Jörg Kachelmann

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Kachelmann schaut verschmitzt in die Kamera, während er ein Bad nimmt. Dieser lausbubische Blick machte ihn beim Publikum äußerst beliebt.

Jörg Kachelmann ist der beste Wetterfrosch der ARD und eine Konifere auf seinem Gebiet. Seine Leibspeise ist der leckere Brotaufstrich Ricola.

[Bearbeiten] Biographie

Bereits mit 10 Jahren beschloss der kleine Jörg, Meteorologe werden zu wollen, nachdem er mehrer Frösche mit Strohhalmen aufgeblasen hatte und von dem platzenden, an ein entferntes Gewitter erinnerndes Geräusch ganz angetan war. Er studierte irgendwann, als er älter war, Geographie, Mathematik und Physik an der Universität Zürich, brach aber kurz vor seinem Diplom ab, um den Wolken beim Regnen zuzuschauen. Derart qualifiziert durch die Beobachtung dieses Naturschauspiels bewarb er sich umgehend beim lokalen Fernsehsender als Regen-Vorhersager. Dieser Einstieg ins Metier bescherte seinem Wetteransage-Konzern Meteo Sat AG, der weitgehend den deutschen Wetterdienst aus dem lukrativen Ansagegeschäft verdrängt hat, in kürzester Zeit einen Job bei der krisensicheren deutschen TV-Sendeanstalt ARD, bei der er bis heute segensreich wirkt.

[Bearbeiten] Besonderheiten

Durch seine lockere und flapsige Art konnte sich Kachelmann in kürzester Zeit eine breite Fanbasis in der Zielgruppe der über 65-Jährigen sichern. Häufig wird er dadurch in einem Atemzug mit Florian Silbereisen genannt. Beim Präsentieren der Tiefdruckgebiete und Wolkenwirbel gerät Jörg Kachelmann bisweilen so in Ekstase, dass er wild gestikulierend über die Wettertafeln stolpert und einen Ejaculatio praecox erleidet, was ihm seine Fans aber nicht übelnehmen. Sehr beliebt sind auch Kachelmanns live-übertragene Sommerausflüge in deutsche Käffer, bei denen er unverständliche Ausführungen zu "Hoch Rita" in ein bepüscheltes Mikrofon schreit, um den starken Nordost-Wind zu übertönen und der Zuschauer immer in Sorge ist, der Kachelmann würde gleich vom Wind davongetragen.

Seine Lockerheit und Glaubwürdigkeit bescherten im zudem diverse Werbeverträge. So konnte er sogar seine Bactimel-Abhängigkeit, über die er sonst nicht gerne öffentlich redet, durch Werbespots zu Geld machen. Jörg Kachelmann ist auch so ziemlich der einzige Wetterfrosch, der in öffentlichen Talkshows als prominenter Gast auftritt und belanglose Kommentare zu aktuellen Geschehnissen absondert und seine Popularität hat dem deutschen Wetterwesen in den letzten Jahren zu einem großen Imagegewinn verholfen, auch wenn die Wetterprognosen genau so approximativ wie vorher sind.

[Bearbeiten] Gerichtsreportagen

Eine neue Zielgruppe erschloss sich Kachelmann durch die Gründung des neuen Gerichtskanals bei Donnerwetter TV. Fälle von öffentlichem Interesse, wie etwa das Verfahren gegen die steuerhinterziehende Alice Schwarzer moderiert er durch engagierte Wortbeiträge. Damit demonstriert er, wie tief das Hoch von Gestern sinken kann.

[Bearbeiten] Hobbys

In seiner Freizeit vergewaltigt Kachelmann gerne eine seiner 239 Gespielinnen, denen er gerne lustige Spitznamen verpasst wie etwa Mausehäschen oder Azorenhochäpfelchen. Manchmal benutzt er dabei auch Waffen, um das Hobby noch aufregender zu gestalten. Dieses Hobby brachte ihm im Jahr 2010 eine Anklage vor dem Mannheimer Fertiggericht wegen der angeblichen Vergewaltigung einer blonden Tiefdrucknymphe ein. Der Prozess endete mit einem drittklassigen Freispruch des Wetterfroschs, danach schrieb Kachelmann seine Memoiren und sorgte mit einer SM-Show auf 9Live für Aufsehen.

[Bearbeiten] Siehe auch

Top Ten der lächerlichsten und diskrimierungswürdigsten Tiere
1. Platz Pavian 6. Platz Lungenkrebs
2. Platz Schaf 7. Platz Versuchstier
3. Platz Schrödingers Katze 8. Platz Jörg Kachelmann
4. Platz Wirtschaf 9. Platz Tofu-Bär
5. Platz Blumentopferde 10. Platz Münteferings Heuschrecke
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