Jungfrau Maria

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Dieser Artikel verletzt absichtlich religiöse Gefühle und erfüllt somit die Kriterien für gute Satire. Shalom!
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Die Jungfrau Maria kurz vor ihrem Abitur am Strand von Haifa.

Die Jungfrau Maria gilt als einzige Frau weltweit, die es vollbrachte, ein Kind zu gebären, ohne sich dabei von männlichem Ejakulat beschmutzen zu lassen. Dieses Wunder ging als Unbefleckte Empfängnis in die Geschichte ein und gilt als eine der Säulen des katholischen Glaubens. Im Rahmen der katholischen Marienverehrung wird sie auch als Mutter Gottes bezeichnet, was allerdings eine falsche Bezeichnung darstellt, da sie - wenn überhaupt - die Mutter von Gottes Sohn Jesus war, also die Frau von Gott, was sie letztendlich zur Göttin macht. Da im christlichen Glauben eine Dreieinigkeit von Jesus, Gott und heiligem Geist existiert, kann man Maria auch als dreifache Mutter sehen, bzw. als Mutter Gottes und gleichzeitige Mutter seines Sohnes (siehe Inzest).

[Bearbeiten] Lebenslauf

[Bearbeiten] Jugend

Die Jungfrau Maria wurde 17 v. Christus als Tochter von Anna und Joachim Panislowski aus Haifa geboren und war schon als kleines Mädchen etwas ganz besonderes. Mit 5 Jahren schickten ihre Eltern sie in die Ballettschule und später aufs Mädchengymnasium in Jerusalem. Ihre Freizeit verbrachte sie gerne in Internetcafés, wo sie gerne in Chats und Kontaktbörsen rumhing und später auch ihren Mann Josef kennenlernte. Die beiden verliebten sich sofort ineinander, hatten auch vor ihrer späteren Heirat heimlich virtuellen Sex im Internet und gingen öfters mit ihrem Esel am See spazieren. Eines Nachts - so besagt es die Legende der katholischen Gechichtsklitterung - erschien der Jungfrau Maria der Erzengel Gabriel und befruchtete sie mit göttlichem Samen, was neun Monate später zur Geburt von Jesus Christus führte. Josef wusste hiervon zunächst nichts und war natürlich schockiert. Er fühlte sich hintergangen. Nach einer kurzen Trennung kam das Paar glücklicherweise wieder zusammen, sodass Jesus kein Kind einer alleinerziehenden Mutter wurde.

[Bearbeiten] Der Umzug

Die kleine Familie zog nach Bethlehem, weil es dort mehr kostenlose Krippenplätze gab und auch das Klima dem kleinen, an Asthma erkrankten Jesus besser bekam und es begann Marias Leben als Mutter und Hausfrau, denn die Rollenverteilung im Hause des Zimmermanns war ganz klassisch verteilt: Josef zimmerte herum und Maria bereitete ihrem Mann und dem kleinen Jesus täglich einen Apfelkuchen, kümmerte sich um die Wäsche und stopfte die Socken. Sie belegte auch einen Häkelkursus an der Volkshochschule Bethlehems, woraufhin sie ein kleines Geschäft mit Topflappen aufzog, um die immer klamme Haushaltskasse ein wenig aufzubessern.

[Bearbeiten] Die Sucht

Maria kümmerte sich rührend um den kleinen Jesus und wurde zunehmend besorgt, als dieser mit dem Eintritt in die Pubertät begann, mit den verwahrlosten Jugendlichen Bethlehems abzuhängen und zu deren Anführer aufzusteigen. Ihre Sorgen um den göttlichen Sohn ertränkte Maria zunehmend im Alkohol, was auch dem herumzimmernden Josef nicht verborgen blieb. Er überredete seine uneinsichtige Frau zwar zu einer teilstationären Entzugstherapie in der renommierten Suchtklinik Trinknix zu Haifa, doch fortan war Marias Leben von ständigen Rückfällen gezeichnet und der chronische Alkoholismus seiner Mutter veranlasste Jesus dazu, das elterliche Haus zu verlassen und in einer von religiösen Spinnern bewohnten WG unterzukommen. Maria konnte den Verlust ihres Sohnes nur schwer ertragen und isolierte sich zunehmend von der Außenwelt. In dieser Zeit hatte sie auch die ersten Halluzinationen und immer öfters erschien ihr der Heilige Geist und textete sie mit wahnwitzigen Prophezeiungen, ihren Sohn Jesus betreffend, zu. Das Eheleben der Zimmermannsleute litt sehr unter Marias Gemützszustand und immer häufiger fand man Josef jetzt im hiesigen Wirtshaus, wo er sich mit den Dorfschlampen vergnügte und an Karaoke-Wettbewerben teilnahm.

