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"Stupid White Man!"

~ Colin Powell über Michael Moore
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Michael Moore (*1954 in Flint, Michigan) ist ein seriöser US-amerikanischer Wissenschaftler.

StudiumBearbeiten

Michael Moore studierte Journalismus, Egoismus und Pulitzer-Publizismus an der University of Flint. Dort machte er seinen Abschluss als Master of Desaster und arbeitete zunächst an seiner Universität als wissenschaftlicher Referent.

KarrierebeginnBearbeiten

Moore wurde zum ersten Mal 1990 weltweit bekannt, als er ein bereits geschlossenes General Motors-Werk eigenhändig wieder öffnete. Der PR-Manager und Filmemacher Frank Asbeck plant derzeit eine Verfilmung unter dem Titel Adam & Me, die in die heutige Zeit verlegt wurde. [1]

Die nächsten Jahre arbeitete Michael Moore als Chefredakteur einer chauvinistischen Schülerzeitung in seiner Heimatstadt Flint.

Einstieg in die PolitikBearbeiten

Nachdem Bill Clinton vom Amt des Präsidenten zurücktrat, weil er sich mehr seinem Privatleben widmen musste, und zwei weitere Kandidaten an dieser schwierigen Aufgabe gescheitert waren, wurde der überaus populäre Moore Präsident der USA. In seiner Amtszeit erreichte er eine Fusion mit dem sozialistischen Wohlfahrtsstaat Kanada, eine großangelegte Gesundheitsreform Moore-Care mit dem Ergebnis, dass alle Amerikaner MINDESTENS eine Krankenversicherung hatten, sowie die Gefangennahme des Kalifen Onania des Islamischen Staates.

Im Jahre 2028 trat Michael Moore, bescheiden wie er war und ist, nicht mehr zur Präsidentschaftswahl an. Stattdessen schickte er Kermit-Kevin Gore-Clinton als Kandidat gegen Ivanka Trump ins Rennen ums Blasse Haus, die aber nicht gewinnen konnte gegen den schweinetoleranten Frosch.

Zeit nach der PräsidentschaftBearbeiten

GWB

George W. Bush reagiert auf Moores Attacken.

Charlie Sheen wurde als lachender Dritter Präsident und machte sofort alle wichtigen Erlasse Michael Moores rückgängig. Er nahm die allgemeine Krankenversicherung zurück mit der Begründung, allein Moores Adipositas koste damit einen Durchschnittsbürger 3000 US-$ monatlich, mit Kanada löste er das Bündnis auf, nachdem im Eishockey-WM-Finale Kanada die Amis geschlagen und geprügelt hatte, und den Kalifen ließ er wieder frei, weil der ihm versicherte, er sei nicht der Gesuchte.

Michael Moore war natürlich entrüstet. Für seinen Satz „Shame on you, Mr. Sheene, shame on you. And any time you got Marcel Reich-Ranicki and the Jacob Sisters against you, your time is up.“ bekam er 2032 den Friedensnobelpreis verliehen.

In den folgenden Jahren hielt er sich mit handfesten Aktionen in den Schlagzeilen. 2035 befreite er zusammen mit seinem Ex-Amtskollegen Harrison Ford die Insassen von Guantanamo, dem Tempel der Folter, und 2037 vernichtete er alle Waffen dieses Planeten mittels einer Neutronenbombe, die er bei einem Kreuzworträtselwettbewerb gewonnen hatte. Im selben Jahr stieg er mit ein paar feinstaubbelasteten Bürgern in ein Greenpeace-Schlauchboot, um vor der deutschen Nordseehundbank auf deren enorme Umweltverschmutzung durch Seewolfsgeheul aufmerksam zu machen, durch das man den Windparks nicht mehr lauschen könne. Da dies nichts brachte, blieben er und seine Aktivisten gleich in der Nähe auf Sylt, denn dort gibt es wegen mangelnder Industrie ja auch keine Umweltveschmutzung. Zurzeit sucht er in den Albaner Bergen nach Osama Bin Laden, Steve Fossett und dem Yeti, die angeblich dort in einer WG zusammenleben.




WeblinksBearbeiten

  1. Der Mann hat Traeume