Potzblitzhagium

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Potzblitzhagium (Pbh) ist ein aus Langeweile im deutschen Muster-Kaff Potzblitzhagen 1985 entdecktes Element aus der Gruppe der Erdalkali-Metalle in der 8. Periode des Periodensystems der Elemente. Oberstudienrat Dipl.-Gyml. Hilbert Amadeus Zweikiesl vom inzwischen nach ihm umbenannten Gottfrieda-Anastasia-von-Meilenstein-Gymnasium entdeckte das Element beim Umgraben seines Schrebergartens. Es hat die Ordnungszahl 120, denn es hat einen Atomkern mit 120 Protonen.

[Bearbeiten] Geschichte

Zweikiesl fand das Element in seinem Garten vor in Form eines Schatzes aus Münzen und allerlei Plunder, alles stark angelaufen. Dem Lehrer für Chemie und Physik kamen die Gegenstände schwerer vor als entsprechende aus Blei. Doch beim Versuch, eine Münze zu Pulverisieren für chemisch-physikalische Untersuchungen entzündete sich das Material explosiv mit einem grellen Blitz, in der Experimentalchemie bekannt als Potzblitz. Die Untersuchung des Materiales erschien zunächst unmöglich, bis es 2012 Zweikiesls Kollegin Oberstudienrätin M.Ed. Helene Netzer mit der Erfindung des Potzblitzspektrometers gelang nachzuweisen, dass die Atome des Stoffes eine achte Elektronenhülle besitzen. Bis dahin lag der Schatz wie Blei ungehoben in Zweikiesls Garten, so dass das Element nur einen vorläufigen Spitznamen trug, nämlich Potzblitzhagener Blei, und auch das entsprechende Kürzel Pbh bekam. Dank Potzblitzspektralanalyse ist es jetzt als Erdalkali-Metall identifiziert. Auch seine Herkunft konnte bestimmt werden: Es stammt aus dem Rhein. Das entdeckte Erdkundelehrer Oberstudiendirektor Karlheinz Mayer bei seinen heimatkundlichen Studien über historische Verläufe des Flusses Rhein. Das erklärt auch die Schatzform dieses weltweit einzigen Vorkommens von Potzblitzhagium: Es handelt sich laut dem hinzugezogenen Geschichtsexperten Theodor Mommsen eindeutig um den Nibelungen-Schatz, den Hagen einst dort in den Rhein warf. Last not least ist damit der Ortsname von Potzblitzhagen erklärt: Schon der Ortsgründer muss schon einmal auf den Schatz gestoßen sein, aber die aus Hagens Schatz erzeugbaren Potzblitze müssen ihn ehrfurchterregend davon abgeschreckt haben, weiter daran zu rühren, um die bösen Geister nicht zu provozieren. So wuchs Gras drüber, bis im Potzblitzhagener Wissenschaftswunder zur zweiten Jahrtausendwende die Geister wieder geweckt wurden. Stolz trägt denn auch nunmehr das Potzblitzhagener Dorfgemeinschaftshaus den Namen Potzblitzhagium.

nicht zu verwechseln mit Darmstadtium

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