Leoschwein

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Das Leoschwein bezeichnet ein sehr gefräßiges Tier aus der heutigen Zeit, das im Volksmund auch als garstige Katze bezeichnet wird.

[Bearbeiten] Merkmale

Von dieser Gattung gibt es heute nur noch wenige Exemplare, daher sind sie vom Aussterben bedroht und müssen aufs Äußerste geschont und geschützt werden. Der Bestand vermehrt sich allerdings enorm in der letzten Zeit. Das Fell ist meist schwarz, weiß oder grau, hat aber die Fähigkeit sich je nach Kleidung eines nahekommenden Menschen zu verändern. Die Augen sind je nach Stimmung hellgrün (genervt), geschlossen (entspannt und gut gefüttert) oder leuchtend (sehr gereizt da Weg zur Nahrung versperrt). Im Stadium der Gereiztheit sollte man der garstigen Katze nicht zu Nahe kommen. Hier herrscht höchste Sicherheitsstufe. Die Tiere neigen dazu der fütternden Hand in solch einem Fall in sämtliche Gliedmaßen zu kratzen und so bleibende Narben zu hinterlassen, die zu bösen Entstellungen führen können.

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Hier sieht man eine garstige Katze, sehr gereizt, die Tür fiel ins Schloss, der Weg zur Nahrung verwehrt.

Da Leoschweine furchtbar intelligent sind, wissen sie selbst vom Aussterben ihrer Gattung und sicherern ihr Überleben durch Schonung der Gelenke und reichliche Nahrungszufuhr. Sie bewegen sich nicht mehr als 100 Schritte pro Tag und leeren dabei dennoch 2-3 Näpfe Trockenfutter.

[Bearbeiten] Lebensraum und Verhalten

Leoschweine leben zusammen mit ihren Aufzuchtsfamilien, selten auch in freier Wildbahn, in der sie oft arme Witwen belästigen, um so an Nahrung zu gelangen. Schon viele Witwen haben sich dabei zu Tode gefüttert. Auch blieben sie meist nicht gefeit vor furchtbaren Schmuseangriffen, bei denen die garstigen Katzen in möglichst kurzer Zeit, möglichst viele Haare loswerden wollten - und dies erfolgreich. Die Betroffenen berichten von Sichtvernebelung, Schluckbeschwerden und unerträgliche Juckanfällen.

Nicht wildlebende Schweine im Gegensatz haben ihre Zuchtfamilien immer im Griff. So haben sie freien Zugang zu jeglichem Futter und die Berechtigung sich überall niederzulassen. So müssen viele Züchter sogar nachts auf ihren ruhigen Schlaf verzichten. Dieser Schlafmangel kann bis zum Berufsverlust und später zur Obdachlosigkeit führen. Ist ihnen der freie Zugang zur Nahrung verwehrt, so müssen die Schweine sich umständlich (man beachte die 100 Schritte) eigens um die Durchsetzung ihres freien Willens kümmern. Dieser Umstand löst bei den Leoschweinen einen Schreireflex aus. Sie schreien nun so lange, bis die Zuchtfamilie auf sie aufmerksam wird und ihnen den Weg zur göttlichen Nahrung eröffnet. Auch diese Eigenart des Tieres kann schlimme Folgen nach sich ziehen. Viele Züchter klagen nach jahrelanger Zucht über Hörstürze.

Ihr Unwohlsein drücken Leoschweine meist dadurch aus, dass sie lange an etwas herumkratzen, bis sie meinen das Unwohlsein überstanden zu haben. Aus diesem Grund sind viele Zuchtfamilien verarmt. Die andauernde Neuanschaffung von Möbeln verschlingt Unsummen an Geld und so endet die jahrelange Liebesbeziehung zwischen Mensch und Tier oftmals mit einer Privatinsolvenz. Verweigert man den Tieren das Kratzen an Einrichtungsgegenständen, so bedienen sie sich an Wänden und erschreckend häufig auch an umstehenden Menschen.

[Bearbeiten] Bevorzugte Nahrung

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Futtersuche leicht gemacht...

  • Kartoffelchips
  • Schokolade
  • Kakao
  • frischer Fisch, vom Züchter gefangen (100 Schritte)
  • Kuchen
  • Fleisch in jeglicher Form
  • Wasser frisch aus der Toilette (zur Not auch Gießkanne )
  • Alles was auf Tischen steht und essbar ist

Auf keinen Fall fressen sie aus frisch aufgefüllten Näpfen, es sei denn es ist etwas darin, was vom Tisch kommt.

[Bearbeiten] Vorlieben

  • 24 Stunden am Tag schlafen unterbrochen von:
  • Toilette ausgiebig markieren,wenn möglich auch Reviere
  • Inspektion aller laufenden Arbeitsgänge
  • Haargummis verschleppen und bunkern (dies funktioniert mit allen Gegenständen die unter einen Schrank passen)
  • Haargummis wieder hervorholen wenn sie grau und kaputt sind (auch dies funktioniert mit allen Gegenständen, die unter einen Schrank passen)
  • Haare überall verteilen, in der Hoffnung es wachse daraus ein neues Schwein
  • Frustkratzen an allen erreichbaren Gegenständen
  • Umstehende Milchtassen leeren
  • Schreien bis der Futternapf gefüllt ist
  • Toilettengänge beobachten und dabei nach Futter schreien
  • Schlafende Zuchtfamilie durch Kletterorgien auf deren Körper nerven
  • Tote Mäuse vor Türen legen und nicht essen
  • Gekauftes Futter verschmähen, aber darauf bestehen, dass der Trog gefüllt ist (mindestens bis zum Rand, wenn nicht sogar höher)
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