Nordfriesland

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Nordfriesland ist das tiefste Bundesland Dänemarks. Es wird im Norden durch die Enklave Sylt begrenzt, die wiederum allsommerlich unter dem Protektorat des Freistaates Bayern und Preußens steht – wie im 19. Jahrhundert der gesamte Landstrich zeitweise unter preußisch/österreichischem (!) Protektorat stand. Im Süden wird Nordfriesland von der Eider und der Halbinsel Eiderstedt begrenzt. Direkt südlich schließt sich die Stadtgrenze von Hamburg an. Eine gerüchteweise dazwischen liegende Gegend wird von eingeborenen Nordfriesen als „terra incognita“ ignoriert. Friesische Häretiker und Immigranten (oft deckungsgleich) wagen allerdings, dort den Landstrich Dithmarschen zu verorten. Westlich endet das nordfriesische Festland auf einer Sandbank vor St. Peter Ording, politisch wurde als Außengrenze die Helgoländer Düne bestimmt. Die Ländereien östlich der Landesgrenze wären ohne eine Produktionsstätte von Bier mit Bügelverschluss („Flens“) für Nordfriesland völlig bedeutungslos.

[Bearbeiten] Fläche

Die Fläche Nordfrieslands beträgt 386000 ha. Kulturelles Zentrum ist die Stadt Rungholt. 181000 ha der Fläche (inklusive Rungholt) liegen zwar seit der „Großen Mandränke“ von 1362 temporär oder ganzzeitig unter Wasser, bestehen jedoch im Selbstbewusstsein Nordfrieslands unangetastet weiter. Das Bedeutungsgewicht der unter Wasser stehenden Fläche wurde dafür einfach auf einigen nach 1362 stehengebliebenen Sandbänken, Halligen und Inseln konzentriert. Prominentestes Beispiel ist Sylt.

[Bearbeiten] Einwohner

Die Einwohnerschaft Nordfrieslands setzt sich zusammen aus Bayern (s.o.), Franken, Schwaben, Berlinern, Hamburgern und Rheinländern. Die ursprünglich namensgebenden Einwohner gelten heute als nahezu ausgestorben und wurden im Lauf der Jahrhunderte durch illegal eingewanderte Dithmarscher (s.o.), Dänen und andere Menschen mit Migrationshintergrund (s.o.) ersetzt.

[Bearbeiten] Sprache

Die Gebrauchssprache Nordfrieslands ist mit schwäbisch bzw. hessisch eingefärbtes Rheinländisch, die Amtssprache ist Plattdeutsch. Plattdeutsch ist, wie das Dänische, ein indogermanischer Dialekt, der, ursprünglich aus Island stammend, englische, deutsche und schwedische Elemente in sich vereinigt. Während jedoch dänisch aus Gründen nationaler Identität als „Sprache“ anerkannt wurde, konnte Plattdeutsch den Status des Dialekts nie wirklich entkräften. Heutzutage beginnt selbst der hessische (!) Dialekt das Plattdeutsch in Nordfriesland zu verdrängen, weshalb es Frauen seit 1947 verboten ist, dem Familiennamen ein „-dottir“ (s.o.: „Island“) anzuhängen.

[Bearbeiten] Wirtschaft

Methangas aus Schweinegroßmastanlagen und Wind sind die treibenden Kräfte der nordfriesischen Wirtschaft. Das Kapital für deren Nutzbarmachung wird von Touristen aus südlich gelegenen Bundesländern allsommerlich abgemolken. Ansonsten findet Landwirtschaft überwiegend nur noch in Form von zu Dekorationszwecken aufgestellten „schwarz-bunten“ Kühen und Schafen zur Deichpflege statt.

[Bearbeiten] Kultur

In Nordfriesland wird Kultur als prähistorisches Phänomen allgemein geschätzt (Stichworte: „Rungholt“ (s.o.), „Schleswig-Holstein Musikfestival“) und findet ansonsten nur im Malerhandwerk statt: Nordfriesland hat im bundesdeutschen Vergleich die höchste Dichte an „Bildenden Künstlern“ (nach letzten Erhebungen 15,38/ha). Von anderen Kulturträgern wird Nordfriesland weiträumig gemieden: selbst der spätere Literatur-Nobelpreisträger Theodor Mommsen emigrierte kurz nach seiner Geburt von der Halbinsel Eiderstedt, die ihm daraufhin aus Dankbarkeit ein Denkmal setzte. Der Heimatdichter Theodor Storm wiederum kam nur aus Berlin zurück, um seine Geburtsstadt Husum als „Graue Stadt am Meer“ zu diffamieren. Die Angewohnheit der Ureinwohner, nach dem Genuss geistiger Getränke („Pharisäer“, „Tote Tante“, „Flens“ (s.o.)) in das Absingen von „Shanties“ auszubrechen, verfehlte wie das Jodeln der Alpenvölker deutlich die Anerkennung als Kulturgut und gerät daher Gott sei Dank langsam in Vergessenheit.

[Bearbeiten] Religion

Die erste Holzkirche wurde ca. 1107 auf der Halbinsel Eiderstedt errichtet, der erste Geistliche ca. 1115 daselbst von der Bevölkerung erschlagen. Heute ist Nordfriesland zu 99,9% evangelisch-lutherischen Glaubens, d.h.: de facto konfessionslos. Dies wird auf den Einfluss der aus dem dithmarscher Flecken Heide zugewanderten Immigranten (s. „Bevölkerung“) zurückgeführt. Etymologisch kann hieraus die Bezeichnung „Heiden“ für besonders konfessionslose Bevölkerungsteile hergeleitet werden.

[Bearbeiten] Zukunftsperspektiven

Die deutsche Bundesregierung strebt weitsichtige multilaterale Verhandlungen an (.... alles muss RAUS...) mit dem Ziel, eventuell bestehende Anrechte an Nordfriesland gegen Gebietsansprüche auf Grönland einzutauschen, da mit dem absehbaren Abschmelzen des Packeises auf Grönland der lukrative Abbau von Bodenschätzen winkt, während gleichzeitig der Rest Nordfrieslands (s. „1362“) im Gegenzug sang- und klanglos absäuft.



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