[Bearbeiten] Die Vergeistigung

Als Maria von der Gefangennahme ihres geliebten Sohnes durch die römische Besatzungsmacht erfuhr, war sie so geschockt, dass sie drei Tage lang weder sprechen noch essen konnte. Dennoch überwand sie ihren Schockzustand und fuhr zum Berg Golgatha, um der Kreuzigung Jesu beizuwohnen. Ihre Freundin Maria Magdalena hatte durch ihre guten Beziehungen zum Geschäftsführer der örtlichen Vorverkaufsstelle ein paar erstklassige Eintrittskarten (Parkett - 3.Reihe - Mitte) für das Spektakel besorgt und so machten es sich die Busenfreundinnen auf ihren Plätzen bequem, labten sich an den mitgebrachten Köstlichkeiten und warteten auf den Beginn der Kreuzigung. Josef konnte an der Kreuzigung nicht teilnehmen, da er an dem Tag ein wichtiges Auswärtsspiel mit seiner Handballmannschaft in Jerusalem zu absolvieren hatte. Hätte er gewusst, was er verpassen würde, er hätte das Spiel sicherlich abgesagt oder eine Verletzung vorgetäuscht.

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Während der Kreuzigung ihres Sohnes bildete sich ein Heiligenschein um das Haupt der Mutter Gottes, den sie nie mehr los wurde.

Als die Kreuzigung begann verdunkelte sich der Himmel und Maria überkam ein heftiges Zittern, das diesmal allerdings nicht von ihren Entzugserscheinungen herrührte. Der leibhaftige Erzengel erschien ihr und offenbarte ihr die ganze Wahrheit über den Status ihres Sohnes, der dort blutend und schreiend am Kreuze hing und ihre eigene Rolle in der noch zu gründenden Katholischen Kirche. Maria schwor, fortan nie wieder Alkohol zu trinken, keinen Sex mit ihrem Zimmermann mehr zu haben und sich ganz in den Dienst der Evangelisierung zu stellen. Nach der Kreuzigung sammelte sie die Überreste ihres Sohnes ein und brachte diese in einem Jutesack in die vorbereitete Grabhöhle. Auf dem Weg dorthin kam sie an einem Bach vorbei und beim Blick in das klare Wasser des selbigen fiel ihr auf, dass sich während der Kreuzigung ein Heiligenschein um ihr Trinkerhaupt gelegt hatte.

[Bearbeiten] Marias Tod

Derart vergeistigt engagierte sich die heilige Maria nun intensiv in der örtlichen Christengruppe, machte Vortragsreisen in die umliegenden Gemeinden und verkündete die Lehren ihres verstorbenen Sohnes. Um keinen Rückfall zu erleiden, besuchte sie regelmäßig die Treffen der Anonymen Gottesmütter und schaffte es tatsächlich, bis zu ihrem Tod trocken zu bleiben. Von ihrem inzwischen total runtergekommenen Zimmermann trennte sie sich ein Jahr nach der Wiederauferstehung ihres Sohnes und lebte seitdem ein asketisches, nonnenhaftes Leben. Im Jahre 5 nach Christus ereilte Maria eine akute Oktandemenz in Kombination mit einer schweren Lebererkrankung, die wohl eine Spätfolge ihres jahrelangen Alkoholkonsums gewesen sein muss und verstarb in der Notaufnahme des Krankenhauses zu Bethlehem. Der behandelnde Arzt berichtete später von einem wundersamen Schauspiel, das sich bei ihrem Tod in der Notaufnahme ereignete. Marias Heiligenschein soll sich um das zehnfache vergrößert haben, eine himmlische Sphärenmusik ertönte aus den Deckenlautsprechern des Behandlungsraums und der Körper Marias löste sich in Licht auf.

