Polizei Brandenburg

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Die Brandenburger Polizei untersteht direkt dem Raichs(au)f(r)ührer ßß Jörg Schöhnbohm. In seiner Funktion als RF ßß hat er einige direkte Machtinstrumente, wie die Polizei an den Chef des Raichssicherheitshauptamtes Sven Petke übertragen, der allerdings als reichsfeindliches Objekt und "Email- Deserteur" gebrandmarkt wurde und bald seinen Posten räumen muss.

Brandenburger Polizisten zeichnen sich durch emsiges Treiben aus. So nutzen sie jede sich bietende Möglichkeit zur körperlichen Ertüchtigung ihrer selbst und gleichzeitig körperlichen Züchtigung anderer aus. Allerdings sind sich die Experten noch nicht sicher, ob sie dies nicht nur tun, um die horrenden Summen zu rechtfertigen, die vom Staat zur inneren (Un-)Sicherheit aufgewendet werden.

Die Standardbegrüßung zwischen Polizisten ist nicht wie bei Zivilisten in Brandenburg ein feuchter Händedruck mit Kuhdung an den Fingern, sondern der zackig erhobene rechte Arm mit ausgestreckten Fingern. Dazu wird meist eine Parole wie "Heil Kräuter" oder "Sieg Mund" gebrüllt.

Frauen sind in der Brandenburger Polizei zu etwa 25% vertreten und zeichnen sich gerade in den so genannten "Anti- Konflikt Teams" aus, die seit einiger Zeit durch die Innenstädte patrouillieren. Dabei verzeichnen die regionalen Beobachter einen enormen Zuwachs an [Zitat: "Zarten Fäustschlägen in den Bereich des unteren Abdomens, bisher mehr als fünfzig Schwerverletzte durch Schädeltraumata, sowie dutzendweise Verletzte durch Schnitt-, Schürf- und Brandwunden"]. Das "Anti- Konflikt Team", ins Leben gerufen von der CDU (Chronisch Dumme Untertanen), scheint seinen Zweck zu erfüllen.

Diverse linke Gruppierungen, die versuchen auf Demonstrationen oder bei Informationsveranstaltungen auf angebliches "Fehlverhalten" der Polizei aufmerksam zu machen, wurden bereits für ihre Entgleisungen bestraft. Die verhängten Urteile vor der Standgerichtskammer Potsdam waren dabei:


1.) Für 100 Personen Haftstrafen von bis zu fünfunddreißig Jahren.

2.) Für 25 Personen Hafstrafen von bis zu hundertfünfunddreißig Jahren, einschließlich Tod.

3.) Für 2.000 Personen Haftstrafen von bis zu drei Monaten, sowie zwölf Peitschenhiebe.

4.) Freispruch für zwei Personen (Verwandte der Exekutive).


Gerade in Potsdam, wo die Gewalt zwischen Volksdeutschen und Störenfrieden aus der brandredenden bolschewistischen Ecke immer weiter hochkochte, musste die Polizei oft mit Sondertrupps der GSStaPo (Generelle StaatsSicherheitsPolizei) ausrücken, um wieder Herr der Lage zu werden.

Hierbei wurde von Polizeipräsident Naz Ionalso Zialist (arabischstämmiger Einwanderer, ein Zeichen für die Weltoffenheit der Polizei in Brandenburg) in Potsdam festgestellt, dass in der "linken" Szene vornehmlich zur Militanz gegen Polizeitruppen aufgerufen wurde. Der Polizeipräsident in einem Interview mit der regionalen Zeitung MAZ (Mehr als Zotig) dazu: "Wer Krieg will, bekommt Krieg. Wir haben doch die Restbestände der Roten Armee übernommen. Mal sehen ob die Roten Säue von ihren eigenen Restbeständen niedergeballert werden wollen."

Freudig nahm er einen Tag später zur Kenntnis, dass in der Silvesternacht 2005 diverse linke Einrichtungen in Potsdam, wie zum Beispiel das Cafè O. in der Piep- Straße fast in Flammen aufgingen. Dieser geschichtsträchtige Tag, an dem die Ordnung wieder in der Landeshauptstadt einkehrte, wird inzwischen als Markkristallnacht bezeichnet.

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