Maulwurfsex

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Maulwürfe paaren sich zwischen Februar und Mai. Dann legen die Tiere kunstvolle Mutterbaue an, die von großen Erdhaufen überdeckt sind. In diesen Mutterbauen liegt das mit trockenem Gras und Blättern gepolsterte Nest. Nach einer Tragezeit von 28 Tagen bringt das Weibchen dann zwei bis sieben Junge zur Welt. Der Nachwuchs ist bei der Geburt nackt, rosig und blind. Mit zwei Wochen sind die Jungtiere aber schon dünn behaart und mit fünf Wochen so erwachsen und selbständig. das sie das Nest verlassen können. Quelle: Tierenzyklopädie

Wenn Sie rechnen können, meine Damen und Herren, haben sie festgestellt, dass dem Maulwurfjungen nach der Nestflucht im schlimmsten Fall fast ein ganzes Dreivierteljahr ohne geschlechtliche Liebe zu anderen Maulwürfen bevorsteht. Diese Zeit von Mai/Juni bis Februar muss der Maulwurf, da Maulwürfe keinen Winterschlaf halten, irgendwie hinter sich bringen. Maulwürfe sind entgegen der weitverbreiteten Meinung auch nicht blind, deshalb weiß ein Maulwurfweibchen sehr wohl, dass ein Maulwurf beispielsweise hässliche Hände oder ein zu kurzes Geschlechtsorgan hat. Was macht also der junge Maulwurf - ganz richtig, er benutzt seine überdimensionierten Grabehände zur Masturbation. Bei niederen Säugetieren dient diese jedoch ausschließlich der Dehnung des Fortpflanzungsorgans, nicht etwa der Lustbefriedigung. Ein ausgewachsener Maulwurf hat im Laufe der Wintermonate seinen Penis mit Hilfe seiner Grabehände meistens um das dreifache verlängert und seine Hände fürs Graben des Mutterbaus trainiert. Dann erst ist er geschlechtsreif und geht auf Brautschau.

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