[Bearbeiten] Vorkommen heute

Besonders im katholischen Süditalien und Sizilien aber auch in Bayern leben heute noch Exemplare der Jungfrau Maria. Im Gegensatz zur Mutter Gottes bewahren sich diese attraktiven jungen Damen ihre Jungfräulichkeit bis zur Ehe und werden von ihren Brüdern und Vätern streng bewacht, damit sie den Hymen nicht zu früh verlieren, da dieser Frevel für Katholiken eine Todsünde darstellt.

[Bearbeiten] Marienerscheinungen

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Die Jungfrau Maria in ihrer Immanation als Busenwunder von Lourdes.

Die heilige Jungfrau Maria erscheint besonders gläubigen Katholiken regelmäßig an verschiedenen Orten der Welt. Die Katholische Kirche hat Marienerscheinungen an folgenden Orten bestätigt und zertifiziert:

  • Paris, Rue du Bac - Hier erschien die Jungfau Maria einem mittellosen Baguetteverkäufer, der total betrunken von einem Pokerabend nach Hause stolperte.
  • Lourdes - Hier erscheint sie den Pilgern regelmäßig in Form von Busenwundern
  • Fátima - Hier erschien sie einem kleinen, portunesischen Mädchen, das sich in einer Schaukel verklemmt hatte und half diesem aus seiner misslichen Lage.
  • Medjugorje - Hier enttarnte sie eine böswillige Verschwörung, auf welche die gesamte Geschichtswissenschaft und sogar das Haager Kriegsverbrechertribunal jahrelang hereingefallen war.
  • Guadalupe - Hier erschien sie 2 betrunkenen deutschen Touristen und ermahnte diese zu einem christlichen Lebenswandel.
  • Banneux - Hier erschien sie einem Obdachlosen, der sich tagelang mit seinem Flaschengeist herumgeschlagen hatte und brachte ihn dazu, eine Langzeittherapie zu machen.
  • La Salette - Hier erschien sie einer ukrainischen Nutte, die Ärger mit ihrem Zuhälter hatte und befreite sie aus den Fängen das Satans.
  • Šiluva, Litauen - Hier erschein sie einem litauischen Taxifahrer, der sich gerade mit einer Politesse herumschlug und ermahnte ihn zu mehr Nächstenliebe.
  • Herforder Vision - Hier erschein sie einem atheistischen Schaf und forderte dieses dazu auf, fortan der Sodomie zu entsagen.
  • Oer-Erkenschwicker Rollmopswunder - Hier erschien sie 1976 einem Rollmopsverkäufer und ermahnte diesen, seine salmonellenverseuchten Rollmöpse nicht mehr an die Oer-Erkenschwicker Bevölkerung zu verkaufen. Der muslimische Rollmopsverkäufer konvertierte daraufhin zum Christentum und verkauft seitdem Rosenkränze auf den Wochenmärkten der Region.

[Bearbeiten] Sonderformen

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Die permanente Erscheinung der Schwarzen Madonna mit Integrationspotential in der Klosterkirche zu Einsiedeln.

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Eine andere Immanation der Schwarzen Maria in einem Nebenraum der Klosterkirche zu Einsiedeln.

Die Erscheinung der Schwarzen Maria in der Klosterkirche zu Einsiedeln (Schweiz) stellt eine Sonderform der Marienerscheinung dar, da sie permanent sichtbar ist und die einzige Marienerscheinung weltweit ist, die eine schwarze Hautfarbe hat. Sie ist sozusagen die Jungfrau Maria mit Integrationspotential und hat in vielen Wundern Menschen aus aller Herren Länder von ihren Leiden geheilt, was durch zahlreiche, in der Klosterkirche zu Einsiedeln ausgestellte Dankestafeln an die Schwarze Maria belegt wird. Sie spricht 70 Sprachen fließend und hat für alle Leidenden dieser Welt ein offenes Ohr. Ihre permanente Erscheinung löst in der Klosterkirche offenbar auch einen - dem Taos Hum ähnelnden - Basston aus; ein seltsames, undefinierbares Brummen, das besonders während den täglichen Gottesdiensten deutlich zu vernehmen ist und sich in seiner tonalen Ausprägung immer den von den Mönchen gesungenen Liturgien anpasst. Die Katholische Kirche hat diese Marienerscheinung bis heute verständlicherweise nicht zertifiziert, da sie davon überzeugt ist, dass es sich um einen schwarzmagischen Schwindel handeln muss.

