Kellner

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Der Kellner (Ober, Garcon oder Servierkraft) ist bei uns neuzeitlich als die Person bekannt, welche für die Befriedigung einfachster Formen menschlicher Zwänge verantwortlich ist. Als strittig wird immer noch betrachtet, was die einfachste Form menschlicher Zwänge ist? Dabei schwankt die Wissenschaft von Jahr zu Jahr zwischen den Ausscheidungs- uns Einfuhrprodukten. Bei den Ausscheidungsprodukten handelt es sich um den urinalen oder fräkalen Zwang, der in gewisser Hinsicht auch die einfachste Form der Erleichterung oder Befriedigung bedeutet. Doch streng betrachtet, muss sich das menschliche Subjekt erst gewisse Substanzen zuführen, um diesen Prozess ins Laufen zu bringen und dabei beweist sich ein Kellner als ein angenehmer Überbringer. In der Grafik sind die einzuführenden Substanzen in ihrer Konsummenge dargestellt. Sehr gut zu erkennen ist, daß es sich bei den einzuführenden Substanzen in der Zeit 6-13 Uhr hauptsächlich um Kaffee handelt, welcher dann mit voranschreitender Zeit von etwas größeren Mengen an Erfrischungsgetränken wie Wasser und Saft abgelöst wird. In der Zeit von 13-6 Uhr bleibt der Kaffeekonsum auf gleicher Höhe und erreicht dann so um 16 Uhr noch mal einen Höhepunkt. Was aber sehr gut zu erkennen ist, dass mit vornaschreitender Zeit der Konsum vergorener und destillierter Erfrischungen exponentiell zunimmt. Lebensmittel wie, Getreideprodukte, Fleisch und Gemüse sind nicht in der Grafik aufgeführt, da sie eigentlich zu jeder Zeit in gleichen Mengen dem menschlichen Organismus zugeführt werden. Wen wir uns den Alkohol beliefernden Servicekräften zuwenden, dann erkennt man den ursprünglichen Kellner, welcher seinen Anfang, als wirtschaftlicher Verwalter eines adeligen Gutes oder besser gesagt den Keller, genommen hat. Alkoholische Produkte werden auch hauptsächlich in Wirtschaften (von wirtschaftlicher Verwalter) oder in Discos, die einem modrigen, dunklem und müffelnden Keller nahe kommen, ausgeschenkt.

[Bearbeiten] Hierachie

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Typischer Disco-Ecken-Steher, der es auch als Kellnerpersonal nicht mal bis zur Garderobe geschafft hätte.

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Barkeeper bei seiner Liebelingsbeschäftigung

  • Garderobenpersonal
Bei dem Garderobenpersonal handelt es sich um den Anwärter für die besten Plätze im Servicebereich. Dabei wird der einfachste Umgang mit den nach Befriedigung schreienden Gästen eingeübt.
  • Abräumer und Spülkraft
Hat man die erste Hürde überstanden, wird man behutsam in das Treiben zwischen den Gästen eingeführt.
  • Außenkellner
Der erste Schritt zur Erlösung und der erste Schritt zum animieren der Gäste wird in den Auslaufzonen des jeweiligen Thekenbereiches gelernt. Auch wenn es sich in den meisten Lokalen dabei um eine sehr gefährliche Tätigkeit handelt, werden die ersten Vorzüge sichtbar. Besonders als männliche Servicekraft kann man in vielen Lokalitäten einen größeren Anteil an Sexualpartnerinnen abgreifen als ein bedeutungsloser Gast, welcher sabbernd und ans Glas klammernd verzweifelt nach Weibchen sucht, die seine niedersten Instinkte befriedigen sollen. Diese Personen sind auch besser bekannt unter der Bezeichnung Disco-Ecken-Steher.
  • Thekenkellner
Als Thekenkellner werden die ersten Schritte der Weisungsbefugnis über das niedere Personal eingeübt. Dabei wird auch das erste mal der Kontakt zum Kokain gemacht, welcher die eigene Leistung steigern soll und mit der eigenen Überdrehtheit die Gäste zum Konsum alkoholischer Getränke anregen soll.
  • Barkeeper, Cocktailmixer
Das Ziel ist erreicht. Die Verfügbarkeit an willigen Sexualpartnern und Kokain hat seinen Höhepunkt erreicht. Der Status ist dem des DJ's gleich. Man hat direkten Kontakt zu den VIP-Gästen und wird auch als Gast im eigenen Lokal geschätzt.

