Lost

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Lost ist neben Alkohol, Nikotin und Koffein/Teein das vierte in Deutschland legale Suchtmittel. Der Fernsehsender Pro7 hat die alleinigen freien Verbreitungsrechte. Der Erwerb von Lost über Pay-TV-Sender, das Internet oder DVDs ist kostenpflichtig.

[Bearbeiten] Wirkungsweise

Pro7 streute lange Zeit unterschwellig erste Hinweise auf die sogenannte Serie in ihr Programm ein und brachte so den unbedarften Fernsehkonsumenten dazu Lost anzusehen. Lost wirkt über akustische und visuelle Stimulation unmittelbar auf das Gehirn und macht durch soganannte "Mindfucks" psychisch abhängig. Selbst die lange Entzugsphase zwischen den ersten beiden Staffeln konnte nur wenige Zuschauer entwöhnen.

[Bearbeiten] Inhaltsstoffe

Lost enthält: Spannung, Drama, Mystery, fantastische Elemente, sarkastischen Humor, kulturelle Referenzen und eine viel Zahl versteckter Verweise und Hinweise, über deren genaue Zusammensetzung nur wenig bekannt ist. Desweiteren ist Lost voll von Flashbacks, welche sich bei übermäßigem Konsum auch beim Konsumenten einstellen können.

[Bearbeiten] Folgen von Lostkonsum

Da die Serie noch nicht zu Ende ausgestrahlt wurde, sind nicht alle Folgen weitreichend bekannt. Als gesichert gilt aber folgendes:

[Bearbeiten] Abhängigkeit

Der Lost-Junkie ist während der Ausstrahlung am Montagabend nahezu katatonisch und nicht ansprechbar. Bereits unmittelbar nach einer Episode fiebert er bereits der nächsten entgegen, weshalb manche Suchtkranke sich neuen Stoff direkt aus den USA besorgen oder auf anderen illegalen oder grenzlegalen Wegen beschaffen. In den langen Sendepausen zwischen zwei Staffeln verfallen Lost-Süchtige in schwere Depressionen, in denen sie versuchen zu ergründen, was es mit der Insel auf sich hat. Oder sie durchstöbern unterschiedlichste Medien auf der Suche nach Ersatzdrogen...

[Bearbeiten] Phobische Störungen

Starker Lost-Konsum kann zu folgenden Phobien und Angststörungen führen: Flugangst, Angst vor Schwarzem Rauch (besonders bei Papstwahlen problematisch), bei Schwangeren kann er zu Panikattacken und Frühgeburten führen, Furcht vor Lottoscheinen, panische Angst vor Wahrsagern und kleinen Männern mit Glubschaugen, Segelohren und Stehfrisur.

[Bearbeiten] Zwangshandlungen

Die häufigste beobachtete Zwangshandlung ist das monotone Eintippen der Zahlenfolge 4 8 15 16 23 42, was bei dieser Neurose alle 108 Minuten erfolgen muss. In besonders schweren Fällen neigen Erkrankte sogar dazu, die Zahlen unentwegt zu wiederholen oder sie in Folge ihrer Paranoia überall zu sehen. Es wird empfohlen Betroffene vor allem vor dem Roman "Per Anhalter durch die Galaxis" und Filmen wie "23" fernzuhalten.

[Bearbeiten] Diskussion über Warnhinweise

Es werden immer mehr Stimmen laut, die von der Politik und den Vertreibern fordern die Serie - insbesondere die DVDs - mit eindeutigen Warnhinweisen zu versehen, wie z.B.:

"Lost fügt Ihnen und Ihrem sozialen Umfeld - sofern sie eines haben, was angesichts ihrer Fernsehsucht eher unwahrscheinlich ist - erheblichen Schaden zu"
"Lost gucken während der Schwangerschaft kann zu erheblichen Schäden bei Mutter und Kind führen"
"Lost kann tödlich sein.... wenn Sie einen der DVD-Schuber auf den Kopf kriegen!"
"Watch Lost and you will get Lost!"

[Bearbeiten] Handlung

Will man die Auswirkungen von Lost verstehen muss man sich mit der Handlung der Serie auseinandersetzen:

[Bearbeiten] Einführung

Wegen einem durchgeknallten Magnetfeld stürzt ein Flugzeug, das vorher schon aus Jux und Dollerei vom Kurs abgekommen war, auf einer einsamen Tropeninsel ab, die aber gar nicht einsam ist, sondern von Eisbären, einer "schwergestörten Giraffe", zwei vorher dort Gestrandeten und einer Gruppe zwielichtiger Ureinwohner bewohnt wird. Der Absturz wird von unglaublich vielen Passagieren überlebt: in der Mittelsektion, die an der Küste runterkommt, überleben 49 Menschen den Absturz, von denen einer sofort den Inselkoller hat und in die Turbine hüft, im Heck 23 und im Bug nur der Pilot, der dann von der schwer gestörten Giraffe, die sich in schwarzen Rauch hüllt, gekillt wird.

