Mensakoch

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Paul Fuhrer, Mensakoch, ein begnadeter Schüler des berühmten Paul Bocuse

Mensaköche arbeiten in Mensen und produzieren Mensaessen. Aufgrund des Anforderungsprofils dieses Berufes werden meist ausgebildete Scharfrichter, Atomtechniker oder Folterknechte angestellt.

[Bearbeiten] Anforderungsprofil

Ein Mensakoch hat die anspruchsvolle Aufgabe, Mensaessen zuzubereiten. Das erfordert höchstes Geschick im Umgang mit gefährlichen Substanzen und eine ausgesprochen kreative Ader. Daher kann der Beruf des Mensakoches nicht direkt erlernt werden, interessierten Bewerbern wird eine erste Ausbildung zum Scharfrichter empfohlen. Auf diese Ausbildung folgt dann meist ein Studium in theoretischer Schlachterei und in angewandter kreativer Folterei. Auch ausgebildete Atomtechniker und Folterknechte werden gerne als Mensakoch angestellt. Einmal angestellte Mensaköche bleiben bis zum Tod (meist ein Arbeitsunfall) im Beruf tätig.

[Bearbeiten] Tätigkeiten

Mensakoch ist ein sehr verantwortungsvoller und komplexer Beruf. Ein ausgebildeter Mensakoch steht vor der anspruchsvollen Aufgabe, einerseits kreative Menues zu erschaffen, andererseits stets neue, frische Zutaten zu besorgen. Die Zutaten müssen teils aus den entlegendsten Gebieten und aus Gefahrzonen herangeschafft werden. So waren Mensaköche die ersten Menschen, die nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl eintrafen, um tonnenweise verstrahlte Tierkadaver einzusammeln, von denen sie teilweise noch heute zehren können. So sind Wiener-Schnitzel mehrheitlich aus hochwertigem Strahlenschwein und wer schon einmal des Nachts eine Mensa betrat, weiß dass der Salat im Dunkeln leuchtet. Die grosse Kunst ist es, jederzeit haarscharf an der Kotzgrenze zu operieren und deren kulinarische Möglichkeiten optimal auszunutzen und dem Endverbraucher in extenso bekanntzumachen.


[Bearbeiten] Organisation

Die Mensaköche sind weltweit im Mensakochverband zusammengeschlossen. Diese Organisation hat das Ziel, möglichst schnell auf Unfälle, Katastrophen und andere Ereignisse reagieren zu können, um so schnellstmöglich ausgebildete Einsatzkräfte vor Ort zu senden um potentielle Zutaten einzusammeln, respektive einzufangen. Der Mensakochverband ist ein sehr wirtschaftliches Unternehmen, der Reingewinn im Jahr beträgt durchschnittlich 20 Mrd. €. Dies erzielt der Mensakochverband größtenteils durch die Annahme von gefährlichen Substanzen, auf die der Verband eine hohe Gebühr erhebt. Der offizielle Oberkoch ist momentan Jean-Paul Bocuse.

[Bearbeiten] Bekannteste Einsatzorte des Mensakochverbandes

  • 1986, Tschernobyl: 65'000 Tonnen verstrahlte Tierkadaver und Gemüse eingesammelt (dank Konservierung in ranzigem Speiseöl bis heute haltbar), 42 Mensaköche starben an Strahlenkrankheit
  • 1989, Alaska: Mensaköche aus aller Welt reisen nach dem Tankerunglück der Exxon Valdez an die Küsten Alaskas um ölige Fische einzusammeln
  • 2004, Neyshabur (Iran): Die wagemutigsten der Mensaköche wagen sich selbst nach Iran, wo ein mit wertvollen Chemikalien beladener Zug explodierte. Hier finden sie abertausende, mit wertvollen Chemikalien angereicherte Pflanzen und Tiere, die später auf dem Mensahandel Rekordpreise erzielten, 7 Mensaköche opferten ihr Leben, um die Zutaten zu beschaffen
  • 2005, Sri Lanka: Nach dem verheerenden Tsunami macht sich eine Delegation von Mensaköchen auf, um verwertbare Lebensmittel einzusammeln. Bei ihrem Einsatz pflücken die Köche 23 Tauchgruppen aus Bäumen und Sträuchern. Einer der Köche wird während der Mission von einem tamilischen Tiger angefallen und verspeist.


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