[Bearbeiten] Arbeitsalltag eines Außenkellners

  • 21-22 Uhr
Ankunft bei der Arbeit, das Thekenpersonal grinst und schiebt dem Außenkellner sein Arbeitswerkzeug (Tablett) zu. Vor Arbeitsbeginn werden erst mal zwei bis drei Ramazotti mit Eis und Citrone reingedrückt. Denn ohne einen leichten Pegel läßt sich das Tablett nicht tragen. Da die ersten Gäste noch auf sich warten lassen, kann noch ein gemütliches Pils zum Neutralisieren der Ramazottis eingefahren werden. Der Alkoholpegel steigt weiter. Eine berufsbedingte Alkoholabhängikeit scheint von Nöten zu sein. Schankverlust 10%
  • 22-23 Uhr
Das Lokal füllt sich langsam und bevor es richtig los geht, wird noch mal ein Ramazotti mit dem Thekenpersonal vernichtet. Leicht beschwingt stürzt sich der Außenkellner in den sich füllenden Raum. Um Bestellung aufzunehmen, wendet sich der Außenkellner bevorzugt dem anderen Geschlecht zu oder sucht gute gleichgeschlechtliche Bekannte um mit ihnen weitere Ramazottis auf Kosten des Hauses zu vernichten. Der Schankverlust beläuft sich mittlerweile auf 40%.
  • 23-0 Uhr
Der Alkoholpegel des Außenkellners schwingt im Gleichgewicht der Gäste mit. Erste Bekanntschaften werden locker geknüpft und dem außerwählten Sexualobjekt werden ein paar Getränke mit erhöhtem Rabatt bereitgestellt. Zeit für ein paar weitere Ramazotti mit dem Thekenpersonal. Der Schankverlust beläuft sich mittlerweile auf 70%.
  • 0-1 Uhr
Der Laden brummt, der Akloholpegel des Außenkellners könnte eigentlich nur noch mit einer Nase voll Kokain kompensiert werden, doch dies ist nur für das Thekenpersonal aufwärts vorgesehen. Bevor dem Kellner das erste Tablett sausen geht, läßt er sich die Telefonummer vom Objekt der Begierde auf die Brust schreiben. Weitere Ramazottis folgen. Mittlerweile torkelt er im Gleichklang der betrunkenen Gäste mit seinem Tablett durch die Massen. Ein neuer Schwung Gäste betritt das Lokal. Darunter befinden sich in der Regel völlig enthemmte Frauen örtlicher Kegelclubs. Die Bedienung dieser Wesen wirkt wie ein Spießrutenlauf. Weg vom Herd, weg vom Mann und weg von den Zwängen begrabschen sie den Außenkellner am liebsten am Gesäß und schieben ihm das Trinkgeld in die Hose.
  • 1-2 Uhr
Die Symbiose mit den Gästen ist perfekt. Der Kellner verzieht sich aus der Sichtweite des Thekenpersonals und drückt sich weitere Ramazotti rein. Der Schankverlust beläuft sich mittlerweile auf 80%.
  • 2-3 Uhr
Der kritischste Moment. Ein Teil der Gäste wandert ab und die torkelnden Bewegungen des mitterweile reichlich angetrunkenen Außenkellners finden kaum noch stützende Elemente. Die Folge sind Tablettverluste. Schankverlust 100%.

3-4 Uhr

Das Lokal leert sich zunehmends und um das Gleichgewicht zu halten, entleert der Außenkellner seinen Mageninhalt in der Toilette. Die Gäste werden zum Feierabend hin nur noch an der Theke bedient oder einfach mit dem Besen herausgekehrt. Der Außenkellner wird seinem Zustand entsprechend nur noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt.

4-6 Uhr

Um wieder stehen zu können, werden noch ein paar Absacker im nächsten benachbarten Nachtlokal intravinös zugeführt. Feierabend

[Bearbeiten] Arbeitsalltag eines Barkeepers

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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