Meinung

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"Man darf in der Demokratie eine Meinung haben, man muss nicht.“

~ Dieter Nuhr über das Meinungsgebot


[Bearbeiten] Allgemeine Definition

Eine Meinung (in lingual hochwertigen Kreisen auch als These oder Behauptung bezeichnet) ist, wie der Name intelligenten Menschen schon im Vorraus verrät, ein Sachverhalt, den der Meinende für richtig oder überhaupt erst existent hält. In einer Erörterng z. B. ist die "Meinung" (dort eher bekannt als These) der Schlüsselteil der gesamten Argumentation. Dort zwar nicht wirklich als "Meinung" betrachtet, ist diese trotzdem sehr wichtig. Die Meinung ist eine Ausdrucksweise der eigenen Ideale, Wertschätzungen, etc. . Der Meinende gibt damit seine persönlichen Einschätzungen und Bewertungen preis.


[Bearbeiten] Jugendliche Verdummung

Leider trifft die Annahme der Existenz oder Korrektheit dieser Meinung in manchen Jugendlichen Kreisen nicht korrekt zu oder ist völlig hirnrissig und einfach aus dem verdummten Bauchgefühl heraus gebrüllt. Diese Leute können ihre eigene Meinung nicht mehr richtig ausdrücken und wenn, dann höchstens in vulgärer Weise. (Zitat: "Eyyh du bisch voll der fette Wixer alder, weischuu?") Jugendliche die solche Zitate hervorbringen sind meistens nicht einmal des deutschen, sondern höchstens des Kannakischen mächtig, was sie sozial noch weiter unter Null rutschen lässt.

Passende Erwiderung auf derlei orale Flatulenzen wären:

  • "Des määnscht du blooß..." - Klassischer dialektischer Ausspruch, der die Fachkompetenz des Meinenden anzweifelt und uhn dadurch vollends verwirrt.
  • "Woher weißt du, was wixen ist?" - Enthüllungsjournalistische Frage, die aufs Glatteis führt

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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