Matriarchat

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Das Matriarchat ist eine fiktive Gesellschaftsform, in der die exekutive, legislative und sonstige Macht ausschließlich bei Humanoiden mit Brüsten und einer Vagina liegt. Humanoiden mit einem vertikalen primären Geschlechtsteil dienen in solchen fiktiven Gesellschaften ausschließlich zur Erhaltung der Rasse und zum Bierholen.

[Bearbeiten] Vorkommen

Matriarchate kommen unter menschlichen Wesen nicht vor, es soll allerdings Spinnen und Insektenarten geben, bei denen die Weibchen viel größer als die Männchen sind und diesen nach erfolgreich absolviertem Paarungsritual den Kopf abbeißen. Unter Menschen soll das gelegentlich auch schon vorgekommen sein.

[Bearbeiten] Vorteile

Die Vorteile eines Matriarchats liegen auf der Hand:

  • Aufgrund des geringeren Testosteronanteils neigen Frauen weniger häufig dazu, ihr Gegenüber umzubringen, zu steinigen, zu quälen oder ihm sonstigen physischen oder seelischen Schaden zuzufügen, das gesellschaftliche Miteinander verläuft insgesamt friedlicher und reibungsloser, Konkurrenzdenken und Machtgier sind nicht so omnipräsent, wie in von Männern bestimmten Gemeinschaften. Gibt man Frauen die Entscheidungsgewalt innerhalb bilateraler Konflikte, werden die Brustträgerinnen zuerst sämtliche diplomatische Möglichkeiten ausreizen, bevor sie letztendlich auch zu Phosphorbomben, Urangeschossen, Panzern und Maschinengewehren greifen, um die Interessen ihres Landes durchzusetzen. Massenvernichtungswaffen in fremden Ländern werden von Frauen in der Regel gefunden, da sie ein viel besseres Gespür für ungewöhnliche Verstecke haben.
  • Die männlichen Mitglieder eines Matriarchats haben ein ausgefüllteres Sexualleben, da sie ihren Herscherinnen immer und überall zur sexuellen Verfügung stehen müssen. Der in Patriarchaten von Frauen so häufig angewandte Sexentzug als einziges Mittel, sich gegen die herablassende Willkür ihrer männlichen Partner zu wehren, würde wegfallen, Männer wären insgesamt ausgeglichener, befriedigter und weniger herzinfarktgefährdet.

[Bearbeiten] Nachteile

Die Nachteile eines Matriarchats liegen ebenso deutlich auf der Hand und haben diese Gesellschaftsform bisher erfolgreich verhindert:

  • Stadtplanerinnen neigen dazu, städtebauliche Entscheidungen aufgrund fragwürdiger ästhetischer Maximen zu treffen. Ließe man Frauen also über das Aussehen unserer Städte entscheiden, wären alle Ampeln rosarot gestrichen, die hellblauen Zebrastreifen von überbordenden Blumenkübeln flankiert, die Fassaden von Banken und Hochhäusern in lindgrün gehalten und überall im Stadtbild wären niedliche, überflüssige Stehrümchen aufgestellt, die das Leben der Menschen eigentlich verschönern sollten, ihnen aber eher die Laune verderben würden. Auch wäre die Volkswirtschaft eines ausschließlich von Frauen regierten Landes erheblich in Gefahr, riesige Staatsdefizite zu produzieren, da Frauen die Tendenz haben, nicht mit Geld umgehen zu können, Männer allerdings auch, wie die Finanzkrise der Jahre 2008 - 2020 leider bewiesen hat.
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