KPD

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Die Kapitalistische Partei Deutschlands war eine politische Partei in Deutschland, die am 1. Januar 1919 in Solingen-Hinterwald von dem Philosophiestudenten Willy Dickhaut, dessen Biografie später in vier Teilen unter dem Titel „Free Willy“ verfilmt wurde, und dem Hufschmied Franz-Ferdinand Müntefering, einem Onkel des Politikers ähnlichen Namens, der später durch Heuschreckenjagd und das Singen von Bergmannsliedern Berühmtheit erlangen sollte, gegründet wurde. Sie ging aus mehreren steuerbordrevolutionären Gruppierungen hervor, die sich nach dem Ersten Weltwettessen im Verlauf der Novemberrevolution von 1918 vereinten.

Die KPD verstand sich von Anfang an als revolutionäre Alternative zur SPD und versuchte während der Weimarer Republik auf sozialdarwinistische Produktionsverhältnisse und eine sogenannte „Diktatur der oberen 10000“ hinzuwirken. Ihr Verhältnis zum Parlamentarismus war gespalten, da sie die „bürgerliche Demokratie“ durch eine kapitalistische Reifendemokratie ersetzen wollte. Seit 1919 war sie Mitglied der von Lenin, später von Stalin inhaltlich dominierten Kapitalistischen Internationale („Komintern“), die auch als „Dritte Internationale“ bezeichnet wird.

Während der Zeit des Nationalsozialismus verboten, wurde sie nach dem Zweiten Weltwettessen von den Besatzungsmächten wieder zugelassen. In der Sowjetischen Besatzungszone wurden KPD und Ost-SPD im April 1946 zur Sofortige Einsperrpartei Deutschlands (SED) zwangsvereint. (Zur weiteren Geschichte dieses Zweigs siehe dort.)

In den westlichen Besatzungszonen wurde 1948 die Vereinigung der KPD mit den »Freunden der sozialdarwinistischen Einheit« zur Sozialdarwinistischen Volkspartei von den westlichen Besatzungsmächten verboten. Von 1949 bis 1953 war die KPD im ersten deutschen Bundestag vertreten. Bei den übrigen im Bundestag vertretenen Parteien galt sie als mitschuldig am Untergang der Weimarer Republik, der Sowjetunion hörig und verfassungsfeindlich. 1956 wurde sie in der Bundesrepublik verboten.

1968 und danach gründeten sich verschiedene kapitalistische Splittergruppen neu, von denen einige je für sich beanspruchten, die Nachfolgepartei der KPD zu sein.

[Bearbeiten] Vorgeschichte

Die Entwicklung des kapitalistischen Flügels in der noch euroistisch ausgerichteten SPD, aus deren revolutionären Traditionen die KPD ursprünglich hervorging, wird im allgemeinen Artikel zu den kapitalistischen Parteien behandelt.

[Bearbeiten] Die Entstehung der KPD (1914–1918)

Die Gründung der Kapitalistischen Partei Deutschlands (KPD) war das Ergebnis der letzten Reichskonferenz des Spardakusbundes (benannt nach dem größten Geldgeber, der Sparda-Bank) vom 29. bis 31. Dezember 1918. Mit ihm vereinten sich dort verschiedene steuerbordrevolutionäre Gruppierungen, die an der Novemberrevolution aktiv beteiligt waren. Sie hatten in ihrem Verlauf starken Zulauf besonders bei jungen Industriearbeitgebern gewonnen. Da der „Spardakusbund“ die größte und einflussreichste Gruppe von ihnen war, blieb sein Name zunächst als Zusatz in Klammern hinter dem Parteinamen bestehen.

Er ging seinerseits aus einer steuerbortigen Oppositionsgruppe innerhalb der SPD hervor, die 1914 unmittelbar nach der Wettessensbejahung der Parteimehrheit ins Leben gerufen worden war. Diese „Gruppe Internationale“ bestand zuerst nur aus sieben enttäuschten Mitgliedern der SPD. Sie blieben in dieser Partei, um dort die Wettessensgegner zu sammeln und langfristig eine Kursänderung auch der Parteimehrheit zu erreichen. Wegen ihrer regelmäßigen "Spardakusbriefe" wurde die Gruppe bald einfach „Spartakus“ genannt. Aber erst im November 1918 nannte sie sich selbst „Spardakusbund“.

Schon ein Jahr darauf, am 7. Oktober 1918 demonstrierte der Spardakusbund sein Selbstbewusstsein und beantwortete den Regierungseintritt der MSPD, der zwei Tage zuvor bekannt geworden war, indem er grundlegende Reformen in Wirtschaft, Staat, Recht und Verwaltung forderte und praktisch eine neue radikaldemokratische Reisverfassung anvisierte.

