Killerspiel

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Killerspiel

Screenshot eines Killerspiels aus den 70er Jahren. Durch die ungehemmten Gewaltdarstellungen in diesen Machwerken wurden die Exzesse der RAF erst möglich gemacht. Die Politik musste daher eingreifen.

Ein Killerspiel (etwa Windows 95 oder Islamist Army) ist der Ursprung aller menschlichen Gewalt und für alle momentanen und zukünftigen gesellschaftlichen Probleme verantwortlich. Ein bekanntes Beispiel ist der Amoklauf von Zungesien, der darauf zurückzuführen ist, dass Hubert Moll, ein Nutzer dieser gefährlichen Software war. Grundsätzlich und unausweichlich wird jeder Mensch, der sich mit solcher Metzelsoftware beschäftigt, zum erbarmungslosen Massenmörder, der es beispielsweise als erfreulich empfindet Senioren und junge Mütter samt den Insassen des Kinderwagens brutal zu ermorden.

[Bearbeiten] Kennzeichnung

Um Killerspiele von Kindern fernzuhalten, wird von der USK (Unsinnige Spaßkontrolle) eine Altersbeschränkung für von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indizierte Mord und Totschlag Software verhängt. So ist es nur alten Spielen gestattet, sich Kindern zu nähern. Der Erfolg der USK ist in Fachkreisen umstritten, während die abschreckende Wirkung der BPjM hoch gelobt wird, da sie dafür sorgt, dass Spieleentwickler spritzendes Blut grün umgefärben und der Jugend erklärt wird, dass Menschen sich bei Beschuss aus nächster Nähe mit großkalibrigen Feuerwaffen einfach auf den Boden setzen und Krieg eigentlich nur so etwas wie Völkerball für Erwachsene ist. Derart verfremdete Spielszenarien, die eigens für den deutschen Markt angepasst werden, sind selbstverständlich bestens geeignet für eine pädagogisch wertvolle Erziehung.

Die Alterskennzeichungspflicht ist außerdem ein Faktor, welcher Kinder unter 13 Jahren zusätzlich anspornt, sich Spiele, die dieses Gütesiegel tragen, aus dem Internet herunterzuladen und damit vor seinen Freunden anzugeben. Dieses Verhalten hat besonders in der jüngeren Generation große Beliebtheit erfahren, so entstehen immer mehr soziale Programme zur Unterbindung des Austauschens solcher Spiele im Kindergarten.

[Bearbeiten] Gefahr

Die Gefahr von Killerspielen besteht darin, dass sie den Nutzer extrem aggressiv machen und dafür sorgen, dass er unvermeidlich Amok läuft. Diese Gefahr wurde zum ersten Mal im Kindergarten beobachtet, als der kleine Julian der Schakke-line ihre Puppe geklaut hatte, nachdem er mit seinem Freund eine Partie Mensch ärgere Dich nicht gespielt hatte.

Natürlich wurde auf diese Gefahr sofort aufmerksam gemacht und es wurden erfolgreich viele Verbote und Indizierungen gegen solche Spiele erteilt. Eine technische Maßnahme alle Computer in der Bundesrepublik von Killerspielen und wissenschaftlichen Studien, die positive Aspekte des spielerischen Umganges mit moderner Teufelsmaschinerie beleuchten, zu reinigen ist der sog. Bundestrojaner.

Des Weiteren gaben zahlreiche Serienmörder zu, dass sie das Zielen über Kimme und Korn vorher täglich mehrere Stunden mit einer Computermaus vor dem Bildschirm trainiert hatten. Für den Amoklauf in der Realität mussten sie daraufhin lediglich Kontaktlinsen mit aufgemalten Fadenkreuz benutzen und ihre Computermäuse an die Sturmgewehre anschließen und konnten sofort wie gewohnt loslegen.

Obama-Clinton-White-House

Auf einer LAN-Party im Weißen Haus werden neue Killerspiele ausprobiert.

[Bearbeiten] Killerspieldebatte

Dies ist eine abgewandelte Spielvariante mit nicht minder intellektuell (virtuell) tödlichem Ausgang. Die Spielstrategie wird umgangssprachlich auch als "ganken" (Gang-Killen) bezeichnet, da mehrere überlegene Gegner ein wehrloses Opfer abschlachten. Konkret handelt es sich um ein TV-Wortgefecht zwischen einer Gruppe bestehend aus einem Level 55+ CSU-Politiker (imba Stammtischredner), einem Level 40 Medienexperten (imba Selbstdarsteller), einer Level 35 Diplompädagogin (imba Harmonieerzwingerin, Quotenfrau) und einem Level 30+ Moderator (imba Manipulator) auf der einen Seite und einem Killerspiele spielenden Level 15 Hauptschüler (politischer und rhetorischer Noob) auf der anderen Seite.

