Linux

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Linux ist ein Betriebssystem und das Gegenteil von Windows. Es wurde von einem Studenten entwickelt, der bei seinem Dozenten Tannenbaum nicht richtig aufgepasst hat und, um ihn zu ärgern, erfolgreicher sein wollte. Es ist kommerziell unbenutzbar und wird von anderen untalentierten Studenten, die bei Wikipedia als Trolle herausgeflogen sind, als Linux-Distributionen verschenkt.


[Bearbeiten] Zitate

„..und deswegen steigen wir auf Verwaltungsebene jetzt erfolgreich auf Microsoft um... bitte?? Linux? Achso Linux heisst das.“

~ Ernst Uhde, OB von München

„Es ist aber besser, als wenn sie zwanghaft onanieren oder Drogen verkaufen.“

~ Bildungsministerin Edelgard Bulmahn

„Es sind Kommunisten. Hallo! es sind Kommunisten! Sie trachten mir nach dem Leben!!“

~ Bill Gates, Weltenherrscher

„Die häßliche Fratze von Open Source.“

~ Posting eines Unbekannten im Heise-Forum


[Bearbeiten] Linux

Linux® steht für Linus Is Nearly UniX, und ist ein Betriebssystem, das in erster Linie sozial zurückgebliebenen Zwölfjährigen dazu dient, in Krankenhausrechner und Onlinebanking-Seiten einzubrechen um vor anderen sozial zurückgebliebenen Zwölfjährigen 1337 auszusehen. Es ist das einzige Betriebssystem, das es einem erlaubt, Betriebssystemglaubenskriege mit Leuten anzuzetteln, die dasselbe System verwenden, ein Feature, das Seiten wie Slashdot und die Heise-Foren revolutioniert hat.

Linux ist außerdem ein toller Zeitvertreib für alle Gamer, die Windows schon durchgespielt haben.

[Bearbeiten] Die Linux-Community

Die Linux Community besteht aus nicht-kommunizierenden und disfunktionalen Mitgliedern, deren Fachwissen paarweise disjunkt ist. Sie scharen sich in Gruppen in Foren und IRC-Channels zusammen um die Community gegen Neulinge zu schützen, welche aus der Windows-Welt in die Linux-Welt übersiedeln möchten. Um in die Community aufgenommen zu werden, muss man ein abgebrochenes Informatikstudium besitzen.

Das Vorgehen eines Mitgliedes innerhalb der Community ist das folgende:

  • Verbreitung des Glaubens
  • Überzeugung des Opfers
  • Zerstörung der Euphorie
  • Im-Stich-Lassen des Opfers im Isolationsgefühl

[Bearbeiten] Verbreitung und Überzeugung des Opfers

Die Motivation dafür, zur dunklen Seite zu wechseln, rührt oft von Äußerungen der Community:

  • Nimm Linux, Mann!
  • Linux ist eh' viel besser.
  • Wenn Du hacken lernen willst, lern' Linux!
  • Hol dir mal nen ordentliches Betriebssystem...

[Bearbeiten] Zerstörung der Euphorie und Im-Stich-lassen

Ein Neuling kann stets eine interessierte Frage stellen, um hinter die Geheimnisse des besseren Betriebssystems zu kommen. Mit einem Eggdrop-Random-Generator werden dabei die folgenden Messages generiert:

  • Dies ist der falsche Ort für dein Posting!
  • Lies das Manual (RTFM)
  • Google ist dein bester Freund.
  • Du bist ein Noob.
  • Lass es.
  • Das willst Du nicht wirklich. Du willst....
  • Don't root and irc !!! *kick*
  • Du solltest den Kernel neu kompilieren
  • Nimm doch lieber Debian!
  • Probiers am Besten erstmal mit ner Knoppix-Live-Distro.
  • Schreib dir doch einfach nen Treiber selbst

[Bearbeiten] Cheat-Codes

  • rm

random: Es werden zufällig Gegner eliminiert. Die Option -rf („real fast“) erhöht die Ausführungsgeschwindigkeit. rm wird gelegentlich auch als „read manual“, also „Handbuch lesen“ fehlinterpretiert.

