Katholische Kirche

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Dieser Artikel verletzt absichtlich religiöse Gefühle und erfüllt somit die Kriterien für gute Satire. Shalom!


Die Katholische Kirche ist die größte jüdische Sekte der Welt und zugleich die einzige Weltreligion, die zurecht den Anspruch der Allmacht sowie der Unfehlbarkeit erhebt. Die Katholische Kirche wurde ca. 30 n. Chr. durch den Märtyrertod eines Zimmermannsohns durch Paulus und andere clevere Leute begründet, die ein paar Sagen um den Aussteiger, Mystiker und jüdischen Widerstandskämpfer Jesus Christus geschickt nutzten und an die viel größere nichtjüdische OpferZielgruppe anpaßten.

[Bearbeiten] Ursprung

Der Glaube und die Mystik der katholischen Kirche fundieren auf der des Judentums dem, was gerade am besten paßt. So wurden wichtige Dinge, wie beispielsweise die Bücher Moses, die Zehn Gebote oder auch der Monotheismus übernommen. Kruzifixe fallen aber nicht unter das Bilderverbot, Verwandeln von geschmackloser Oblate in Fleisch nicht unter Zauberei, Sonnenwende und Bäumchen .. äh Weihnachten nicht unter heidnisches Brauchtum und die heilige Dreifaltigkeit nicht unter Vielgötterei. Credeunt quia absurdum est. Unliebsame Dinge wie koscheres Essen und das Tragen kleiner lustiger Hüte wurden hingegen verbannt und ebneten so den Weg des Aufstiegs der katholischen Kirche.

Die Abspaltung vom Judentum erfolgte, nachdem Jesus durch die römischen imperialistischen Besatzer hingerichtet wurde und sein Tod sowie der Diebstahl des Leichnams durch Grabräuber zu Symbolen für die neue religiöse Lehre wurden. Die geringfügigen Anpassungen der Sagen darüber führten dazu, daß auf einmal die Juden schuld sein sollten: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder. Dazu muß man wissen, daß gleichzeitig dieses Blutvergießen von Anfang an vom Overlord geplant war, weil er nämlich damit die Menschheit erlösen wollte. Anstatt also den Juden ein bißchen dankbar zu sein und so, waren sich diese jüdischen Sekten für Jahrtausende spinnefeind. Die Juden fanden das auch eher nicht lustig und einige nahmen unschöne Darstellungen des Zimmermannssohns in einige ihrer Schriften auf (es sei denn, man sähe das Kochen in flüssigem Dung als Ehre an).


[Bearbeiten] Die Grundlagen des Glauben

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Einer der Hauptfeinde der Katholischen Kirche: Satan, fotografiert im jahre 2003 nach seinem Freispruch in einem Korruptionsprozess.

[Bearbeiten] Gott und Satan

Alle Katholiken glauben an einen männlichen Gott oder behaupten zumindest, das zu tun. Er (und keinesfalls Sie) ist verantwortlich für alles, was nicht in des Menschen Hand liegt. Dazu gehören: Die Schöpfung, jede Form von Versuchung („Und führe uns nicht in Versuchung“) sowie sämtliche Arten von Katastrophen, die Gott als Bestrafung des Menschen auf die Erde herabsendet. Andere Dinge, wie beispielsweise das Wetter fallen im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht in den Aufgabenbereich Gottes, sondern diverser anderer Figuren - in diesem Fall Petrus. Nach katholischer Interpretation ist Gott Mechatroniker von Beruf - allerdings kein sehr guter. Schließlich brauchte er ganze sieben Tage zur Planung und Realisierung von all dem Ganzen hier. Für einen, der "allmächtig" in seinem Lebenslauf stehen hat, eine ziemlich schwache Leistung. Zudem hat er (bis auf einen; siehe Papa Ratzi) nur unvollkommene Beta-Versionen des Systems "Mensch" auf den Markt geworfen. Statt endlich mal einen funktionierenden Patch herauszubringen sortiert er sie aber seit Jahrhunderten nach Intensität & Häufigkeit von Bugs (s. Die zehn Gebote (Film)) aus. Dafür hat er Tiere & Marihuana ohne nennenswerte Fehler hinbekommen.

Gottes Gegenspieler ist Satan, ein ehemaliger Erzengel in Amt und Würden, der sich selbstständig gemacht hat und versucht, die Menschen zur Sünde und zur Abkehr vom Katholizismus zu bewegen.

