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Lutz Bachmann, bekannt für klare Aussagen

Bachmann, Lutz (auch: Butz Lachmann); geb. von Jabba the Hutt, ist ein Organisator von Festumzügen aller Art und Vorsitzender eines Karnevalsvereins.

WerdegangBearbeiten

Bachmann wuchs in Coswig bei Dresden auf, was ihn früh radikalisierte und schwer traumatisierte. Dort gehört Ausländerfeindlichkeit zum guten Ton und der kleine Lutz war schon früh musikalisch.

Nachdem er sich ein Abiturzeugnis gekauft hatte, erhielt er sofort einen herausfordernden Job als Koch. Später arbeitete er sich zum Aushilfsgrillmeister am Bratwurststand seines Vaters hoch. Gern hätte er sich dort den Job der Maxi-Bratwurst gehabt, doch war diese Position damals bereits durch Franz Schönhuber besetzt. Also machte er die klassische Karriere eines Ostdeutschen: vom Rausschmeißer in einer Tabledancebar zum Handyverkäufer. Danach war es nur ein kleiner Schritt zum selbstständigen Werbefuzzi.

Erste ErfolgeBearbeiten

Seine Kampagnen für den Dresdner Brennholzverleih, die Entenhausener Straßenbahn und den vegetarischen Schweinebraten waren richtungsweisend und wären um ein Haar mit dem "Effie", dem Werbe-Oscar der Branche ausgezeichnet worden. Bachmann protestierte durch seine Nichtteilnahme gegen islamisierte Werbekampagnen. Was das im Einzelnen zu bedeuten hatte, wollte er auf Nachfrage nicht mitteilen.

Weitere GeschäftsfelderBearbeiten

Da er Kontakte ins Rotlichtmilieu hatte und außerdem nun ein gut situierter Werbefachmann war, bewarb er sich erfolgreich um die Stelle eines Gangsters. Nach vielen anstrengenden Aufträgen im Bereich der Eigentumsveränderung, Verringerung der körperlichen Unversehrtheit, dem Betreten fremder Wohnobjekte sowie dem erfolgreichen Vertrieb stimulierender Therapeutika legte er eine kleine Pause ein. Obwohl in Dresden ein 3-Sterne-Knast zur Verfügung stand, zog Bachmann es vor auf eigene Kosten nach Südafrika zu ziehen. Aufgrund eines Fehlers mit seinem garantiert gültigen Visum, den allerdings die südafrikanischen Behörden zu verantworten hatten, reiste Bachmann zurück nach Dresden. Dort nahm er schließlich das großzügige Angebot der Dresdner Sicherheitsbehörden an und begab sich in ihre Obhut.

Später konnte der aufgrund der starken Nachfrage wieder in den Handel mit Pharmazeutika einzusteigen. Das Landgericht Dresden unterstützte ihn bei der Unternehmensgründung und stellte ihn für zwei Jahre frei.

Eine völlig ungerechtfertigte Verurteilung wegen fehlender Unterhaltszahlungen kommentierte Bachmann, dass er „nicht für die Unterhaltung seines Sohnes zuständig sei und dafür bereits einen Fernseher angeschafft“ habe.

Tätigkeit als FestveranstalterBearbeiten

Altmarkt Dresden

Pegida-Festumzug, üppig besucht

Druckpresse

In flagranti erwischt: Die Lügenpresse.

Im Jahr 2014 gründete er seinen als Partei getarnten Verein PEGIDA. Oder, wie die Dresdner Eingeborenen sagen, die "Pordei fier een Gornevol in Dräsdn Auf- un Ümzuch". Die ersten Festumzüge waren derartig erfolgreich, dass er nicht mehr davon lassen konnte. Nachdem am Rosenmontag 2015 die Straßen brechend leer waren, beschloss er, dass von nun an jeden Montag Rosenmontag zu sein habe.

ErfindungenBearbeiten

Bachmann hat die sogenannte „Lügenpresse“ erfunden, ein Gerät mit dem unter Druck aus verschwurbeltem Quatsch echte deutsche, braune Soße entsteht. Da diese Maschine nicht allein bedient werden kann, nimmt Lutzilein gerne Hilfe an, zum Beispiel von Russia Today oder der AfD. Dummerweise möchte er aber nicht mit seinen Helfern gesehen werden, weshalb er des Öfteren ins Ausland verschwindet. Häufig zieht es ihn dann in Länder, in denen auch Despoten regieren: Weißrussland, Nordkorea oder auch Venezuela.

UmzugBearbeiten

Aufgrund der Marktsättigung zog er nach Teneriffa. Dort wusste ihn man jedoch nicht zu schätzen und hatte sogar selbst schon einen Umzug organisiert. Allerdings einen Umzug, mit dem Bachmann wieder nach Hause umziehen sollte - ein Umstand, der auch aus heutiger Sicht völlig unverständlich ist und sich bald bitter rächen könnte – wenn Lutz Bachmann Deutschland regiert und in Spanien einmarschiert.

TriviaBearbeiten

Außerdem hat er schmutzige Socken, pupst und guckt ab.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • J. Goebbels: Tagebücher 1924-1945. Verlag Wolfsschanze, ISBN 4-5140-5853-9
  • J. Lafer: Braune Soße entsorgen leicht gemacht. Küchenverlag, ISBN 8-5926-5346-8
  • Butz Lachmann: Billich, Billich. Kokainpanschen für Anfänger, ISBN 3-1111-2501-3