Das Spiel wird in mehreren Runden gespielt, wobei das Opfer wahlweise mit ihm unbekannten Fremdworten verunsichert wird oder über seine Gefühle sprechen muss. Sollte der Spielausgang zu kippen drohen, können eingespielte Bilder von toten Menschen, an deren Ableben die Killerspiele gefühlt irgendwie Schuld sein müssen, der Gruppe unmittelbar einen Opferbonus sichern. Häufig wird dies aber auch zur Beschleunigung des Spiels eingesetzt, wenn der Gegner weniger als 35% seines Widerspruchsgeistes erreicht hat. Häufig scheint sich die Diplompädagogin auf die Seite des Schülers zu stellen, was aber nur ein perfider Trick ist, da sie lediglich Verständnis dafür heucheln will, dass seine perverse Sucht nur Folge seiner allgemeinen psychischen Störung ist.

Ziel des Spiels ist es, die Feststellung zu erreichen, dass den Kindern geholfen werden muß, mit der Komplexität der heutigen Medienwelt umzugehen. Bonuspunkte gibt es, wenn der Spieler sich freiwillig in die geschlossene Pyschiatrie einweisen läßt. Die einzelnen Gruppenmitglieder können aber auch beim Plündern der geistigen Übberreste des Opfers die folgenden klassenspezifischen Belohnungen erhalten: Einen Listenplatz bei der CSU, Drittmittel, eine Festanstellung bzw. einen Prime-Time Sendeplatz.

[Bearbeiten] CSU and the Killerspiele

CSU (=Christliche-Sexual-Unterdrückung) and the Killerspiele sind eine Bayrische Volksmusikgruppe mit ca. 50000 Mitgliedern. Sie spielen meistens auf Festivals im Lande (sog. Mitgliederbefragungen).

[Bearbeiten] Killerspielverbot

In ihrer neuesten Single "For Great Justice" propagieren sie das Verbot aller Killerspiele, insbesondere:

  • Schach: Schach ist ein gewalt- und kriegsverherrlichendes Spiel, welches eine Schlacht zwischen zwei Armeen modelliert. Ziel des Spiels ist es den "König zu erschlagen".
  • Mensch ärgere Dich nicht: Bestandteil des Spiels ist das "erschlagen" anderer Spielfiguren. Ziel des Spiels ist es, die eigenen Spielfiguren fein säuberlich zur Exekution entlang einer Wand in Reihe aufzustellen.
  • Hallenhalma: Spielfiguren werden durch "bespringen" "erschlagen". Aufgrund seiner sexuellen Natur besonders gemeingefährlich
  • Schafkopf: Der Name sagt es schon, es geht darum ein Schaf zu köpfen.
  • Galgenmännchen: Auch hier spricht der Name für sich. Ziel des Spiels ist es eine unschuldige Person an den Galgen zu bringen.

[Bearbeiten] Ausnahmen

Um nicht als genereller Spielverderber und Miesmacher verschrieen zu werden, hält die CSU aber noch ein paar Ausnahmen vom propagierten Killerspielverbot in der Hinterhand. Man will ja nicht über das Ziel hinausschießen. Zu diesen Ausnahmen gehört:

  • Wehrdienst: Ein lustiges Geländespiel, das den pädagogischen Effekt von scharfen Schießübungen unter Alkoholeinfluß ausnutzt.
  • Schützenverein: Obwohl von Kritikern als Vorwand zum Saufen verschrieen, ist es in Wirklichkeit ein Gesellschaftspiel für die ganze Familie. Hier kann Opa beweisen, dass er noch zu etwas nütze ist, wenn er dem Enkel die Funktion seiner UZI erklärt. Ein Treffen der Generationen.
  • Russisch Roulette: Bei diesem Spiel ist die CSU sogar einer der größten Verbotsgegner. Ist auch unter dem Namen Kernkraft bekannt.
  • Waffenlobbying: Ziel des Spiels ist es den Waffenlieferanten zu finden, der der Spielfigur, der sogenannten Politmarionette, das meiste Schmiergeld bietet. Ob das eingekaufte Waffensystem überhaupt den Anforderungen entspricht ist dabei nebensächlich. Der absolute Highscore wird bis heute von Franz Josef Strauß gehalten, der den sogenannten Starfighter-Move erfand.
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