Penisneid

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Der Begriff Penisneid wurde von Sigmund Freud im Rahmen seiner Psychoanalyse geprägt.

Freud ging bei der Entwicklung dieser Theorie von seiner Mutter aus und schloß aus seinen Beobachtungen, daß Frauen tagtäglich darunter leiden, daß sie keinen Penis besitzen. Zwischen dem vierten und fünften Lebensjahr, während der sogenannten phallischen Phase, stellen sie fest, daß ihnen der Penis fehle und entwickelten den Wunsch danach auch einen zu haben bzw. beneiden Jungen und Männer darum. Dies führt sich fort, bis sie sterben.

[Bearbeiten] Auftreten und Folgen

Der Penisneid äußert sich in typischerweise einer von drei bekannten Formen:

  • der Wunsch nach einem Kind als Penisersatz, tritt üblicherweise sehr stark auf, wenn der potentielle Vater steinreich und nicht weiß, was ein Ehevertrag ist
  • der Wunsch, den Penis beim Geschlechtsverkehr in sich aufzunehmen, was der Fall ist, wenn sie nicht gerade Migräne hat
  • der Wunsch nach einem eigenen Penis in der Klitorisgegend, da das Verlangen, im Stehen zu pinkeln, riesengroß ist. Dies wird dadurch hervorgerufen, dass es im Sitzen traditionell äußerst diffizil ist, solche Standardpraktiken wie "ein Feuer auspinkeln", "in die Brennessel pinkeln" und " 'ich liebe dich' in den Schnee zu pinkeln" auszuführen.

Die Folgen des Penisneids sind generell Neid und Eifersucht auf sowie Konkurrenzhaltung gegenüber allem, was einen Penis oder einen steinreichen Mann ohne Wissen um Eheverträge hat.

[Bearbeiten] Bedeutung

Für seine Lehre wurde Freud stark gefeiert. Für die freudsche Wissenschaft ist auffällig, daß sie bei der Betrachtung der Anatomie der Geschlechtsorgane nicht an deren Funktion anknüpft. Aber andererseits überaus verständlich, da seine Mutter schon recht alt und unansehnlich war.

Heute wird die Freudsche Penisneidthese wissenschaftlich als volkommen richtig angesehen. Sie gilt allgemein bereits als genial, wurde doch gezeigt, daß Frauen, die sich einen Penis operativ anbringen lassen sowieso einen an der Klatsche haben. Auch war die Theorie eminent wichtig in der Entwicklung der Psychologie im 20. Jahrhundert, wenn auch hauptsächlich deswegen, weil sich plötzlich viele Menschen für die Psychotherapie zu interessieren begannen, gab sie doch die Chance Patientinnen durch Vorgaukeln einer Untersuchung zu befummeln und dafür auch noch Geld zu verdienen.

Die Penisneidthese ist ein historisches Dokument der in Mitteleuropa als selbstverständlich angenommenen Überlegenheit des Mannes und der Minderwertigkeit der Frau, allein auf Grund ihrer unterschiedlicher Anatomie bzw. ihrer Sexualfunktionen. Dies hat sich allerdings bis heute nicht verändert, stellte sich das doch als Wahrheit heraus.

[Bearbeiten] Siehe auch

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