Jens Spahn

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Spahn1

"Achtung, jetzt kommt von mir ein schlauer Satz!"

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"Also, ich weiß zwar nicht wie ich Ihre Frage beantworten soll, aber ich mach schon mal eine kompetente Geste."

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"Glauben Sie mir, ich bin so weit von einer Beeinflussung durch Lobbyisten entfernt. Also ungefähr."

Spahn, Jens, der; geboren 1980 irgendwo in der westfälischen Provinz. Leider sind alle Unterlagen zu seiner Geburt vernichtet worden. Auch das städtische Waisenhaus konnte keine Informationen dazu besteuern. Je weiter er die Karriereleiter emporklettert, desto häufiger verleugnen Wegbegleiter, ihn jemals gekannt zu haben.

[Bearbeiten] Werdegang

Spahn ist Auszubildender der Politik. Zuvor hatte er bereits eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert, allerdings stürzten im Verlauf dieser Ausbildung die Banken in eine schwere Krise. Da man dies mit ihm in Zusammenhang brachte, hatte man keine Ambitionen, Spahn weiterhin zu beschäftigen. "Das könne man sich spahn.", kommentierte sein Ausbilder. Nach Beendigung seiner Ausbildung hatte Spahn dennoch den Wunsch, mit Geld umzugehen. Der Schritt zum Politiker und Ansprechpartner für Lobbyisten lag daher nahe. Außerdem weist er die zurzeit wichtigsten Eigenschaften auf, mit der die CDU ihre Verbundenheit mit dem Wähler zeigen möchte: jung, schwul, konservativ. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass man in CDU-Kreisen heilfroh sei, unter den 400.000 Mitgliedern tatsächlich doch noch jemand gefunden zu haben, der diese Eigenschaften aufweist.

[Bearbeiten] Innovative Positionen

Spahn hat durch Kreativität und Flexibilität eine Reihe von interessanten Positionen vertreten, die zwischen Abscheu, Belustigung und ungläubigem Staunen alle Gemütsregungen des Menschen hervorgebracht haben. Hier eine kleine, unvollständige Auswahl (Unvollständigkeit ist kein Problem: Spahn produziert ununterbrochen neue Ideen!):

  • Spahn spricht sich für einen vorsichtigen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank aus. Dieser dürfe nicht „zu spät“ eingeleitet werden. Daraufhin war die Europäische Zentralbank natürlich total dankbar für diesen Hinweis. Anschließend erbat man sich von Spahn eine genaue Definition was „zu spät“ genau bedeute. Spahn blieb diese Antwort mit Verweis auf seinen vollen Terminkalender bislang schuldig.
  • Unter dem Vorsitz von Jens Spahn gründete das Bundesfinanzministerium im Jahr 2017 den sogenannten "FinTechRat". Dieser berät das Ministerium zu Fragen der digitalen Finanztechnologie. Spahn will "Deutschland als FinTech-Hub Nr. 1 in der EU etablieren." Auf Anraten des Ministeriums soll in diesen Rat auch noch kurzfristig ein Vertreter der Duden-Redaktion gewählt werden, der den Namen des Rates überarbeiten soll und sich um Sprechunterricht für Jens Spahn kümmern soll.
  • Er unterstützt die Forderung des Europäischen Parlamentes nach einem kostenfreien Interrailticket für junge Menschen in der EU. Die Deutsche Bahn hat deshalb angeboten, die Abrechnung der Tickets über das Privatkonto Spahns laufen zu lassen. Bislang ist der dafür nötige Datenaustausch allerdings noch nicht vollzogen worden.
  • Spahn sagte: „Wenn deutsche Soldaten in Afghanistan Dienst tun, dann können dorthin auch afghanische Flüchtlinge bedenkenlos zurückgeschickt werden.“ Spahn plant deshalb alle zurückgeschickten Flüchtlinge mit Gewehren, Handgranaten und kugelsicheren Westen auszustatten. Darüber hinaus hat das Verteidigungsministerium Spahn angeboten, den Unterschied zwischen Soldaten und Zivilisten nochmals zu erklären.
  • Spahn (t)witterte als einer der Ersten die Bildung von "neuen Parallelgesellschaften": Junge Menschen, die unter sich bleiben und sich auf Englisch verständigen. Um dies zu unterbinden, solle zukünftig, so Spahn, an den Schulen der Unterricht von Fremdsprachen abgeschafft werden. Außerdem sollte die Vermischung der vorhandenen Sprachgruppen gefördert werden. Als Maßnahmen dazu sollte über Zwangsverheiratung und Zwangsadoption nachgedacht werden. "Das bloße Verwenden einer anderen Sprache", so Spahn, "sei kein Ausweis von Internationalität, sondern zeuge von provinzieller Selbstverzwergung".[1] Daraufhin hat sich der Bundesselbsthilfeverband Kleinwüchsiger Menschen e.V. zu Wort gemeldet und dies als eine "unerträgliche Diskriminierung" gegeißelt.
  • Zum Thema "Deutsche Leitkultur" sagte Spahn: "Wem unsere Art zu leben nicht gefällt, der kann ja wieder gehen". Beobachter bedauern, dass Spahn dies nicht auf sich selbst anwendet und das Land kurzfristig verlässt.
  • Spahn muss sich seit geraumer Zeit mit dem Vorwurf der Diskriminierung auseinandersetzen. Beobachtern zufolge sollen vor allem Schwulenhasser und ältere, ostdeutsche Frauen mit einem bedeutenden politischen Amt Ziel seiner Angriffe sein.

[Bearbeiten] Hobbys

Zwischen 2006 und 2010 war Spahn Hobbylobbyist für die Pharmaindustrie. Nachdem er Miteigentümer einer Lobbyagentur war, ergatterte er gleichzeitig einen Sitz im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages. So kann man sich als unterbezahlter Politiker noch ein wenig dazu verdienen.

[Bearbeiten] Trivia

  • Spahn hat sich mehrmals erfolglos um die Rolle des Erklärbärs der "Sendung mit der Maus" beworben. Als Ersatz dazu wird er Gesundheitsminister.
  • Spahn ist Angehöriger der römisch-katholischen Kirche. Wie sich das mit seiner gleichgeschlechtlichen Ehe verträgt, ist vielen bibelfesten Christen ein Rätsel. Aber für das tapfere Wegerklären von Widersprüchen sind ja Katholiken durchaus bekannt.

[Bearbeiten] Zitate

  • "Die Flüchtlinge müssen weg. Die sind alle krank und gehen ständig zum Arzt. Das ruiniert das Gesundheitssystem!"
  • "Die Flüchtling müssen bleiben! Also alle die, die Arbeit haben. Also legale Arbeit, meine ich. Damit die Krankenkassenbeiträge gezahlt werden!"
  • "Die Flüchtlinge müssen im Ausland arbeiten, sollen bei uns schön ihre Steuern zahlen und können gleichzeitig das Land verlassen! Oder meinte ich das umgekehrt?"

[Bearbeiten] Auszeichnungen

  • "Der goldene Hinterlader"
  • "Die Dampfnudel 2017"
  • "Auszubildender des Jahres 2018"
  • "Gestikuleriker des Jahres 2019"

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

  • Kevin Kühnert: "Wie werde ich Politiker? - Ein Ausbildungsleitfaden" - Verlag Deutscher Bundestag - ISBN 978-3468738883
  • Ronald Pofalla: "Die Lobby - Ein Ort der Begegnung und Kontemplation" - Bundesverband Deutscher Lobbyisten - ISBN 978-3446247772



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