Ossi

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„Scheiss Ossis – Kommen nach Deutschland und Nehmen den Kanaken die Arbeit Weg.“

~ Serdar Somuncu über die fortschreitende Überfremdung in seinem Heimatland


„...haben einfach zu viel Schiss. Zogen den Schwanz ein vor den Nazis, dann vor den Russen und jetzt vor den Wessis.“

~ Schwester Alma über ihre Ossi-Mitbürger zu Dieter Moor


[Bearbeiten] Veraltete Definition

Vor dem Wendejahr 1989 wurde als Ossi der gemeine Ostfriese bezeichnet. Durch viele Witze blieb die strukturschwache Region im obersten Nordwesten Deutschlands somit in den Köpfen sämtlicher Bundesbrüder. Dies änderte sich um die Jahrzehntenwendung, seitdem dem Wort Ossi eine neue Bedeutung zugeordnet wird: dem unserer östlichen Genossen. Auch die Inhalte der Ossiwitze wurde aktualisiert, mit der Auswirkung, dass nicht nur das Geld aus Ostfriesland abgezogen und in den Osten investiert wird, sondern auch die Aufmerksamkeit in die neue Richtung ging. Weg von dem nun fast vergessenen, aber nicht ausgestorbenen Ostfriesen, der nun nur noch mit seinem herben Bier in aller Munde ist.

[Bearbeiten] Neue Definition

Ossis sind arme, jedoch intellektuell, zumindest ihrer eigenen beschränkten Auffassung nach, dem Wessi überlegene Lebewesen in den östlichen Gefilden Deutschlands. Der Traum eines jeden Ossis ist es, zu einem Wessi getauft zu werden (In der Regel wird dies von Petrus durchgeführt). Der Ossi lebt in Höhlen, hinter Mauern oder in alten Ruinen.

[Bearbeiten] Geschichte des Ossis

Durch die Völkerwanderung wurden die Teutonen durch zwei Anführer getrennt. Ostus der Arme und Sir Besserwessi, der gehobene Adel schloss sich Sir Besserwessi an und der Rest wurde sofort zu Ossis. Dadurch, dass beide Völker sich ihre eigene Sprache aneigneten und das eine Volk das andere nicht mehr verstand, verstritten sich beide Völker und bauten eine Mauer, die heute leider nicht mehr physikalisch existiert aber in den Köpfen 10 m höher gezogen wurde. Des Weiteren ist der Ossi sehr arbeitsfaul und kann quasi nichts außer Hartz IV-TV gucken und die Chips- und Bierwirtschaft ankurbeln. Das von Günther Oettingers Brauerei-Imperium vergorene Oettinger-Edelpils ist mit das beliebteste "Bier" im Osten.

[Bearbeiten] Integration

Der Ossi stellt derzeitig den größten Ausländeranteil in der BRD da. Grundsätlich sagt man ihm die Bereitschaft zur Integration in die deutsche Gesellschaft nach. Probleme gibt es allerdings auf sprachlicher Ebene, da der sächsische Dialekt nur sehr schwer gegen Hochdeutsch ausgestauscht werden kann. Hier können beispielsweise spezielle Schulklassen für DDR-stämmige Kinder Abhilfe schaffen. Leider gibt es einen gewissen Anteil unter der ethischen Gruppe der Ossis, welche zu radikalen politischen Tendenzen neigen. Diese zeigen über Parolen wie "früher war alles Besser", womit meist das sozialistische System der DDR gemeint ist.

Das aber viele Ossis durchaus in Lage sind, sich von diesen Tendenzen zu lösen, erkennt man beispielsweise an der Bundeskanzlerin Angela Merkel, welche ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche Integration darstellt. Jene, die diese Tendenzen verinnerlicht haben, erfanden die Schmähung Besser-Wessi.

[Bearbeiten] Schutz

Kein Wunder denn (siehe oben), dass die Ossis nach wie vor unter Beobachtung zu ihrem Schutz stehen (dazu siehe, neben oben, auch unten, links und rechts), wie Die Linke berichtet.[1] Da die Treuhand nicht alle Stasi-Teile an Investoren verkaufen konnte, sind sie in andere Organisationen augenommen worden. So nimmt heute der Verfassungsschutz diese wichtige Aufgabe der ständigen Beobachtung wahr.

[Bearbeiten] Aufbau Ost, Untergang West

Auch die sozialistische Aufbauschlacht konnte die Treuhand nicht an Investoren verkaufen, so übernahm das vereinigte Deutschland diese Aufgabe.

„Überall im Osten wird geklotzt mit Westgeld ...  Wie kann es sein, dass arme Städte im Westen für Luxus und Geldverschwendung im Osten zahlen?“

~ Roland Kirbach über Aufbau Ost, Untergang West, in Aufbau Ost: Der Soli muss weg!, zeit.de, 12.3.2012[2]


[Bearbeiten] Referenzen

  1. Die Linke: Verfassungsschutz beobachtet Ossies, Der Spiegel, 24.1.2012
  2. Aufbau Ost: Der Soli muss weg! – Wie kann es sein, dass arme Städte im Westen für Luxus und Geldverschwendung im Osten zahlen? Eine Reise nach Jena, wo alles erblüht, und nach Oberhausen, wo das Leben verdorrt. Roland Kirbach, zeit.de, 12.3.2012

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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