Peru

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In Peru gab es einst eine Hochkultur. Das war für die dort lebenden "Indios" einfach zu bewerkstelligen bei einer durchschnittlichen Landeshöhe von 2 Kilometer über dem Meeresspiegel. Ein Netz von Treppen, auf denen Lamas Kartoffelsäcke schleppten, verband Orte unterschiedlicher Höhenlage. Auch Witze wurden über diese Treppen im Lande verbreitet. Die Hochkultur starb aus, als in der Kochkunst unbegabte Spanier Pizza gegen Gold eintauschen wollten. Sie servierten dem Inka, dem Herrscher aller Indios, die Pizza roh, woraufhin er an Botulismus verstarb.

Statt mit Gold kamen die Spanier mit Kartoffeln und Treppenwitzen zurück nach Spanien, wo sie der König zu Witzekönigen über Peru und andere eroberte Gebiete Südamerikas ernannte. Ganz Europa lachte sich einen über diese schöne Neue Welt. In Deutschland wurde das Wort Peruf abschätziges Synonym für "Ruf des Goldes". Dadurch, dass man Peru usw. nicht ernst nahm, verpasste Deutschland die Chance, Kolonien in Amerika zu gründen. Nur einige Goldsucher gingen hin. Einige Überlebende der langen Reise kamen sogar zurück mit großen Goldklumpen. Stolz benutzten diese Goldsucher erstmals den Begriff Beruf für ihre erlernte Tätigkeit. Ihre Nachfahren wuschen das Gold aus dem Rhein. Richard Wagner entwickelte eine ertragreichere abstrakte Form des Rheingoldes, womit die deutsche Hochkultur begründet wurde, jedoch das Goldwaschen nicht mehr lohnte. Der Beruf Goldwäscher starb aus, aber alle anderen professionell geübten Tätigkeiten heißen heute noch Beruf.

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