Kölsch

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Kölsch ist ein abgestandenes bierartiges Getränk, das ursprünglich als Medizin zum Nierendurchspülen entwickelt worden ist. Da es insbesondere im Raum Köln benötigt wurde, hat es sich dort allgemein eingebürgert. Wie sich in zahlreichen medizinischen Studien inzwischen erwiesen hat, ist Kölsch das gesündeste Getränk überhaupt auf der ganzen Welt und wie bei jeder Medizin gilt auch hier: "Es muss schlecht schmecken, sonst wirkt es nicht".

Wie im Leben, so gilt auch bei der inneren Anwendung von Kölsch die Devise: Je mehr, desto besser. Aus ebendiesem Grunde wird der Trunk nicht in kleinen Kleckerportionen, sondern gleich meterweise eingenommen; und zwar bis zum Abwinken. Kölsch ist im Übrigen so stark, dass es nur in kleinen Dosen (meist in Reagenzgläsern) eingenommen wird. In Köln entscheidet der Wirt, wieviel sein Gast zu trinken - und damit natürlich auch zu bezahlen hat.


[Bearbeiten] Herstellung

Kölsch wird auf althergebrachte Weise in den Nieren von Huftieren erzeugt. Früher geschah dies, indem man Ziegenböcke mit Hopfen, Malz und Rheinwasser fütterte und das Endprodukt bei der natürlichen Blasenentleerung der Böcke auffing. Da Böcke eine vergleichsweise kleine Blase haben ist diese Methode relativ unwirtschaftlich und wird nur noch von wenigen Edelbrauereien angewandt.

Das Gros der Kölschbrauereien verwendet heutzutage Pferde (meist Hengste) zur Produktion von Kölsch. Auch werden die Tiere nicht mehr mit den natürlichen Zutaten, sondern mit einem Vorprodukt aus Düsseldorf gefüttert. Es hat sich herausgestellt, dass der Geschmacksunterschied zwischen natürlichem und mit Altbier hergestelltem Kölsch minimal ist, die Kosten lassen sich mit der Altbiermethode jedach um bis zu 30% senken.

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