Lebesgü

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Henri Lebesgü (* 28. Juni 1875 in Bövä; † 26. Juli 1941 in Hilton) war ein französischer Mathematiker, der die Integrationstheorie revolutionierte und als Begründer der Maßtheorie gilt.

[Bearbeiten] Biographie

Lebesgü wurde am 28. June 1875 in Bövä geboren.

[Bearbeiten] Werk

Zahlreiche Sätze und Lemmata, insbesondere aus der Analysis, gehen auf Lebesgü zurück, zahlreiche mathematische Begriffe sind nach ihm benannt:

[Bearbeiten] Lebesgü-Maß

Er entwickelte das nach ihm benannte Lebesgü-Maß, mit dem es Physikern erstmals möglich war, Volumina zu messen, und schaffte damit die Grundlage für die moderne Chemie, Getränkewirtschaft und das moderne Kanalisationswesen.

[Bearbeiten] Lebesgü-Integral

Um die Geister in der fünfundzwanzigsten Dimension integrieren zu können, entwickelte er einen weiteren neuen Integralbegriff, das Lebesgü-Integral. Dieses ist wie folgt definiert: \int_K e^{k}s := \sup \{ \mbox{argmax}_f \{ \sum \limits_{i = \gamma^j_k}^{p_j} {F_e^k}_u, k \in P(F(E(F(F(E(R(K)))...), u \in CH(3N)\}

[Bearbeiten] Satz von Lebesgü

Der Satz von Lebesgü sagt, wie die meisten Sätze in der Analysis aus, dass irgendetwas gegen irgendetwas anderes konvergiert, wenn irgendetwas erfüllt ist. Er wird wie folgt bewiesen: Lebesgübeweis.png

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