Marco Polo

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MietzeKatze.jpg Nietzsche würde sagen: „Dieser Artikel ist tot.“

Bitte lies das hier einmal durch. Dieser Artikel sollte stark überarbeitet werden,
damit er in die Uncyclopedia passt – sonst landet er bald auf der Löschliste.


Marco Polo ist ein venezianischer Globetrotter, dem es nach unendlichen Strapazen und dem Verbrauch einiger Kamelkarawanen gelang, das Land seiner Träume zu erreichen. Dort überzeugte er die Chinesen vom Vorteil der Globalisierung. Er gilt als Begründer verschiedener Textilfirmen, die Polo-shirts herstellen. Die Arbeiter sind dabei unendlichen Strapazen ausgesetzt und bekommen ein Honorar von ungefähr ein Marco pro Tag. (sh. Noomi Klein, No logo) Nachdem Kublai Khan seinen honorigen Gast überaus freundlich empfangen hatte, konnte sich jener nicht der listigen Frage entschlagen, wie breit denn eigentlich eine europäische Straße sei. Der Venezianer, nichts böses argend, antwortete: Für zwei einander begegnende Polos muss es reichen. Woraufhin China die (letztlich doch deutsche) Autobahn in exponierter Weise als "Chinesische Mauer" plagiierte, auf der sich genau 2 Polos (bei gegebener Rücksichtnahme) begegnen können, ohne aneinander vorbeizufahren. Wikileaks ist dem auf der Spur. Als Guttenachter wurde ein ausgewiesener Spezialist gebeten, die Plagiatsvorwürfe zu prüfen. Mittlerweile soll M. Polo wieder in Europa angekommen sein. Den Stress mit dem Khan will er sich nach seinen eigenen Worten nicht mehr antun. Frankreich hat protestiert und ein eigenes Label auf die Verwendung Strauss und Khan angemeldet. Die Amerikaner sind unsicher. Die Chinesen beginnen jetzt im großen Stil den Polo zu plagiieren. Dazu bauen sie großzügige neue Teststrecken in Form weiterer Mauern, die schließlich ganz Asien umfassen werden. China ist mittlerweile zu einer Weltmacht geworden. Venedig war dies mal. (sh. Abd al Kenos, Das Gesetz der diminutiven Reziprozität) Heute wird Marco P. angelastet, er sei ein krimineller Kaufmann. Das BKA fahndet nach ihm.

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