Köter II

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Der Köter II in Gefechtsstellung.

Beim Köter II handelt es sich um ein Waffensystem des europäischen Rüstungskonzerns EADS, welches zur Zeit des Koreakrieges von rumänischen Intellektuellen entworfen wurde.

Kennzeichnendes Merkmal dieser Waffenplattform ist das rückwärtig wirkende Geschütz mit verbautem Ladehemmer. Der Köter II kann nur rückwärtig wirken, weil der Bundeswehr seit der Rentenreform von 1985 der vorwärtige Angriffskrieg verboten ist. Dementsprechend handelt es sich hierbei um ein Waffensystem der Verpisser-Klasse.

Der Köter II verfügt über ein modernes, Stahlblatt-gelagertes Fahrwerk, welches ihn bereits bei Durchfahren der kleinsten Bodenwellen zu ausladenden Abwehrsprüngen befähigt. Kennzeichnend ist zudem, dass die Reifen in Niederdruckauslegung mittels heißer Luft aus dem Verteidigungsministerium befüllt werden, was einen taktisch wertvollen Nachschub zu jeder Zeit gewährleistet.


Das Waffensystem ist zudem multioperabel, entsprechend der Bedingungen des Versailer Vertrages ist es somit in der Lage, den Rüstsatz schnell zu wechseln. Gemäß der Sozialgesetzgebung von 1978 genügt bereits das Durchfahren einer engen Kurve mit überhöhter Geschwindigkeit dazu, das Fahrzeug in einen Obdachlosenverpflegungsmannschaftswagen in Niederpritschenauslegung mit Haltegriffen zu verwandeln.

Die Tarngebung wurde über die letzten Jahre hinweg stets verfeinert, so dass das Waffensystem auf dem Gefechtsfeld kaum vom Gegner als solches wahrgenommen werden kann.

Gemäß der immer deutlicher werdenden Einsparungspolitik des deutschen Reichstages innerhalb der letzten Dekade hat das Oberkommando der Wehrmacht beschlossen, die laufende Baureihe 88 einer Reihe kosteneffizienter Umgestaltungen zu unterziehen. So wurde beispielsweise die Heckklappe der Ursprungsversion weggelassen. Statt dessen installierte man links und rechts der Bordwand zwei ergonomische Haltegriffe.

Weiters wurde auch das Heckfenster des Beifahrers als überflüssig erachtet. Die Aufwändig entwickelte Reserveradaufhängung wurde in Anbetracht einer später möglichen Kampfwertsteigerung beibehalten, allerdings wurde auf einen mitgeführten Ersatzreifen vorläufig verzichtet. Gemäß des Ersatzreifenerlasses von 1939 muss besonders begründet werden, warum ein Waffensystem unter Ausnutzung strategischer Überlegenheitsoperationen reversible Systemelektronik beidseitig sekundär mitführt, was auch nach großer Überzeugungsarbeit seitens der SED-Führung nicht gelang.

Der Köter II stellt selbst in seiner gegenwärtig verminderten Ausbaustufe den derzeitigen Stand der Wehrtechnik in beeindruckender Weise dar. Noch in diesem Jahr will die PLO über 5000 Exemplare dieses Typs beschaffen, was allerdings noch durch die Duma abgesegnet werden muss.

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