[Bearbeiten] Sünde

Mit den Zehn Geboten wurde schon vor vielen Jahrtausenden ein Katalog erstellt, der - bei Nichteinhaltung - besonders sündige Verhaltensweisen definiert. Dieser Katalog bildet die Grundlage des katholischen Glaubens und definiert moralisches Verhalten. Bei Missachtung eines der Zehn Gebote tritt der Sündenfall ein, den der Katholik aber durch die Beichte und anschließende Buße wieder ausbügeln kann. Die Buße wird durch das monotone Aufsagen von Gebeten abgeleistet und nach der erfolgreichen Absolvierung ist der potentielle Sünder bereit für neue Schandtaten.

Da diese Zehn Gebote jedoch noch nicht ausreichen, um allen Menschen eine Sünde anzudichten, wurden konsequenterweise noch sieben Todsünden erfunden, die einem endlich jeden Spaß am Leben nehmen können und einen postmortalen Aufenthalt in warmen Gefilden sichern.

[Bearbeiten] Der Jesuskult

Jesus Christ Superstar ist der Sohn Gottes und wird von den Katholiken zutiefst verehrt. Eigentlich ein jüdischer Rabbi und Zimmermannssohn, den die Römer wegen seiner revolutionären Ideen mit der Todesstrafe durch Kreuzigung beseitigten, wurde der jüdische Separatist in einer einzigartigen Geschichtsklitterung von den Autoren des Neuen Testaments zum Sohn Gottes hochstilisiert und sein Abbild als Mahnmal in jede Katholischen Kirche und jeden bayerischen Haushalt gehängt.

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Die Jungfrau Maria kurz nach der Morgentoilette, fotografiert wenige Tage vor ihrer dritten Entziehungskur.

[Bearbeiten] Der Marienkult

Die Mutter Gottes Maria ist eigentlich die Mutter des Sohnes Gottes, was sie letztendlich zur Frau Gottes, also zur Göttin macht. Dies erhebt den Katholizismus zu der monotheistischen Religion mit den meisten Gottheiten (vieren unter Einbezug des Heiligen Geistes; über 5132,4 unter Berücksichtigung der "Heiligen") - Weltrekord. Eigentlich war sie aber nur ein unbedarftes jüdisches Mädchen, welches von ihrem Zimmermann Joseph in einer unverhüteten Stunde und vermutlich ohne ihre Einwilligung geschwängert wurde. Im Rahmen der katholischen Geschichtsklitterung wurde aus diesem Fortpflanzungsakt dann eine Unbefleckte Empfängnis konstruiert, da es den Legendenbildern einfach zu profan vorkam, dass der Sohn Gottes durch das übliche Rein-Raus-Spiel inkl. obligatorischer Ejaculatio praecox entstanden sein sollte.
Eine andere Theorie besagt, dass Maria eine typische jüdische Hausfrauenhure gewesen ist, die ihre ungewollte Schwangerschaft nach Liebesdiensten für einen römischen Soldaten mit einer Unbefleckten Empfängnis begründet hat, um sowohl ihren Mann als auch in der Folge die gesamte Menschheit zu täuschen.

Die Mutter Gottes hat sogar ein eigenes, ihr gewidmetes Gebet, das Ave Maria, welches im Rahmen der Buße auf dem Strafenkatalog ganz oben steht und ihr Abbild hängt, ebenso wie das ihres Sohnes, in allen Gotteshäusern, Pfarrschulen, Treffpunkten der Anonymen Alkoholiker und CSU-Zentralen.

[Bearbeiten] Der Reliquienkult

Noch mehr als Jesus, Gott, Heiliger Geist oder Maria werden im Katholizismus Holzsplitter, Stofffetzen oder Blut angebetet, die in irgendeiner Form mit Jesus in Verbindung gebracht werden. Dabei ist es den Katholiken völlig wurscht, dass aufgrund der Anzahl der heutigen Reliquien, Jesus rein rechnerisch an 88 Kreuzen aufgespannt, aus Ihm so viel Blut wie aus drei ausgewachsenen Blauwalen gepumpt und er danach in 10.246 m² Leinen gewickelt hätte werden müssen. Echt sind nur die Reliquien mit der Aufschrift "Eigentum des Römischen Reichs" bzw. "Eigentum des Römischen Roten Kreuzes".

