Onkel Benz

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Onkel Benz ist Gründer der Firma Mercedes-Benz, die anfang des drölften Jahrhunderts das Automobile erfand. Hierbei handelt es sich um ein bei Kindern beliebtes Spielzeug, welches aus auf Pappe gedruckten Motiven besteht, die über ein Drahtgestell verbunden an verschieden langen Fäden von der Decke baumeln und sich dabei automatisch drehen.

Der Name Mercedes leitet sich von dem Namen des Hundes von Onkel Benz ab, der liebend gerne die Pappstückchen verspeiste.

Allerdings wäre das Automobile wohl nie zu seiner heutigen Popularität gelangt, hätte es Tante Clara nicht gegeben, die die erste war, die es am lebenden Objekt, ihres Urururgrossneffen Klein Fritzchen, erprobte.

Dazu hatte sich Onkel Benz aus Angst, seine Erfindung sei nicht ausgereift genug, nie durchringen können.

In der langen Geschichte der technischen Weiterentwicklung des Mobiles gab es auch Versionen für ältere Kinder, bei denen das Mercedes-Benz-Automobile mit einer Kreislervariante erweitert werden konnte.

Da dies keinen grossen Anklang bei den Kunden fand, trennte man sich später wieder von dieser innovativen Idee. Auch die Verknüpfung moderner Ideen, wie das Mit zum Bishi genannte, aus Japan stammende Modell zum mitnehmen, fanden keinen grösseren Absatz.

Einzig die verschiedenen Antriebssysteme hatten mehr oder weniger grossen Erfolg.

So lief das erste Automobile im 4-Takt, zeitweise gab es auch Modelle mit doppelt so schnellem Antrieb, die sogenannten 2-Takt-Mobiles.

Grosser Renner auf dem Markt ist allerdings seit einiger Zeit das von Rudolph "The Rednose" Diesel erfundene und nach ihm benannte Diesel-Mobile, welches sich in Zeiten stetig steigender Energiepreise durch besondere Wirtschaftlichkeit auszeichnet, ohne an Spielspass einzubüssen.

Ein Nischendasein fristet dagegen das Wankel-Mobile, welches, wie der Name schon sagt, ein wenig dreieckig durch die Gegend wankt. Diese Modelle liefen noch nie ganz rund, und empfindlichen Kindern soll beim Spielen mit diesen regelmässig schlecht geworden sein.

Onkel Benz starb im Alter von elfundelfzig Jahren an Reisvergiftung, seine letzten Worte sollen gewesen sein:

"Ihr dürft mein Automobile in jeder Farbe herstellen, die Ihr wollt, nur schwarz muss es sein."
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