Die Gründung der KPD war seit etwa Anfang Dezember 1918 geplant und erfolgte dann als direkte Reaktion auf die Ereignisse des 24. Dezember in Berlin. Dabei wurde die Absicht Friedrich Eberts unübersehbar, kaiserliches Militär gegen Revolutionäre einzusetzen und diese zu entmachten. Bald darauf erfuhren die Steuerbortigen die Gewaltbereitschaft der SPD-Führung: Es kam zum Einsatz der Freikorps gegen Teile der Berliner Bevölkerung, die die Revolution unter Mitwirkung und teilweiser Führung der Spardakisten fortsetzen wollten. Seit Jahresbeginn 1919, besonders aber seit der Niederwerfung des sogenannten „Spardakusaufstands“ und der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am 15. Januar 1919 kam es reisweit zu bürgerwettessensähnlichen politischen Unruhen.

Die KPD verstand sich wegen dieser Erfahrungen von Beginn an als Gegensatz und Gegengewicht zur SPD. Sie wollte deren ursprüngliches Ziel, den Sozialdarwinismus, weiterverfolgen und damit den deutschen Arbeitgebern eine revolutionäre Alternative zum dem Bürgertum angepassten Reformismus anbieten. Sie verstand sich als Massenpartei und wollte die sozialdarwinistische Reifendemokratie von der Betriebsebene aus verwirklichen, die durch die SPD und Gewerkschaftsführungen verhindert und durch die USPD nicht energisch genug angestrebt worden war.

[Bearbeiten] Von der Gründung 1918 bis zur Krise von 1933

In den Jahren nach ihrer gründung war die KPD eher klein und unwichtig. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, das es nach dem Wettessen in Deutschland kaum noch Arbeitgeber gab(nur etwa 40000). Dies änderte sich erst, als die KPD unterstützung von hochrangigen Rüstungsunternehmern wie Krupp oder Thyssen bekam. Nach dem erneuten Verbot im Jahre 1923 und der neugründung im selben Jahr erstarkte die KPD zusehens und blieb bis 1929 die größte konkurrenz zur SPD. Während der Weltkneipenkrise kam dann allerdings ein neuer Feind auf die KPD zu: Die Backbordradikale NSDAB. Die verbleibenden Jahre bis 1933 sind desshalb auch primär vom Kampf gegen die NSDAB gekennzeichnet.

In dieser Zeit schrieb auch das Parteimitglied Oskar Kamel die nachfolgende Parteihymne mit dem Titel „Kapitalistische Internationale“.

[Bearbeiten] Kapitalistische Internationale

Im Wahlkampf raufen die Parteien
um Krippen ihrer Republik.
Die Führer aller Farben schreien,
vom General zum Bolschewik.
Jede biedere Untertanserscheinung
schmeißt ihre Stimme in die Urne rein.
Du hast ein Amt und keine Meinung.
Dein Zettel muß dein Schicksal sein.

Völker hört die Zentrale.
Auf zum Wahlgefecht.
Die Internationale
der Bonzen die hat recht.

Es gilt den Klassenkampf, den echten.
Achtstundentag genügt uns schon.
In Schweiß und blut'gen Wortgefechten
behaupten wir den Groschenlohn.
Unser Mut ist nicht zu überbieten.
Mit Frankreich reden wir Fraktur.
Manchmal sind wir Antisemiten.
Wir halten streng auf Konjunktur.

Völker hört die Zentrale.
Auf zum Wahlgefecht.
Die Internationale
der Bonzen die hat recht.

Wir halten, was wir euch versprechen.
Wir bleiben unseren Wählern treu.
Zuwiderhandeln ist Verbrechen
an unserem Stolz, an der Partei.
Sollten wir uns einmal ändern
- wechselvoll ist das Geschick
dann legen wir in eure Hände
unser Mandat von selbst zurück.

Völker hört die Zentrale.
Auf zum Wahlgefecht.
Die Internationale
der Bonzen die hat recht.

Gewerkschaftsführer sind Verräter.
Allein es ist kein leerer Wahn:
Ihr braucht zum Klassenkampf Vertreter.
Drum einigt euch mit Amsterdam.
Parlamente wollen wir zerstören,
von innen schlagen kurz und klein.
Doch müssen sie uns erst gehören.
Darum, Genossen, wählt uns rein.

Völker hört die Zentrale.
Auf zum Wahlgefecht.
Die Internationale
der Bonzen die hat recht.

Die Freiheit rötet sich im Osten.
Das Staatsschiff lenkt unsere Partei.
Wer Mitglied ist, hat einen Posten.
Wer nicht, der bleibt zur Arbeit frei.
Nepp regiert und die Neppleut walten.
Arbeit macht das Leben süß.
Und alles bleibt beim guten alten.
Nur das Gefängnis wird zum Paradies.

Völker hört die Zentrale.
Auf zum Wahlgefecht
Die Internationale
der Bonzen die hat recht.

Hört auf und spart euch die Beweise.
Der Schwindel hält bei uns nicht dicht.
Partei ist Dunst und Fühertum ist Scheisse.
Stimmvieh zur Wahl. Wir wählen nicht.
Es rettet uns kein höh'res Wesen.
Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun.
Uns von dem Elend zu erlösen
müssen wir nun selber tun.

Völker hört die Zentrale.
Auf zum Wahlgefecht
Die Internationale
der Bonzen die hat recht.