[Bearbeiten] Geschichte

Schon in der Anfangszeit waren die imperialen Soldaten der Kirche äußerst fleißig. Hexen oder anders denkende Menschen, die in Wahrheit Rebellen waren, wurden spontan gevierteilt oder gefoltert und dann verbrannt. Im Zuge der Evangelisierung der Welt zogen Tausende imperialer Soldaten in sogenannten Kreuzzügen ins Gelobte Land und massakrierten die dort lebenden Araber, um sie zum einzig wahren Glauben zu bekehren. Diese Praxis wurde in der Neuzeit von einem fanatischen Anhänger dieser Sekte (George W. Bush) wieder aufgegriffen und führte letztendlich zu einem Kampf der Kulturen, der auch als der Dritte Weltkrieg in die Geschichte der Menschheit eingehen wird (vergessen Sie es bitte nicht, sie haben es hier zuerst gelesen!).

[Bearbeiten] Hierachie

Ganz oben steht der Papst (Imperator), dann folgen seine Bischöfe und Kardinäle die für die Befruchtung junger Knaben und die Übersetzung der vom Papst verfassten Erlässe zuständig sind. Ganz unten steht das dumme gläubige Volk.
Priester und andere Gelehrte sind nur zum Verbreiten der Krankhe.. des Glaubens und für die Einschüchterung der Gläubigen zuständig.

[Bearbeiten] Armeen

Die von Kardinälen oder Bischöfen gezüchteten Chorknaben bilden das Rückrat der imperialen Armee und sind die Speerspitze im Kampf gegen andere Religionen. Die ewig grinsenden Jungen sind skrupellos und betäuben jeden mit Weihwasser, der nicht ihrer Sekte und den Worten des Imperators folgt.

[Bearbeiten] Der Imperator

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Benedikt XVI.: Visionär, Gute-Laune-Mensch, Trendsetter. Leider ist er Katholik.

Auch Papst genannt, ist das Oberhaupt der katholischen Kirche. Durch Zufall ist es aktuell auch ein Deutscher, was viele etwa 70 Jahre zurück denken lässt. Der Kaiser bzw. Imperator alias Papst ist äußerlich ein harmloser, etwas vergreist wirkender Mann, der stets einen Stab mit sich trägt und einen lustigen Hut besitzt. Doch in Wahrheit ist er ein machtbesessener Kontrollfreak, der die Gehirne der Katholiken mit abstrusen Theorien vergiftet.

[Bearbeiten] Kirche und Sex

Gläubige Katholiken praktizieren Sex nur zur Fortpflanzung und nur monogam in einer ehelichen Beziehung. Empfängnisverhütung und Abtreibung sind strengstens verboten (Jutekondome aus dem Dritte-Welt-Shop sind ausnahmsweise erlaubt), könnten sie doch die Wiedergeburt des Sohn Gottes ungewollt oder absichtlich verhindern.
Sex aus Gründen der Befriedigung ist eine Sünde, die nur durch den Erwerb eines Ablassscheins getilgt werden kann (gilt nicht für zölibatäre Priester und Kardinäle) und Selbstbefriedigung verursacht irreparable Gehirnschäden. Ausgenommen von diesem strengen Regelwerk sind homosexuelle Übergriffe von Kirchenoberhäuptern auf junge Chorknaben oder Messdiener.
Um gegen ausschweifende Sexorgien und die global grassierende sexuelle Freizügigkeit vorzugehen, hat die Katholische Kirche mithilfe honoriger Theologen diverse Erbsünden erfunden, und diese durch ihre Priester verbreiten lassen. Da in der Priesterschaft die Sexorgien trotzdem zunahmen, und neben Chorknaben und Haushälterinnen auch anvertraute Internatszöglinge zur Befriedigung herangezogen wurden, geriet die Kirche unter den Verdacht verbreiteter Pädoofilie. So doof sind wir nicht, beschloss daraufhin im Jahr 2010 die Bischofskonferenz, und änderte prompt das Geschäftsmodell der Kirche: Sex darf nicht mehr mit anvertrauten Minderjährigen geübt werden, sondern nur noch mit den reichen Witwen der Kirchengemeinden. Die freuen sich über die Zuwendung und vererben für soviel Liebenswürdigkeit gerne ihr Vermögen an die Kirche. Damit erfüllt sich Erzbischof Zollitsch's Vision von 2008: "Das Zölibat ist ein wertvolles Geschenk und ein Zeichen der ungeteilten Liebe zu Gott und den Mitmenschen".

[Bearbeiten] Splittergruppen

Katholische Splittergruppen, von Antisemiten fälschlich als Terrorzellen bezeichnet, spezialisieren sich für das erreichen bestimmter, einzelner Ziele. Eine bekannte Splittergruppe ist zum Beispiel die Vereinigung der Pessimistischen Katholiken gegen Alkoholsteuer (kurz PEKA ALK)

[Bearbeiten] Quellen


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