Mondfinsternis

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Eine Mondfinsternis ist ein Ereignis, bei dem der Mond aufgrund seltener kosmischer Konstellationen von Sonne, Mond und Erde schnell ab- und zunimmt. Dazu steckt er sich den Finger solange in den Hals, bis das Mittagessen der letzten Tage wieder herauskommt. Vergleiche -> Paarungsverhalten von Supermodels
Danach frisst er stundenlang Kometenstaub, bis er sein altes Gewicht wieder erreicht hat. Vergleiche -> Paarungsverhalten von Offtried Fischer.
Hierbei stehen Sonne, Erde und Mond in einer Achse, sodass die Erde einen Schatten auf den Mond wirft und dieser sich verdunkelt, jedoch noch immer sichtbar ist. Meistens erscheint die Oberfläche des Mondes dabei rötlich. NASA-Astronauten berichten, dass zu dieser Zeit auf der Rückseite des Mondes eine interstellare Orgie stattfindet. Näheres wird noch erforscht.
Da der Mond bei diesem Ereignis zu sehr im Weg steht als dass man ihn von der Erde aus sehen könnte, arbeiten NASA-Forscher momentan daran, den Mond unsichtbar zu machen.

[Bearbeiten] Besonderheiten

Mondfinsternisse finden meist bei schlechtem Wetter statt.

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