Kuckucksuhr

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Eine Kuckucksuhr ist eine Uhr, in der ein Kuckuck lebt. Der Kuckuck pflegt das Werk dieser Uhr und erscheint zur vollen Stunde, so häufig die Stunde schlägt aus der Tür und zur halben Stunde einmal. Bei den meisten Modellen schaut der Kuckuck nur zur Tür raus. Es gibt aber auch Kuckucksuhren, bei denen der Kuckuck an einem Pantographen befestigt ist und die Uhr verlassen kann. Solche Modelle können nach Tom und Jerry auch Bestandteil einer Mausefalle sein, wenn der Kuckuck ein Messer im Schnabel hat. Über Kuckucksuhren mit frei fliegenden Kuckucken ist nichts bekannt.

Kucksuhren bedürfen der regelmäßigen Wartung. So sollte man täglich die Uhr ausmisten.

In jedem deutschen Haushalt hängt mindestens eine Kuckucksuhr, damit der Deutsche auch weiß, wann er Bier trinken und Sauerkraut essen soll.

[Bearbeiten] Geschichte

Ein Mitglied des Kuckucks-Clan schrieb 1762: "Die hölzernen Uhren werden hier in sehr großen Mengen geklöppelt... und man hat begonnen, sie mit dem Ruf des sehr seltenen, und häufig etwas dümmlichen weissen Kuckucks auszustatten. Spätere Versuche, dem Tier eine weisse Mütze überzuziehen schlugen fehl.".

Die bei der Herstellung der Kuckucksuhren angefallenen Kuckuckseier stellten Anfangs ein großes Problem dar, da die Entsorgung sich als ausserordentlich schwierig darstellte. Ein Müllmann, der diese im Abfallbehälter fand, hatte dann eine bahnbrechende Idee. Bei seinem ausgefallen Hobby (Gnu-Dung-Weitwurf) hatte er immer wieder mit starker Mundfäule zu kämpfen. Durch Zufall fand er heraus, das Kuckuckseier einen starken Minzgeschmack in die Gaumenhöhle zaubern. Aufgrund einer Dürreperiode auf seiner Kokaplantage hatte er keine Beschäftigung für seine 30 Weisenkinder. Also entschloss er sich, die Kuckuckseier in mundgerechte Portionen lutschen zu lassen. Da auch immer mehr seiner Freunde auf den Geschmack kamen, entschied er sich, die Eier unter dem Namen TicTac weltweit illegal zu verkaufen. Drei seiner besten Dealer waren Tic, Trick und Track.

Das heutige bekannte Aussehen der Kuckucksuhr, geht auf einen Wettbewerb der Uhrmacherschule in Nigeria aus dem Jahr 1850 zurück. Dem Opa von David Hasselhoff, Jürgen J.F.K Hasselhoff, fielen bei seiner Arbeit als Streetworker in Nigeria die aussergewöhnlich schönen Uhren ins Auge und er begann, zusammen mit Christoph Columbus diese im großen Stil nach Europa und Amerika zu exportieren.

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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