Mahatma Gandhi

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Gandhi-cartoon.jpg

Gewaltfreiheit schön und gut, aber wenn man es damit übertreibt, kriegt man Haarausfall und schlechte Augen.

"The cow may be with you!" "Die Kuh sei mit euch!"

~ Gandhis erste Worte nach seinem Englischkurs

„Ma' hat ma Glück - ma' hat ma' Pech - ma' hat ma' Gandhi..."“

~ deutscher Matrose nach dem Besuch einer Hafenkneipe in Bombay über Mahatma Gandhi


Mohandas Gandhi (Künstlername Mahatma) (*1768 +1947) war ein indischer Hetzer - wahrscheinlich der schlimmste seit Goebbels. Heute gilt er als Vorbild in Sachen Gewaltfreiheit, weil er nämlich die anderen hat prügeln lassen und selbst nur zusah.

[Bearbeiten] Karriere

Gandhi fing beim indischen Sender "Delhi News" (später umbenannt in "New Delhi") als Fernsehkoch an. Er wurde bald so populär, dass man ihn bat, in die Politik zu gehen. Einige Jahrzehnte später ereignete sich in Thailand ein umgekehrter Vorfall. [1] Zunächst dachte Gandhi nicht an einen solchen Schritt, doch ein Tag sollte seinen Selbstverwirklichungsplan verändern: Die britische Regierung hamsterte die gesamten Salzbestände Indiens, was dazu führte, dass Gandhi in seiner Kochshow kein Salz mehr zur Verfügung hatte. So geniale Gerichte wie "Salz in Aspik" oder Getränke wie "Salzbier" konnten nicht mehr präsentiert werden. Gandhi beschloss, etwas dagegen zu tun: Er machte eine Wandertour durch sein Heimatland (vgl. "Sommerinterview") und viele Millionen Menschen schlossen sich ihrem großen Idol an. Er sprach dabei die bewegenden Worte: "Talim Heknan Asha Kirtschuk!" Diese Worte verstand zwar keiner, da es in Indien einige tausend Dialekte gibt, man interpretierte die Worte aber mit: "Ich will Präsident werden anstelle des Präsi... der Briten!" Sofort stürzten die Inder die verhassten Besatzer, eine Idee, die ihnen über Jahrhunderte nicht eingefallen war. Aus "Uns Mohandas" wurde "Mahatma" (Ozean der Weißheit), da er mit der Begründung, schon ziemlich in die Jahre gekommen zu sein, nicht an den Kämpfen teilnahm.

Noch bevor Gandhi selbst jedoch die Herrschaft über sein Land übernehmen konnte, wurde er von einem Fanatiker - dem Urgroßvater von Johann Lafer mütterlicherseits - erschossen, da er es nicht verkraften konnte, dass Gandhi seinen Job als Fernsehkoch aufgegeben hatte.

[Bearbeiten] Zitate

  • Faschismus ohne Imperialismus?! Unter den Reaktionären ist dieser Kerl ein Genie.“ - Erich Honecker
  • Zukünftige Generationen werden kaum glauben können, dass so ein Schweinehund je auf der Erde gewandelt ist.“ - Albert Einstein
  • Schweinehund? Hmm - lecker!“ - Chinese
  • ... aber bitter mit Sahne!“ - Udo Jürgens
  • ... und SALZ!“ - Gandhi
  • ... und LICHT!“ - Ole Steffens

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

  1. Spiegel Online
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