Muschi Fass

Aus Uncyclopedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Muschifass.jpg

Ein frühes Portrait von Muschi Fass.

Muschi Fass ist ein deutsches Filmsternchen, das aus unerklärlichen Gründen zur Schauspielerin wurde und 2006 in einer Nacht- und Nebelaktion Kaiser Franz I. von Deutschland heiratete. Sie ist Aktivistin der Sonnenanbeter und versucht ihren nahenden Tod durch ständige Schönheitsoperationen und Frischzellenkuren hinauszuzögern.

Leben

Muschi Fass fiel am 2. März 1944 aus heiterem Himmel auf eine Besetzungscouch der hiesigen Gestapo in Landau an der Isar und wurde nach dem Krieg von ihren Adoptiveltern behutsam zur Sekretärin aufgebaut. Durch einen unglücklichen Zufall entdeckte sie 1965 ein Filmproduzent hinter einer Stellwand, verliebte sich in sie und verschaffte ihr die Prinzenrolle in dem Heimatfilm Muschi Fass!, in dem eine selbstbewusste Bäuerin sich gegen das Mobbing ihres Ehemannes wehrt und diesen am Ende des Films in einem Industriehäcksler zerkleinert und den Schweinen zum Fraß vorwirft.

Durch die regelmäßige Nutzung diverser Besetzungscouchen gelang es ihr in einigen weiteren unbedeutenden Kino- und Fernsehproduktionen mitzuspielen, doch ihre völlige Talentfreiheit verhinderte ihren Aufstieg zum Supersternchen. Um doch noch irgendwie Kapital aus ihrem Bekanntheitsgrad zu schlagen, entwickelte sie eine eigene Kosmetiklinie, die aber völlig floppte, da die von ihr entwickelten Hautcrèmes Akne und Hautkrebs verursachen und vom Bundesgesundheitsministerium auf den Index für dermatologische Massenvernichtungswaffen gesetzt wurden.

Filmographie

  • Muschi Fass! 1965
  • Muschi Fass! reloaded 1987
  • Muschi Sitz! 1992
  • Muschi Platz! 1995
  • Muschi Sitz Platz! 2001
  • Muschis Akne 2004
  • Muschis Hautkrebs 2005

Siehe auch


Spezialprojekte
projects