[Bearbeiten] Katholische Feiertage zu Ehren der Jungfrau Maria

Unbewegliche Marienfeiertage

  • 1. Januar: Mutterschaft Mariens; Hochfest der Gottesmutter Maria - An diesem Tag erfuhr Maria von ihrem Gynäkologen, dass sie schwanger ist.
  • 2. Juli: Mariä Heimsuchung - An diesem Tag hatte Maria einen feuchten Traum, in dem ihr der Satan als knackiger Bodybuilder erschien.
  • 15. August: Hochfest Mariä Himmelfahrt - An diesem Tag machte Maria zusammen mit ihrem Josef eine Butterfahrt zu IKEA, wo sich das junge Paar eine Einbauküche und eine neue Schrankwand kaufte, welche vom Lieferservice des Möbelhauses einige Tage später fristgerecht angeliefert wurden.
  • 22. August: Maria Königin - An diesem Tag wurde Maria von ihrem eigentlichen Mann Gott zur Königin ernannt.
  • 8. September: Mariä Geburt - An diesem Tag wurde Maria in einer Wellblechhütte in den Slums von Haifa geboren.
  • 12. September: Mariä Namen - An diesem Tag entschieden sich ihre Eltern für den einfallslosen Namen Maria, den sie bei einer Partie Scrabble erfunden hatten.
  • 15. September: Gedächtnis der Schmerzen Mariens - An diesem Tag hatte Maria Bauchschmerzen, da ihr der kleine, noch ungeborene Jesus von innen heftig gegen die Bauchdecke trat.
  • 8. Dezember: Mariä Empfängnis: An diesem Tag, so gegen 23.00 Uhr, geschah das Wunder der Unbefleckten Empfängnis. Am Vormittag hatten die Zimmermannsleute noch neue Sex-Stellungen auf ihrem Wandschrank ausprobiert, doch am späten Abend erschien dann der Erzengel persönlich und vollzog gemeinsam mit Maria den göttlichen Befruchtungsakt.


Weitere Gedenktage zu Ehren der Mutter Frau Gottes:

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Eine Statue zu Ehren des Gedenktages Maria Schnee.

  • 23. Januar: Mariä Migräne - An diesem Tag verlobte sich Maria mit ihrem potenten Zimmermann und täuschte umgehend eine Migräne vor, um nicht schon wieder ihren vorehelichen Pflichten nachkommen zu müssen.
  • 2. Februar: Mariä Lichtmess - An diesem Tag maß Maria die Luxstärke ihrer Wohnzimmerbeleuchtung.
  • 11. Februar: Erscheinung Mariens in Lourdes - An diesem Tag erscheint Maria den Pilgern in Lourdes regelmäßig als Busenwunder.
  • 5. August: Maria Schnee - An diesem Tag versuchte Maria das erste Mal, Alkohol durch Kokain zu substituieren.
  • 21. November: Eintritt Mariä in den Tempel - An diesem Tag suchte Maria ihren Sohn Jesus im Tempel zu Bethlehem, da er sein Wurstbrot zu Hause vergessen hatte.
  • 18. Dezember: Mariä Erwartung - An diesem Tag erwartete Maria Post vom Sozialhilfeamt, da sie dringend mehr Geld für vergorenen Traubensaft brauchte.
  • 19. Dezember, jeweils ein Jahr später: Maria Cron - Tag, an dem die Post ankam. Wird offiziell nicht mehr begangen.

[Bearbeiten] Gebet

Das wohl populärste Gebet zur Anrufung der Jungfrau Maria ist das Ave Maria, das dem katholischen Säufer als Therapie zur Abbuße seiner Sünden inflationär verordnet wird:

Gegrüßet seist Du, Maria,
voll des Goldbrands,
der Flaschengeist ist mit Dir.
Du bist die süchtigste unter den Frauen,
und süchtig ist die Frucht Deines Leibes, Jesus.
Heilige Maria, Frau Gottes,
bitte für uns Trinker, jetzt und in der Stunde unseres Tremors. Danke fürs Gespräch - Amen.

[Bearbeiten] Zitate

„Die Genforschung verstößt gegen die Menschenwürde der Jungfrau Maria“

~Kardinal Lehmann

„Heilige Maria Mutter Gotteth, chteck den Finger in den Bobbeth, thieh ihn wieder rauth: oh wie thieht er auth.“

~ Helmut Kohl über Jungfrau Maria

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Bildergalerie


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