[Bearbeiten] Hauptcharaktere

Im folgenden lernt man die einzelnen Überlebenden und die Bewohner der Insel bei ihrem Kampf ums Überleben kennen, wobei die bereits erwähnten Flashbacks die Hintergründe der Charaktere erklären.

[Bearbeiten] Losties

Ein wahnsinnig einfallsreicher Lost-Kranker dachte sich, die Protagonisten nach dem Titel der Serie und nach deren Zustand (und auch dem besagten Lost-Kranken) zu benennen.

  • Dr. Jack Shephard: Überheblicher, cholerischer Neurochirurg mit Götterkomplex, einem alkoholkranken Vater (die Beziehung der beiden ist mit Ödipuskomplex sehr wohlwollend beschrieben) und einem Tattoo, das er sich in einem thailändischen Hinterhof von einer bekifften Wahrsagerin hat stechen lassen. Er ist der Anführer der Losties. Seine Beliebtheit bei den Fans geht von Vergötterung bis hin zu blankem Hass.
  • Kate Austen: Flüchtige Mörderin und Nymphomanin mit Bullemie und Waschzwang, neigt zu Unruhe und mischt sich gerne überall ein.
  • John Locke: Psychisch labiler Spielzeugverkäufer/Hausinspekteur/Pappkammerad im Meister-Proper-Look; immitiert gerne den Paten, schmeißt mit Messern um sich und hilft MTV-Clowns beim Drogenentzug, um sich danach selbst mit einer selbstgemischten bewusstseinserweiterten Pampe in seine "Schwitzhütte" zu verziehen. Wenn irgendwo großer Mist passiert, ist seine Patentantwort: "Die Insel wollte es so!"
  • James "Sawyer" Ford: Trickbetrüger, dessen Biographie sich liest wie ein Groschenroman; verteilt gerne Spitznamen, ist ein Parasit und eigentlich weiß keiner so recht, was die Figur eigentlich soll...
  • Sayid Jarrah: ehemaliges Mitlied von Saddam Husseins republikanischer Garde; wegen seinem einwandfreien Leumund urteilt er gerne über die Vegehen anderer.
  • Hugo "Hurley" Reyes: Übergewichtiger Latino (man sieht ihm nur ersteres deutlich an), der sich manchmal glatzköpfige Psychopathen im Bademantel einbildet; Gerüchte, nach denen das Flugzeug nicht wegen dem Magneten, sondern wegen Hurley abgestürzt ist, wurden bislang nicht bestätigt.
  • Charlie Pace: Tiefreligiöser, heroinsüchtiger Rockstar auf dem ganz, ganz, ganz absteigenden Ast; dient dem Zuschauer als warnendes Vorbild, was aus einem wird, wenn man Lost als Einsteigsdroge konsumiert.
  • Claire Littleton: Größetes Mysterium der Serie, da bislang nicht geklärt ist, wie man es einer hochschwangeren Piercerin aus Australien gestatten konnte, einen 15-Stunden Flug auf sich zu nehmen.
  • Michael Dawson: Quotenneger ...pardon Quotenmaximalpigmentierter. Lieblingszitat: "WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAALT!!!!!!!!!!"
  • Walt Lloyd: Sohn des Quotenmaximalpigmentierten, da in Staffel 2 mit Mr. Eko noch ein Maximalpigmentierter hinzu kam und eine kaukasische Minderheit gedroht hätte, wurde das Balg Ende Staffel 1 von den Anderen entführt... warum weiß keiner, auch wenn manche glauben, dass Walt übernatürliche Fähigkeiten hat.
  • Shannon Rutherford: Kann französisch und war letzten Endes in erster Linie für die rein thestosterongesteuerte Zielgruppe da....
  • Boone Carlyle: Erster Hauptcharakter der starb...mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
  • Sun Wie-auch-Immer: verlogene Koreanerin, die erstmal einen Kräutergarten anlegte.
  • Jin Wie-auch-Immer: Suns Mann... und öhm...jaaaaaaaaah?

[Bearbeiten] Tailies

Die Heckteilüberlebenden hatten nach einer Staffel eh (fast) alle ins Gras gebissen... Interessiert kein Schwein...

[Bearbeiten] Andere Gestrandete

  • Desmond David Hume: Verrückter Schotte, der lange Zeit alleine in einem Luftschutzbunker mit einem neurotischen PC zusammenlebte und seit Staffel 3 durch die Zeit reisen kann.
  • Danielle Rousseau: Durchgeknallte französische Einsiedlerin, die aus Langeweile ihr ganzes Forschungsteam umbrachte. Ist auf der Suche nach ihrer Tochter, weil sie seit 16 Jahren keinen mehr über den Haufen schießen konnte. Doch wird ihre Tochter von den Anderen versteckt.
  • Daniel Faraday: Armes Würstchen. Früher einmal ein ganz großer im Geschäft der Zeitreisen. Von Beruf Sohn mit einem nahezu desolatem Verhältnis zu seiner Mutter.
  • Miles Straume: Eine Art asiatischer Sawyer.
  • Charlotte Irgendwas: Rothaarie "Wissenschaftlerin"....macht etwas mit Eisbären oder so.

