Opel Ampera

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Der Opel Ampera ist ein Elektroauto nach einem revolutionären, noch nie dagewesenen Konzept. Er könnte dazu beitragen, sämtliche Energieprobleme der Gegenwart und der Zukunft zu lösen.

[Bearbeiten] Prinzip:

Der Ampera besitzt in beiden Vorderrädern je einen permanent erregten Elektromotor (Radnabenmotor), und in beiden Hinterrädern je einen permanent erregten Generator (Radnabengenerator). Des Weiteren verfügt er über einen Akkumulator sehr hoher Kapazität und ein „Range Extender“ genanntes Notstromaggregat. Dieses Notstromaggregat wird nur benötigt, um bei der ersten Inbetriebnahme des Fahrzeugs einmalig Energie zum Beschleunigen bereitzustellen, wenn der Akkumulator noch neu und ungeladen ist. Ist das Fahrzeug einmal über die Vorderräder beschleunigt, erzeugen die Generatoren in den Hinterrädern genug Energie, um die Motoren der Vorderräder zu versorgen, und zusätzlich den Akkumulator zu laden. Das Notstromaggregat schaltet sich ab und wird nicht mehr benötigt.

Das System funktioniert nur, weil es den Rüsselsheimer Entwicklern gelungen ist, den Wirkungsgrad der Radnabenmotoren von 89,2 % auf 126,3 %, und den der Generatoren sogar von 92,3 % auf 138,7 % zu steigern. Das Prinzip ist bereits sehr alt, und in Fachkreisen als „Perpetuum Mobile“ bekannt. Experten hielten dessen Realisierung bisher für unmöglich. Während die anderen Automobilhersteller sich hinter dem Energieerhaltungssatz versteckten, arbeitete man bei Opel zielstrebig und konsequent an Möglichkeiten, diesen zu umgehen. Grundlage für die technische Machbarkeit ist die Anwendung neuartiger Hochleistungs-Permanentmagnete aus Rostinium.

Rostinium gehört zur Gruppe der nicht-so-seltenen-Erden, und fällt insbesondere beim Recycling von älteren Opel-Fahrzeugen an. Es ist daher in großen Mengen und sehr preiswert verfügbar. (Angeblich wurden die neuen Rostinium-Supermagnete aber eher zufällig erfunden, als Alchemisten Chemiker im Entwicklungszentrum Rüsselsheim an einem neuen Superkleber für die Make-Up-Spiegel in den Corsa-D-Sonnenblenden arbeiteten, da diese Spiegel bislang immer herausfallen…)

Opel Markenbotschafter Manni Lena Meyer-Landrut Jürgen Kloppp berichtet stolz: „Wir haben von Anfang an an das Perpetuum Mobile geglaubt, auch wenn wir dafür viel Hohn und Spott einstecken mussten (…) aber unsere Ausdauer und unser enormes Wissen und Können haben uns letztlich doch ans Ziel gebracht “

[Bearbeiten] Überschüssige Energie:

Da das System mehr elektrische Energie bereitstellt als es selbst benötigt, muss die überschüssige Energie in einem Akkumulator zwischengespeichert werden. Die Reichweite bis zur 100 %igen Aufladung des Akkus beträgt mindestens 95 km. Sind während der Fahrt Verbraucher wie Licht, Radio, Heizung usw. eingeschaltet, kann sich die Reichweite auf bis zu 150 km erhöhen. Spätestens wenn der Akku komplett geladen ist, muss eine der Schnellentladesäulen angefahren werden. Die gespeicherte Energie wird dann ins Netz eingespeist. Ist der Ladezustand auf 25 % abgesunken, kann die Fahrt fortgesetzt werden. Der Entladevorgang dauert etwa 3,5 Stunden.

[Bearbeiten] Probleme mit der Netzkapazität:

Energiekonzerne und Netzbetreiber sehen große Probleme mit Überkapazitäten im Netz. Große Mengen an eingespeisten „Ampera-Strom“ könnten zu einer Überlastung der Netze führen. Schlimmsten Falls müssten Kohle- oder Atomkraftwerke gedrosselt, oder gar vom Netz genommen werden. Dies hätte unüberschaubare wirtschaftliche Folgen. Die Gewinne der großen Kraftwerksbetreiber würden weiter einbrechen, Aktionäre erhielten keine Dividende, und selbst das Ökosystem könnte wegen der drastisch sinkenden CO2-Emissionen in Gefahr geraten. (Pflanzen brauchen CO2 zur Photosynthese). Bundeswirtschaftsminister Gunter Sigmar Gabriel arbeitet auf Druck von Eon, RWE, EnBW und Vattenfall an einem Maßnahmenplan: Die Zahl der Neuzulassungen von Opel Ampera soll gedeckelt werden. Die Einspeisevergütung für „Ampera-Strom“ soll auf 3,8 ct pro kWh gesenkt, dafür aber die volle EEG-Umlage in Höhe von 6,9 ct pro kWh fällig werden.

[Bearbeiten] Kinderkrankheiten

Schüler der „Arbeitsgemeinschaft junger Techniker“ des Dietrich-Drahtlos-Gymnasiums in Bielefeld fanden heraus, dass den Ampera-Entwicklern bei der Berechnung des Wirkungsgrades ein Vorzeichenfehler unterlaufen sei. Der Ampera würde somit keinen Strom ins Netz einspeisen, sondern - wie alle anderen Elektroautos - Strom aufnehmen. Im Bundeswirtschaftsministerium wurde diese Nachricht mit großer Erleichterung aufgenommen.

Ein Opel-Pressesprecher dazu: „Uns sind in dieser Hinsicht keine Probleme bekannt. Wir nehmen den Hinweis jedoch sehr ernst und werden gelegentlich selbst noch einmal nachrechnen (…) Wenn sich der Vorzeichenfehler bestätigen sollte, kann man dies als Kinderkrankheiten bezeichnen, mit welchen jedes große Projekt zu kämpfen hat. Solche Kleinigkeiten können uns nicht aus dem Konzept bringen.“

Aufgrund des vor einiger Zeit eingestellten Supports für Windows 95™ habe man sich außerdem entschieden, ein Upgrade des Betriebssystems des Ampera auf Windows XP™ durchzuführen. Im Zuge dieser Umstellung sei es ein Leichtes, den Vorzeichenfehler in der Wirkungsgradberechnung zu kompensieren, indem in der Energiemanagementsoftware des Ampera ebenfalls das Vorzeichen gedreht wird. Damit wäre das Problem ohne großen Aufwand behoben. Das Upgrade stehe voraussichtlich ab Herbst 2017 beim freundlichen Opelhändler und im App-Store zur Verfügung.


Dieser Artikel ist Artikel der Woche 32/2014
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