Kehrwoch

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Die Kehrwoch, oft fälschlicherweise Kehrwoche genannt, ist eine kleinliche, schwäbische Erfindung, die vorgeblich der hausinternen Hygiene dienen sollte.

Sie wird hauptsächlich von der schwäbischen Hausfrau selbst durchgeführt, wenn der Gatte nicht zuhause ist. Sollte er doch - wider erwarten - unverhofft auftauchen, fragt er meist: „Kehrsch Du grad, oder fliegsch noch fort?“

Die ordnungsgemäße Durchführung der Kehrwoch wird von der, in Stuttgart ansässigen Oberdirektion zur Einhaltung der Kehrwoch (OzEdK) überwacht. Sie führt in einem Zentralregister Buch darüber, wer den schwersten Straftatbestand des Schwäbischen Strafgesetzbuches (SStGB) verletzt.

Dieser lautet wie folgt:

§1 SStGB:
Abs1: Wer es hinterhältig versäumt den Hausflur zu kehren, obwohl es laut Hausordnung seine Pflicht wäre, wird mit vier Wochen Maultaschenentzug bestraft. Wahlweise ist die Strafe mit dem zweiwöchigen Verbot zu ersetzen, jegliche Speisen mit Rahmsoße zu übergießen.

Abs. 2: hinterhältig verhält sich, wer seine Kehrwoche vorsätzlich oder fahrlässig versäumt.

Abs. 3: Zur Durchsetzung der Hausordnung erhält die älteste Bewohnerin der Wohneinheit volle Vollzugsmacht.

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Diese Vorlage bescheinigt dem Artikel, was man sonst nur über Peter Maffay sagt: Er ist etwas zu kurz geraten. Ist das Thema für einen ausführlichen Artikel eher ungeeignet, so droht die Abschiebung ins Undictionary.

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