  • whereami / pwd

Zeigt an, wo man sich gerade befindet.

  • whoami

Ja, das kann schon mal passieren, wenn man nach einer 20-stündigen LAN-Party erwacht, dass man nicht mehr weiß, wer man ist.

  • killall

Ähnlich dem Godmode in anderen Spielen. Tötet alles, was im Wege steht.

  • make

Erstellt neue Charaktere.

  • joe / pico / vi

Stellen einige verborgene Unterlevel-Textadventures dar.

  • Emacs

Abkürzung für Escape-Meta-Alt-Control-Shift, ein weiteres gefährliches Textadventure, dessen Ziel es ist, dem Spieler komplizierte Fingerbrüche zuzufügen. Dies wird erreicht, indem dem Spieler versprochen wird, dass man dieses Level wesentlich schneller abschließt, wenn man es schafft alle 5 Tasten auf der Computertastatur zu finden und gleichzeitig zu drücken.

  • basename

Zeigt an, zu welchem Spielclan man aktuell gehört.

  • chgrp

Wechsle zu einem anderen Clan.

  • pstree

Gibt ein Baumdiagramm aus, falls ein Spieler mal eben kurz austreten muss.

  • cat /etc/shadow

Fordert den Endgegner heraus.

  • gcc

Erlaubt das Generieren spannender Mods.

  • su

Eine weitere Version des God-Mode, die unverwundbar macht.

  • sudo

God-Mode für Sudoku-Spieler.

  • mail E-Mail-deines-Kumpels@example.org < zcat /boot/vmlinuz > kernel.au

Sound-Unterstützung, auch für deine Freunde!

[Bearbeiten] Spielfiguren

Das Spiel besticht vor allem durch seine unzähligen Dämonen. Zum Teil wird auch auf Gnome und Druiden gesetzt. Im Gegensatz dazu wird bei Win95 eher auf Wizards gesetzt. Beide Spiele enthalten jedoch den Monster-Dauerbrenner „Käfer“ (auch „Bug“ genannt), der bereits bei Spieleklassikern wie „DOS“ und „Wie kompiliere ich einen Kernel?“ für schier endloses, grandioses Gameplay garantierte.

[Bearbeiten] Hersteller

Bekannte Hersteller von Linux sind unter anderem „HeulSuSE“ und das von der Franchise-Kette „Pizza Hat“ gesponsorte „Red Hat“. Die Entwicklung von „Red Hat“ wurde jedoch eingestellt, da sich herausstellte, dass die zur Auslieferung benutzten Medien mit ihrer hohen Temperatur und einem Durchmesser von 26 cm nicht zur Verwendung mit standardisierter PC-Hardware geeignet waren. Seit 2005 erfreut sich auch das Debilian-Derivat „Ubuntu“ wachsender Beliebtheit. Getreu der Linux-Philosophie der freien Gemeinschaft besitzen die Benutzer ein großes Mitspracherecht. So werden die Codenamen von Ubuntu innerhalb der Fangemeinde durch Flaschendrehen in großen Saufgelagen festgelegt. Die aktuelle Version trägt den Namen „Inkontinenter Iltis“. Die nächste Ausgabe mit dem Namen „Demente Doppelkammbeutelmaus“ wird voraussichtlich im Dezember 2016 erscheinen. Die Versionsnummer wird 8.04 LTS sein - LTS steht für "Lauter, Träger, Schlechter". Auf Grund der großen Beliebtheit sind auch weitere Versionen wie „Kuhbuntu“ (Ubuntu mit einer speziellen Oberfläche für Menschen mit besonderen Sexgewohnheiten), "Ey-Du-Buntu", „Katzenbuntu“, und „Ubuntusüßsauermitextravielsoße“ erschienen.

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