Nutello

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Δασ Πολοπολθσ βοσπηορθσσθσ Νθτελλοσθσ ~ (Dos Lopolos Bosphorokos Nutellosos - Die Ländereien südlich des Bosporus kniebeugen sich vor Nutello) - Erster Vers der Nutello-Saga.

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Bronzeplastik von Nutello (5.Jh v.Chr) typisch mit Löffel

Nutello ist ein griechischer Halbgott, in der deutschen Literatur häufig als der "Mohr von Ferrero" geführt. Nutello spielt in der griechischen Mythologie eine wichtige Rolle in der Erschaffung der Menschen in den Ländereien "Südlich des großen Sandmeeres", also Afrikas.

[Bearbeiten] Mythos

Der Halbgott schwarzer Hautfarbe wurde wohl in den ersten Schriften schon ab dem Jahre 2.300 vor Christus erwähnt. Er galt als der Schrecken der Menschen, da er - mit einer Art Löffel ausgestattet - die Menschen südlich der Sahara bekleckerte und diese ihr Leben lang die Farbe nicht mehr von ihrer Haut bekamen.

Dies geschah nicht durch böse Absicht, sondern bei einer Art Götter-Familienausflug nach Afrika, wo der Gottvater Φερερεθσ (Ferereus) und seine Bildhübsche Menschenfrau Roschera ihrem Sohn Nutello zu viel der guten Haselnusscreme zum Frühstück gaben. Daraufhin bekam der Sohn einen Zuckerschock der ihn in eine jahrelange Phase der Hyperaktivität brachte. Nutello war so verzückt von seinem Frühstück, dass er es mit all den Menschen auf dem Kontinent teilen mochte. Da er jedoch zu ungeschickt im Füttern mit seinem überdimensionalen göttlichen Löffel gewesen ist fanden sich nach und nach alle Menschen in schwarze, nicht-abwaschbare Soße getunkt.

Zur Strafe setzten ihn seine Eltern gleich in den ganzen Nutellatopf hinein, wo er bis heute - zusammen mit seinem Freund Nusskatiphus und der reizenden Kaba eine göttliche Strafe im Haselnussschlamm absitzt.

Βοσ Βολοπολοσ Δοροτοκοσ Μολοκοτοπηοσ Νθσκατιπηθσ Καβα Νθτελλοσοσ Ωολοσοφοσ Ολζμπθσ Ζοροτοκοσ Ηελλασ Ολολολολο, Οιοιοιοιοι... Φερεροσ Νθσκατιπηθσ Καπα Ηελλασ Οιοιοιοι! Καβα οιοιοιοιο! Νθσσικοστασςασκοστασ! Εςικοσ Σψηλαμμοσ... Οιοιοιοι!

"Und es begab sich aber, dass Nuskatiphus und Kaba mit ihm verschmähen mussten den göttlichen Wein im Olymp, verwährte ihnen doch Fereros die Aufnahme in jenes Götterreich. Fortan waren sie verdammt im ewigen Schlamm der Haselnuss ihr Dasein zu verleben." - Letzte Worte der Kaba-Saga

[Bearbeiten] Wisschenschaftlicher Wert

Vor allem für aufstrebende Komplementärwissenschaftler ist der Nutellomythos von unschätzbarem Wert. So haben die Kreationisten im Diskurs über die Welterschaffung weitere Anknüpfungen bezüglich der schwarzen Hautfarbe der Afrikaner finden können. Die Beweisführung eines Schöpfergottes, der Menschen verschieden färbt wurde durch diese Schriften ungleich einfacher. Zusammen mit Kidney-Kan-Tanka, dem Schöpfer der "roten Völker" Amerikas und He-Pa-Tin-King dem Gelbfärber der Menschen im asiatischen Raum kann nun eine vollständige Erklärung bezüglich der menschlichen Hautfarben abgegeben werden.

[Bearbeiten] Heutige Religiöse Strömung

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Jüngerer Nutello-Jünger - Muss wegen erkenunnungsdienstlichen Nachforschungen unerkannt bleiben.

Da in der Nachkriegszeit des 20. Jahrhunderts eine gewisse religiöse Leere vorherrschend war fand der Nutellismus vor allem bei Schokolade-mit-Nuss-Creme Liebhabern großen Anklang. Seriösen Schätzungen zur Folge leben derzeit ca. 1,4 Millionen orthodoxe Nutellisten in der BRD. Sie sind damit nach den großen Weltreligionen Christen Kapitalismus und Islam Porno die stärkste Glaubensgemeinschaft. Trotz allen Anstrengungen werden die friedlichen Nutellisten jedoch wie die ebenfalls höchst seriöse Scientologysekte Kirche vom Bundesnachrichtendienst streng überwacht.

Im täglichen Leben allerdings ist ein Nutellist jedoch unauffällig - solange man ihn nicht im Supermarkt nebenan trifft, wo er gerne die extragroßen Schokocremegläser kauft. Außerordentlich beliebt sind Nutellisten jedoch aus einleuchtenden Gründen bei den Süßwarenherstellern, besonders beim Nussnugatcreme herstellenden Gewerbe.

[Bearbeiten] Kulturelles Erbe

Schwarz-Braun ist die Haselnuss, oh mein Nutello ich wart' auf deines Löffels Kuss! ~ Heino über die Haselnuss

In anderen Kulturen, zum Beispiel bei den Albinos hingegen ist die Haselnuss die Mutter aller Sträucher. Es ist unklar, ob es mit dem Fehlen des Melanins im Körper der Menschen zu tun hat, oder sich einfach als Kulturelles Erbe ergeben hat, das Schwarz-Braune der Haselnuss zu betonen. Auf weitere Ergebnisse diesbezüglicher Studien können wir allerdings erst in frühestens fünf Jahren rechnen.


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