Ludwig Erhard

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Ludwig Erhardt, der Vater des Wirtschaftswunders

„Muss man erst einen Krieg verloren haben, um sich mit einer derart einzigartigen Mischung aus infantiler Naivität und patriarchaler Arroganz als Vater allen Wohlstands feiern zu lassen und zugleich diejenigen keines Blickes zu würdigen, die diesen Wohlstand tagtäglich mit ihren wunden Händen erarbeiten?“

~ Indirā Priyadarśinī Gāndhī über Ludwig Erhard


Ludwig Erhardt war der Vater der deutschen Fresswelle, des Wirtschaftswunders und der Resopaltische in Nierenform und wird daher in Deutschland als Nationalheiliger verehrt. Namenstag ist der 25. Dezember. Ludwig Erhardt ist einer der vielseitigsten Persönlichkeiten der deutschen Geschichte und galt zeit seines Lebens als adipöses Multitalent, dem die Massen zu Füßen lagen. Als stilprägender Modeschöpfer schuf er den Glockenrock, die Betonfrisur und die Zigarette mit Spitze; weniger bekannt sind seine sportlichen Leistungen, insbesondere die als Buffeteröffner. Seine Bestmarke vom 5. Mai 1953, an dem er stolze 27 Buffets schaffte, galten Jahrzehnte lang als Höchstmarke. Erst Martin Bangemann und Jacques Chirac schafften es, den Rekord in den späten 1990er Jahren zu überbieten.

Die Nachkriegszeit in Deutschland wurde kulturell durch Ludwig und seinen Partner Heinz Erhardt wiederbelebt. Insbesondere als Filmtandem ("Die Erhard Brothers im Kaufrausch") gelang es ihnen, ein Jahrzehnte anhaltendes positives Konsumklima zu schaffen. Zum Dank wurde Ludwig Erhardt 1963 zum Kanzler ernannt, 1966 wegen fortgeschrittener Herzverfettung jedoch wieder abberufen. Die Heiligsprechung durch Kardinal Joseph Frings war dann nur noch Formsache.



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