbeiten] Musikwissenschaftliche Bedeutung

Führende Musikwissenschaftler sind sich einig, dass R.o.Bs Schaffen einen Tiefpunkt in der abendländischen Musikkultur markiert. Die im Werk des Rappers zu Tage tretende, gänzlich fehlende Musikalität in Tateinheit mit ungelenken Reimen in einem pseudo-urbanen, die Subkultur Bonns mit Füßen tretenden Slangs, zeigt, in welch dramatischem Zustand sich die Popkultur des neuen Jahrtausends eigentlich befindet. Auch die dilettantische Instrumentierung des Rap-Outlets fiel den Musikwissenschaftlern auf und sie zeigten sich alarmiert von der Reduzierung seiner Backing-Beats auf Bum-Tschak und zissel - zissel - zissel - tschaka mit geklauten Samples von der Produzentenstange. Der führende Musikwissenschaftler Europas, Dr. Tatschnik Ashnapuram-Mommsen, ging sogar soweit, das Werk R.o.Bs als kulturzersetzend und entartet zu bezeichnen, eine radikale Position, die nicht von allen seiner Kollegen geteilt wird.

[Bearbeiten] Diskografie

Alben
Titel Jahr Kommentar
Disskrepanz 2011 (Album Version) Release vorraussichtlich Sommer 2011 Battletape
Singles
  • Januar 2011: Disskrepanz 2011
  • Februar 2011: Spanische Guitarren
  • Februar 2011: Rap ist nicht dein Bereich
  • Februar 2012: Gregor ist doof
  • März 2012: Hau ab Gregor, Du stinkst!

[Bearbeiten] Auszeichnungen und Preise

  • 1994 - Magda Goebbels-Preis für das Überleben des Krippentods
  • 2001 - Teilnehmerurkunde bei der Miniolympiade der Oliver-Pocher-Grundschule Bonn.
  • 2009 - Hennefer Deppenwimpel für den schlechtesten deutschen Sprechgesang
  • 2010 - 16. und letzter Platz beim Bonner Poetry-Schlamm Wettbewerb Dissisbonn
  • 2011 - Sparpreis der Sparkasse Hennef für regelmäßiges abholen der KNAX-Propagandacomics

[Bearbeiten] Interview

Audio-input-microphone.svg Unterview 
exklusiv und ungekürzt!
Weitere Unterviews

Einem junggebliebenen Reporter der Uncyclopedia gelang es am 14. Februar, sich als streunender Hund zu verkleiden und somit in den Genuss zu kommen, von R.o.B. und seiner Crew durch die Bonner Vororte gehetzt zu werden. Kurz vor der Vergewaltigung outete sich der Reporter als seiner selbst und gelangte so zu diesem exklusiven Kurz-Interview:

  • U: Mensch, Herr ohne Bedeutung, da habe ich ja gerade nochmal Glück jehabt, dass Sie mich nicht gegangbangt haben, Sie Schlingel, Sie...
  • R.o.B.: Yo mein Homie, in dem Haus, haste echt Glück gehabt, war heut krassnixlos, uns war todal langweilisch unda hätten wir Dich gleisch fett geeicht, Homiekrass Alda fett! Watt willste wissen?
  • U: Wie Sie dazu kommen, so einen bescheuerten Eintrag über sich in der Uncyclopedia zu posten, wollte ich eigentlich fragen.
  • R.o.B.: Schdachte, datwär die Wikipedia, da kannja sonzauch jeda übasisch wat reinschreiben, und schfind schbin so fettgeilkrassa Räppa, dat isch einen Wikipediaeintrag verdient hab, findsnisch, Homie fick deine Mudda?
  • U: Nein, finde ich nicht. Selbstdarsteller können ja ihre eigene Homepage oder einen Blog für ihre Selbstdarstellung benutzen, die Uncyclopedia ist dafür nicht geeignet. Aber wie Sie ja gesehen haben, machen sich die Uncy-Homies eine großen Spaß daraus, ein paar echte Fakten über Sie zu veröffentlichen, und dazu in einem anständigen Deutsch...
  • R.o.B.: Echt? Krassgeilfett, habschnoch jarnisch gecheckt, warn paar Tage offline, weil meine Mudda mir das Netz gekappt hat, alsse misch beim Hobeln vorm Puta erwischt hat. Mussma im Internetcafé checken gehen gleischmorgen. Ok Homie, binma wech, paar Verse müssnheutnoch raus. Checksab, ciao...
  • U: Da hinten läuft ein Schäferhund, vielleicht habt ihr ja noch Lust aufn Bang. Macht's gut, meine Freunde.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Siehe auch

Dieser Artikel ist Artikel der Woche 07/2011
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Spezialprojekte
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