Otto Waalkes

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(Wie man Spione fängt) Kellner: „Ein Schnitzel für den Spitzel! Herr Spion, ans Telefon!“ Der Spion: „Ja hiäär, für mich!“

„Schau im Krankenhaus im Spiegel dein Gesicht, und du siehst ein, Dänen lügen nicht“

Wie bringt man Ostfriesen das Bellen bei? „Da hinten gibt's Freibier!“ - „Wou wou wou?“

„Alle Kinder stecken bis zum Hals im Bier - nur nicht Heiner, der ist 'n Kopf kleiner!“


Otto Herkules Waalkes (* 22. Juli 1948 in Emden/Ostfriesland) ist ein deutscher Komiker, Ottifantenzeichner, Jodeltalent und Schlierenkomödiant. Er blödelte sich ohne Sinn und Verstand durchs Leben, machte mit diesem Scheiß auch noch den fetten Reibach, und heute wohnt er im noblen Hamburg-Blankenese, darin ist irgendeine Moral versteckt. Kürzlich wurde er 60, das ist eine echte Überraschung, hatte ihm doch schon der Klassenschläger bei seinen dummen Sprüchen geweissagt: "Junge, du wirst nicht alt."

[Bearbeiten] Leben

Mit 12 bekommt der kleine Otto seine erste Gitarre. Er stellt sie in die Ecke und bewundert ihre Form. Drauf spielen lernt er nie.

Seinen ersten Bühnenauftritt absolviert der Spinner im Hamburger Folklore-Club Mum's a man, wo man für fünf Mark zehn Minuten lang sein Können zeigen kann. Er kommt so schlecht an, dass er zehn Mark dafür bekommt, nur fünf Minuten sein Können zu zeigen, wittert Reibach und wird Profi.

Verzweifelter Elefant.jpg

Aus ist's mit der Ottifantenherrlichkeit. Die Luft ist raus.

1973. Der 27. August wird als "11. September des deutschen Humors" in die Annalen eingehen, Otto ist das erste Mal in der Glotze zu sehen. Eine Zäsur, das Niveau verabschiedet sich aus der Fernsehunterhaltung.
Die 70er, die Dekade des schlechten Geschmacks, sind seine Zeit "Im Walde sitzt ein Auerhahn, der schaut mich ganz schön sauer an, das stört mich nicht, weil ich jetzt penne, und zwar auf seiner Auerhenne." verkündet Oberförster Pudlich, sibirische Wölfe singen "Jaa, mir san mi'm Ruudel daa", Susi Sorglos redet mit ihrem Fön und auch der rasende Reporter Harry Hirsch wird auf die Nation losgelassen. Günter Netzer wird auf der Straße mit ihm verwechselt und wechselt konsterniert zu Real Madrid.

1985: Das Leinwandepos mit dem schlichten Titel „Otto – Der Film“ lockt 14 Millionen Zuschauer in die Kinos, doch die meisten sind enttäuscht, weil er mitspielt.

Sein Humor ist voller Lebensfreude, bedient sich eigenartiger Geräusche, dummer Fratzen und Körpersprache sowie an Kalauern und Wortspielen, „Angeklagter, Ihnen wird zur Last gelegt, sie hätten an dem Mast gesägt!" - „Ich habe nicht am Mast gesägt, ich habe mit dem Ast gefegt, da hab ich mich mit Hast bewegt, das hat wohl den Gast erregt und der hat dann den Mast zerlegt!"

Er arbeitet auch gern bekannte Lieder um, die er meist selbst mit der Gitarre begleitet. In diese humoristischen Vorträge bettet er Satire und recht milde Gesellschaftskritik ein. Als er in den 70ern mal „Lieber Gott, nimm es hin, dass ich was Besond'res bin“ rezitiert, meldet sich der Schöpfer der Zeilen Robert Gernhardt und wird als Autor engagiert.

Bei einem Konzert von ihm schreit eine junge Frau mal: „Otto, ich will ein Kind von Dir."
„Ich könnte der Vater Deiner Mutter sein." gibt er zu bedenken, als ihr das egal ist, flirtet er noch ne Weile mit ihr, vor dem alten Stecher ist keine Blondine sicher.

Zur Zeit spielt er Zwerge in Zwergenfilmen, dazu spricht der faule Sack das Faultier Sid in Ice Age.

Weil ihm sein Alter so schrecklich peinlich ist, sucht er immer öfter die Nähe von noch älteren Knilchen, um davon abzulenken, so findet man ihn in Amiland im Rentnerparadies Florida: "Hey, young man" – habe ich dort schon gehört. Und tatsächlich war ich gemeint!" freut sich der alte Knacker dann wie Bolle.

[Bearbeiten] Über ihn

"Who the fuck is Otto?" (Bon Jovi, als Otto in seinem Vorprogramm der Menge einheizt)

[Bearbeiten] Weblinks

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