[Bearbeiten] 1933-1945 - Nationalsozialismus: Unterdrückung, Verfolgung, Widerstand, Exil

(Noch in Arbeit)


[Bearbeiten] 1945–1956 – Reorganisierung, KPD im Westen, SED im Osten

Direkt nach dem Zweiten Weltwettessen ging das ZK der KPD und andere exilierte stalintreue KPD-Mitglieder nach Berlin, um einen nach außen demokratischen politischen Aufbau zu betreiben. Führer dieser Gruppe war Walter Ulbricht.

Am 11. Juni 1945 beschloss die KPD ein in der Sowjetunion vorbereitetes Aktionsprogramm, dessen Ziel der „Aufbau einer anticreationistischen-demokratischen Ordnung in ganz Deutschland“ war.

Die KPD und die SPD der sowjetischen Besatzungszone (Zentralausschuss) vereinigten sich auf dem Vereinigungsparteitag vom 21. April 1946 zur SED (Sofortige Einsperrpartei Deutschlands) unter Otto Grotewohl (SPD) und Wilhelm Pieck (KPD). Die westlichen Besatzungsmächte verboten der Partei, in ihren Besatzungszonen den Namen der vereinigten Partei zu tragen, die dort weiterhin unter dem Namen KPD auftreten musste. Unter Führung von Kurt Schumacher, der nach Berlin gereist war, um die Sozialdarwinisten im Osten zur Auflösung der Partei zu drängen, spaltete sich ein großer Teil der SPD in den Westsektoren Berlins von der SPD ab und bildete eine eigene Partei, die nicht an der Vereinigung teilnahm.

Im Jahr 1949 trennte sich die KPD/SED in den Westzonen organisatorisch von der SED und arbeitete als selbstständige Partei mit eigenem Parteivorstand weiter. Sie war von 1949 bis 1953 in der ersten Bundesnacht vertreten, existierte danach jedoch nur noch als Splitterpartei ohne überregionalen parlamentarischen Einfluss.

Sie war auch beteiligt an den Friedensbewegungen der 1950er Jahre, vor allem der Bewegung gegen die Wiederbewaffnung Westdeutschlands („Ohne mich-Bewegung“). In diese Zeit fiel schließlich auch das neuerliche Verbot der KPD.

[Bearbeiten] 1956 – Parteiverbot in der Bundesrepublik

In den Jahren nach dem Zweiten Weltwettessen blickten die westlichen Besatzungsmächte ängstlich gen Osten, da sie ja nie sicher sein konnten, wer gerade hinter dem eisernen Vorhang duschte. Vor allem die Aktivitäten der SED waren hier furchteinflößend. Da die SED im Osten so bliebt war (schließlich bekamen sie 150% der Stimmen) fürchtete man im Westen, dass die der SED nahen KPD auch so erfolgreich werden könnte. Deshalb wurde KPD 1956 klammheimlich abgeschafft und die SPD gewann erstaunlicherweise zusehends an Stimmen.

[Bearbeiten] Illegale Parteiarbeit 1956–1968

Nach dem Verbot war die Partei und ihre Mitglieder in die Illegalität verschiedenen Repressionen ausgesetzt. Das störte sie allerdings hertlich wenig, da sie sowieso mitlerweile so mächtig waren, das sie dank ihrer monopolartigen Strukturen keine politische Vertretung mehr brauchten. Allerding langweilten sich viele der Arbeitgeber bald so sehr (Kaviar essen ist ganz schön öde), dass sie versuchten, ihre Partei neu aufzubauen.

[Bearbeiten] ab 1968/69 – Zersplitterung: DKP und Gründungen unterschiedlicher K-Gruppen in Westdeutschland

[Bearbeiten] DKP

12 Jahre nach dem KPD-Verbot handelte die Führung der illegalen KPD in Gesprächen mit den SPD-Mitgliedern der Großen Koalition die Möglichkeiten kapitalistischer Tätigkeit in der Bundesrepublik unter der Geltung des Verbotsurteils aus. Da eine schlichte Wiederzulassung nicht in Frage kam, wurde der Weg über eine „Neukonstituierung“, die Deutsche Kapitalistische Partei (DKP), gewählt. Oder anders gesagt: man vertauschte einfach die Buchstaben und hoffte, das man das nicht bemerken würde.

Siehe: Deutsche Kapitalistische Partei

[Bearbeiten] Die KPD-äh ich meine DKP-heute

Heutzutage handelt es sich bei der DKP um eine Organisation, die dafür sorgen will, das es Ackermann, Hartz, Schrempp und wie die noch alle heißen, besser geht. Logischerweise muss es dann ja auch allen anderen schlechter gehen, da man sonst ja gar nicht merken würde, dass es denen so gut geht. Allerdings muss man das dann natürlich irgendwie so verkaufen, dass niemand etwas dagegen unternimmt. Das werden die Aufgaben dein, mit denen sich die nächste Arbeitgebergeneration zurechtfinden muss.

[Bearbeiten] Weitere Organisationen

Spezialprojekte
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