Linux Entstehungsgeschichte

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„Ein Gespenst geht um, nicht nur in Europa-das Gespenst von Linux.“

~ Karl Marx, Philosoph und Vordenker von Linux über Linux

Allgemein wird angenommen, Linux sei das Werk eines finnischen Studenten. Durch die unermüdliche Arbeit der Gauck-Behörde wurde endlich die wahre Entstehungsgeschichte von Linux aufgedeckt.

[Bearbeiten] Geschichte

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Die selbsternannten Experten der Wikipedia haben ebenfalls einen Artikel zu diesem Thema.

Anfang der achtziger Jahre gelangten in die DDR Bänder mit dem neuen Betriebssystem Unix und der ebenfalls neuen Programmiersprache C. Aufgrund dieser Bänder konnten eigene C-Kompiler programmiert sowie zwei [1] Unixvarianten namens Mutos und Wega geschaffen werden.

Mitte der achtziger Jahre erkannte die Stasi, das die von dem Altachtundsechziger und Hilfsbeatle Richard Stallman geschaffene Gnu-lizenz hervorragend dazu geeignet ist, das kapitalistische Patentwesen auszuhebeln und damit den Kapitalismus anzugreifen. Sie erkannten aber auch, daß das von Stallman geplante Betriebssystem Hurd dazu ungeeignet ist. Als Gründe dafür sahen sie

  1. Wichtige Fehlentscheidungen von Richard Stallman zum Kernel. Diese Fehlentscheidungen gestand Stallman später selbst ein.
  2. Gravierender aber war die Tatsache, daß Hurd ein viel zu fortschrittliches Betriebssystem war. Bekanntlich werden Ideen zur revolutionären Gewalt, wenn sie die Massen ergreift. Damit sie aber die Massen ergreift, dürfen diese Ideen nicht zu revolutionär sein. Die Stasi glaubte, nur ein konservatives Betriebssystem könne genügend Programmierer interresieren. Diese Einschätzung sollte sich später als richtig erweisen.

Um dem abzuhelfen, versuchten sie ein konservatives Unix als Ersatz für Hurd zu etablieren. Codebasis dafür wurden die zwei in der DDR verwendeten Unixvarianten Wega und Mutos.

Dabei verfolgten sie zwei Ziele, die aber zum Teil zueinander im Widerspruch standen.

  • Die Hauptabteilung Aufklärung sah vor allem Schüler, Studenten, Freaks und Gammler als zukünftige Nutzer des Systems. Um das zu schaffende Betriebssystem möglichst schnell zu verbreiten und damit den kapitalistischen Unfug der Limitierung der Verbreitung von Wissen durch Patente zu demonstrieren, strebten sie ein einfach zu bedienendes und zu wartendes Betriebssystem an. Das Amiga-Betriebssystem diente dabei ausdrücklich als Vorbild. Diese Linie wird heute erfolgreich von Nordkorea fortgeführt, dessen Linuxdistribution „Roter Stern“ auch des koreanischen [2] nicht mächtigen Usern problemlos installiert werden kann.
  • Eine abweichende Zielsetzung verfolgte Stasichef Mielke. Er glaubte, das vor allem kapitalistische Institutionen wie Geheimdienste, Militär und Mafia die zukünftigen Nutzer des Systems seien. Diese Nutzer sollten durch übermässig komplizierte Bedienung und Wartung des Systems möglichst viel Zeit verlieren, die sie nützlicher anwenden könnten. Ausserdem beabsichtigte er sie langfristig in Depressionen, Alkoholismus und letztlich Wahnsinn zu treiben. Die Mittel dazu sah er vor allem in
    • Feateritis, der User sollte sich ständig an neue Funktionen gewöhnen müssen
    • regelmässiger Austausch bewährter Technologien durch noch bewährtere
    • von der Norm abweichend Bedienungskonzepte. Beste Beispiele dafür sind das Textadventure Vi und das Betriebssystem Emacs.
    • uneinheitliche und komplizierte Konfigurationsdateien. Prinzipiell sollte an Textdateien festgehalten werden, aber die Sprache von Englisch auf Chinesisch geändert werden.
    • Mehrfachkonfiguration, locale Konfigurationsdateien überschreiben globale usw. Die bash zum Beispiel kann mit
      • /etc/profile
      • /etc/bah_bashrc
      • ~/.bash_ profile
      • ~/.profile
      • ~/.bashrc
      • ~/.bash_login und
      • ~/.bash_logout sowohl local als auch global konfiguriert werden.
    • Ob das abgestufte Dateirechtesystem oder das Userkonzept eigens zur Frustration der User geschaffen wurde oder einfach aus Gewohnheit implementiert wurde, wird sich wohl nicht mehr rekonstruieren lassen.

[3]

Nicht alles konnte mehr bis zum Zusammenbruch der DDR realisiert werden. Allerdings scheint der Geist von Erich Mielke auch heute noch durch viele Projekte, vor allem KDE, zu spuken.

Nun stand die Frage, das Betriebssystem herauszubringen, ohne seine Herkunft offenzulegen. Dazu wurde ein talentierter und bis dahin unbekannter Programmierer gesucht. Dabei richtete die Stasi ihr Augenmerk auf Finnland. Erstens geht`s nicht unauffälliger und zweitens hatte Finnland das Schulwesen der DDR studiert sowie teilweise übernommen und war somit unterwandert.

Ihre Wahl fiel schliesslich auf Linus Torvalds, der sich zu der Zeit mit Minix, einem Unixklon seines Dozenten Andrew Tanenbaum beschäftigte.

Die politische Wende in der DDR durchkreuzte ersteinmal alle Pläne. Weder konnten alle Schikanen in des Betriebssystem eingebaut werden, noch gelang es, Linus Thorvalds zu kontaktieren.

Wie trotzdem das nur halbfertige Betriebssystem nach Finnland zu Linus Thorvalds kommen konnte und wie er überzeugt werden konnte, das viel modernere Minix aufzugeben und Linux weiterzuprogrammieren, ist nicht bekannt.

[Bearbeiten] Beweis

Obwohl die Stasi keine Mühe scheute, die Aktion geheimzuhalten, deuten doch genug Indizien auf sie als Urheber hin. So sind die Parallelen zur SED und anderen Parteien neuen Typus unübersehbar. Der Genosse root herrscht gleich einem Generalsekretär über das System und wer bisher glaubte, der einzige user an seinem Computer zu sein, den zeigt ein "cat /etc/passwd" wieviele unnütze Fresser noch auf seinem Rechner herumlungern.

Der treffendste Beweis aber ist Tux. Seine Schnabelform ist für einen Pinguin völlig untypisch und gleicht dem einer Ente. Das ist kein Zufall, da er offenkundig der Sohn von Pittiplatsch und Schnatterinchen ist.

[Bearbeiten] Fußnote

  1. man gönnt sich ja sonst nichts
  2. mit anderen Sprachen belästigt die koreanische Obrigkeit ihre Untertanen nicht
  3. Der aufmerksame Leser und andere Klugscheisser mögen einwenden, daß viele der genannten Schikanen bereits im Ur-Unix vorhanden waren. Das zeigt allerdings nur, daß auch schon dieses Projekt von östlichen Geheimdiensten, den Illuminaten, Katharern und den anderen üblichen Verdächtigen unterwandert war.
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