Konstanz

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[Bearbeiten] Geographische Lage

Konstanz liegt am Bodenseeufer an der Grenze zur Schweiz, unweit der unbedeutenden Stadt Radolfzell

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[Bearbeiten] Stadtwappen

Das Wappen der Stadt Konstanz zeigt im unteren Teil ein Kreuz. Dies steht für die vier Himmelsrichtungen. Als Besonderheit ist hierbei darauf zu achten, dass der obere Balken nicht etwa den Norden darstellt, sondern den Westen. Außerdem war es früher üblich das Wappen an die Decke zu hängen, wodurch sich die Orientierung der Himmelsrichtungen erbenfalls ändert. Deshalb verteilen sich die Himmelsrichtungen folgendermaßen: rechts=süden, unten=osten, links=norden. Der obere rote Balken erinnert an den Ursprung des Wappens. Da dieses damals aus Holz gefertigt wurde, war es der Witterung sehr stark ausgesetzt. Also entschloß man sich das Wappen um den roten Balken zu erweitern, damit es von oben besser gegen Regen geschützt war. Kritikern zufolge stammt das Wappen aus der Zeit bevor Kreuzlingen in Konstanz umbenannt wurde.

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[Bearbeiten] Geschichte

Hartnäckig hält sich das Gerücht, Konstanz hätte schon zu Römerzeiten existiert, tatsächlich war es jedoch erst 1848 durch eine Schenkung des Herrn Friedrich Hecker an seinen Kaiser Konstantin (siehe auch Konstanzer Schenkung). Dieser, wie später bekannt wurde, geistig stark verwirrte Mann, zog von Konstanz am Schwarzen Meer aus und sammelte einige orientierungslose Anhänger um sich herum, denen er etwas von einer deutschen Republik im Westen erzählte. Mit den Fans fuhr er auf der schönen blauen Donau bis ans Bodenseeufer, eroberte einen Teil Kreuzlingens, den er nach seinem Halbbruder Konstantin Müller, wohnhaft in Obergünzburg, umbenannte.

Nach der Gründung ist noch folgendes Ereignis von Bedeutung:

1978: Eröffnung des ersten Aldis in Konstanz. Da in der Schweiz bis zum heutigen Tage immer wieder Bürgerkriege toben und es daher immer wieder Engpässe bei der Ernährung der meist untergewichtigen Bevölkerung gibt, stellt dieser ALDI ein Grundpfeiler der Nahrungsmittelversorgung der Schweiz dar.

[Bearbeiten] Wirtschaft

Wirtschaften gibt es in Konstanz mehr als genug. Durch die zunehmende Veränderung der Altersstruktur und der damit verbundenen senilen Bettflucht haben diese vorwiegend von 7 Uhr morgens bis 17 Uhr abends geöffnet. Schweizer aus dem grenznahen Gebiet haben es sich zum Ziel gesetzt, tagsüber die Geschäfte leerzukaufen. Ab 21 Uhr gibt es eine Ausgangssperre und strenge Bettruhe. Zu diesem Zweck wurden seit kurzem automatisch hochklappbare Bordsteine im gesamten Innenstadtbereich angelegt.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Die größte Sehenswürdigkeit von Konstanz ist die Imperia. Diese zeigt überlebensgroß Irmgard, die Freundin von Friedrich Hecker.



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