[Bearbeiten] Die Anderen

Die mysteriösen Ureinwohner der Insel. Ihre liebsten Freizeitbeschäftigungen sind: Entführung, Terror verbreiten, Infiltrieren, Boot fahren, Schach spielen und alle 23 Jahre mal ein anständiger Genozid.

  • Jacob: Der zwielichtige Anführer der Anderen, wohnt in einer Holzhütte im Dschungel und gönnte dem Zuschauer seit Staffel 3 ab und an mal einen 2-Sekunden-Auftritt als zotteliger Schattenriss oder Auge. Wer genau Jacob ist, war unbekannt... die Theorien gingen von Jacks Vater bis hin zur Urgroßoma von Bill Gates. In Wirklichkeit wohl eher ein Typ wie du und ich. Berührt gerne Menschen und besitzt einen persönlichen Erzfeind, sowie eine eigene Crew.
  • Benjamin "Ben" Linus alias "Henry Gale" alias "Dean Moriarty" alias "Der Zauberer von Oz" alias "Der Mann hinter dem Vorhang" alias "Einer von Ihnen" alias "Der Typ mit den Segelohren" alias "Du schon wieder?" alias "Bist du immer noch nicht tot?": Inoffizieller Anführer der Anderen, wurde von seinem Vater schwer mishandelt und läuft daher nicht mehr ganz rund; vermutlich eine multiple Persönlichkeit oder schizophren; bekannt als erster und einziger Mensch, der auf der Insel Krebs hatte; seine Beliebtheit bei den Fans geht von Anbetung und Vergötterung bis hin zu Abscheu.
  • Dr. Juliet Burke: Undurchsichtige Biologin, in die sowohl Jack als auch Ben verknallt sind, weswegen Jack immer mal wieder Bens Gesicht mit seinen Fäusten bearbeitet.
  • Dr. Ethan Rom: Durchgeknallter Metzger/Chirurg, der sich in Bens Auftrag bei den Losties einschleuste, sie infiltrierte und dann - das wiederum entgegen aller Anordnungen - Claire entführte und mit Drogen vollpumpte.
  • Alex Linus: Eigentlich Rousseaus Tochter, glaubt aber sie sei Bens Tochter und hasst ihn deshalb oder halt obwohl sie nicht weiß, dass sie eigentlich die Tochter der bekloppten Französin ist oder... ach, das verstehen die Autoren doch selbst nicht so ganz
  • Tom/Mr.Friendly: Schwuler, bärtiger Teddy-Bär, den alle ganz lange für ganz böse hielten, der sich dann aber als "Friendly" herausstellte - daher auch der Name.
  • Mikhail Bakunin: Schießwütiger Russe, der einfach nicht tot zu kriegen ist und obendrein nur ein Auge hat.
  • Richard Alpert: Lustiger Mensch der sich stets seines Kayals bewusst ist und so seine immerwährende Jugend erhalten kann. Von Beruf männliches Inselmodel.

[Bearbeiten] Andere Inselbewohner

  • Das Monster: Das Monster (auch bekannt als Cerberus oder Smokey) wird von Hurley ganz richtig als "schwergestörte Giraffe" identifiziert. Damit das aber keiner merkt, raucht die Giraffe Kette und hüllt sich so in tiefschwarzen Rauch. Wenn ihr langweilig ist verkleidet sie sich auch mal als Jacks Vater, Ekos Bruder oder Eisbär. Weitere Hobbys: Bäume ausreißen, Baustellenlärm Nachahmen, Blitze machen, Leute erschrecken, Zuschauer verwirren und Locke in Höhlen zerren.
  • Eisbären: Wie bereits erklärt nichts weiter als die Giraffe in ihrem Kostüm
  • Dave: Angeblich eine Einbildung Hurleys, in Wahrheit ist er aber der Dschungelkönig und wohnt in einer unsichtbaren Festung, die von seinem Hausmeister Jacob regelmäßig geputzt wird. So erklärt sich auch Jacobs Aufruf an Locke: "Hilf mir!"

[Bearbeiten] Triviales

  • 1: Lost ist die bisher einzige US-Serie, bei der das gesamte Drehbuch versehentlich in den Schredder gerutscht ist und danach von einem unterbezahlten Pratikant wieder wahllos zusammengepuzzelt wurde.
  • 2: Lost ist die einzige Fernsehserie ohne Drehbuch!
  • 3: Aiman Abdallah versucht immernoch herauszufinden ob Punkt 1 oder 2 stimmt.
  • 4: Die Tropeninsel, auf der Lost spielt, leidet seit Drehbeginn an einer massiven Überbevölkerung. Ureinwohner, Gestrandete, Abgestürtzte, Andere, andere Andere, Monster die man sieht, Monster die man nicht sieht und Monster deren Schatten man nur noch im Unterholz verschwinden sieht bilden somit eine Bevölkerungsdichte von 3 Menschen (Monster) pro Quadratmeter!


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