Menschenrechtsbeauftragter für Sozialistische Angelegenheiten

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[Bearbeiten] Die Bildungseinrichtung

(Universitätsmotto: Gott weiß alles, wir wissen mehr !)

Die Behörde des Menschenrechtsbeauftragten für Sozialistische Angelegenheiten, von manchen Leuten auch liebevoll "Stasi" genannt ist neben der Hochschule St.Gallen in der Schweiz die zweite große Elitebildungseinrichtung, aus der sich ein Großteil der bundesdeutschen Führungskräfte in Wirtschaft, Verwaltung und Politik rekrutiert. Bei der Ausbildung beim Menschenrechtsbeauftragten für Sozialistische Angelegenheiten wurde nicht nur auf fachliches Können Wert gelegt, sondern vor allem auf Herzensbildung. Man muß sich das Ganze wie eine Mischung aus Caritas und Amnesty International vorstellen. Deshalb ging auch der Chef des Menschenrechtsbeauftragten für Sozialistische Angelegenheiten, Erich Mielke, mit seinem berühmten Satz "Ich liebe Euch doch alle !!" (Berlin, 1989) in die Geschichtsbücher ein.

[Bearbeiten] Universitätspartnerschaft mit Amerika

Die Behörde war mit Partneruniversitäten in der ganzen Welt vernetzt, unter anderem mir der CIA ,mit dieser bestand eine gewisse Rivalität, die mit einem traditionsreichen Ruderboot-Rennen ( 8er Mannschaft ) im Nordpolarmeer ausgefochten wurde. Manchmal kochten im Anschluß daran die Emotionen hoch und es kam zu kleineren Rangeleien, einmal allerdings eskalierte das Ganze und wäre beinahe in einen Atomkrieg ausgeartet. Auch Eliteuniversitäten können an Ansehen verlieren, und genau das passierte der CIA im Jahr 2003. Einer ihrer Alumni hatte nach einer durchzechten Nacht die Word-Domunente auf seinem Laptop verwechselt: Im Word-Dokument für Nordkorea stand: dieses Land besitzt keine Massenvernichtungswaffen, und im Word-Dokument für Irak stand: dieses Land besitzt Massenvernichtungswaffen. Als sich die Verwechslung nicht mehr vertuschen ließ, schob der Alumnus die Schuld auf Bill Gates und microsoft, der das Scheiß-Programm Word programmiert hatte. Dem amerikanischen Präsidenten George Bush, der mit überragender sprachlicher und taktischer Intelligenz gesegnet war, kam diese Verwechslung gerade recht. Er eroberte den Irak und gewann auf diese Weise eine zweite Amtszeit, denn 2004 wurde er wiedergewählt.

[Bearbeiten] Universitätspartnerschaft mit Russland

Eine weitere Universitätspartnerschaft bestand mit dem russischen KGB, dessen Hauptaufgabe darin bestand, die Bücher von Karl Marx (Verlag Hoffman und Wampe, Hamburg, 1863, 156.Neuauflage bei Amazon erhältlich) in aller Welt verkaufsfördernd zu vermarkten.Man hatte sich einen Markennamen , "Kommunismus", von der Werbeagentur Lauge & Maas entwerfen lassen, und unter diesem Label wurden dann, sehr erfolgreich übrigens, nicht nur Bücher, sondern auch Kalaschnikows, Flugzeugträger und russischer Wodka in aller Welt verkauft. ( Bezeichnung der Salespeople: Kommunist )

[Bearbeiten] Üble Verleumdungen in Wikipedia

Entgegen anderslautender Gerüchte, die immer wieder von manchen schmierigen Schmutzfinken in Wikipedia-Artikeln verbreitet werden, muss hier einmal ganz klar festgestellt werden: Mit folgenden beiden Universitäten bestand keine Universitätspartnerschaft : GESTAPO sowie Mossad.

HINWEIS

Falls jemand die Dreistigkeit besitzen sollte, diesen Artikel von mir wahrheitswidrig abzuändern, dann werde ich mittels einer einstweiligen Verfügung vom Landgericht Lübeck die ganze Uncyclopedia vom Netz nehmen lassen, und außerdem rechtsanwaltlich gegen den Autor der Änderung vorgehen. Haben wir uns verstanden ?

[Bearbeiten] Berühmteste Alumni

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