Mutterkuchen

Aus Uncyclopedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Mutterkuchen

Hmm, lecker Mutterkuchen.

Der Mutterkuchen (medizinisch Plazenta) ist ein sehr beliebtes Gebäck, welches aus Primär- und Sekundärzotten gewonnen wird und besonders bei Kindern mindestens so beliebt ist, wie etwa MAOAM, Toffifee oder Gummibärchen.

[Bearbeiten] Ausprägung

Der Mutterkuchen wird im Uterus des weiblichen Säugetiers gebacken und ist im verzehrfertigen Zustand ein circa 500-600 Gramm schwerer und im Durchmesser 15 bis 20 cm großer Mürbeteigkuchen mit nahrhaftem Schleimbelag. Er ist gerade so groß, dass sich der in der Gebärmutter heranwachsende Fötus von ihm ausreichend ernähren kann, ohne dabei zu fett zu werden, was dazu führen könnte, dass er bei der Geburt nicht mehr durch den Notausgang passt. Im Geschmack erinnert der Mutterkuchen an Käsekuchen, ist aber nicht so süß und etwas bitter im Abgang. Durch den hohen Anteil an blutgefüllten Kotyledonen ist der Kuchen für vegetarische Föten nicht geeignet. Wird der Säugling geboren, erblickt kurz darauf der Mutterkuchenrest, den der Säugling nicht verspeist hat mit der Nachgeburt das Licht der Welt und kann von der Mutter in einem Doggy-Bag mit nach Hause genommen werden, wo er in der Tiefkühltruhe auf seine Weiterverarbeitung wartet.

[Bearbeiten] Sonstige Verwendungen

Bei werdenden Müttern sind die sogenannten Mutterkuchenpartys sehr beliebt, bei denen kiloweise tiefgefrorener Mutterkuchen verspeist wird. Die jungen Mütter sitzen bei einem angeregten Plausch über die Farben der Strampelanzüge ihrer Kleinen zusammen und schieben sich Stück für Stück des beliebten Gebäcks in ihre gierigen Münder. Bei übermäßigem Verzehr erzeugt der Kuchen allerdings hormonelle Schwankungen und Brechreiz, was immer wieder zu unappetitlichen Szenen während dieser Partys führt.

Spezialprojekte
projects