Neil Young

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Neil Young - Das "Chamäleon der Popmusik", der "dritte Beatle", der "vierzehnte Doors", zahlreiche Spitznamen hat der 1945 in Kanada geborene Musiker im Verlauf seiner Karriere bereits erhalten. Zu seinen größten Hits zählen "Mal ist das Leben schubidu, mal nichts als Einsamkeit" sowie "Haha said the Clown", den der zusammen mit seinem Partner Paul McCartney schrieb.

Seine erste Band war "Peter, Paul, Neil & Mary", dann folgten "Crosby, Stills, McCartney, Lennon, Nash & Young", danach formte er mit seinen alten Weggefährten McCartney und Steven Stills die Supergroup "The Monkeys", die allgemein als erste Retortenband der Musikgeschichte angesehen wird.

Rex Gildo ("Hossa"), Roy Black ("Ganz in Weiß") und Alexandra ("Mein Freund der Baum") hinterließen bei ihrem Tod ergreifende Abschiedsbriefe, die mit Neil-Young-Zitaten gespickt waren z.B. "When the aimless blades of science slash the pearly gates..." oder "It's better to sleep than to rust or sing".

Neil Young hat auch einige Filme gemacht, unter seinem Pseudonym "Shakin' Stevens". Alle Filme waren Kassenknüller, für "Journey throught the Past" erhielt er 1972 insgesamt 34 Grammys, 15 Echoes, 13,4 Razzies und, last not least, exakt 261 Oscars, unter anderem für die beste Musik, die Walgesängen nachempfunden ist sowie die schönsten Backenkoteletten. Neil Young lebt mit seiner siebten Frau und seinen Kindern zurückgezogen auf der Ponderosa-Ranch und zeigt sich nur noch zu Benefizkonzerten (z.B. für Enron/2001)in der Öffentlichkeit. Sein Bridge-School-Engagement zugunsten retardierter Politiker zeugt von einem großen Humanismus.

Seine weltweite Fangemeinde wird wohl nur noch von der von Tokio Hotel übertroffen.

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