Jägerschnitzel

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Zuviel Fußpilzsoße ruiniert das Jägerschnitzel!

Das Jägerschnitzel gehört zu den Deutschen Delikatessen und ist ein zartes, plattgeklopftes Lendenstück vom Jäger mit Fußpilzsoße. Besonders zart wird das Jägerschnitzel, wenn das Fleisch von einem noch jungen Gebirgsjäger stammt. Auf schlechten Autobahnraststätten kriegt man eher zähes Fleisch vom Feldjäger kredenzt, welches durch dessen übermäßigen Alkoholkonsum vergoren schmeckt und hart wie Kruppstahl bzw. zäh wie Leder ist. Das Jägerschnitzel vom Fallschirmjäger ist absolut ungenießbar, da es durch den ständigen Adrenalinausstoß des Jägers vor seinen Absprüngen über Krisengebieten total übersäuert ist und mit der Fußpilzsoße zu Polonium reagieren kann.

[Bearbeiten] Rezept

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 zarter Gebirgsjäger mit Fußpilzerkrankung
  • 1 Jägerzaun
  • 1 kg Zwiebeln
  • 10 Äpfel
  • 800 g Rosinen (Winter Kirschen)
  • 10 Eier (Bauern Eier)
  • 1 Jägermeister
  • Jägerfond
  • 1-2 kg Salz
  • Sahne (vom Treiber geschüttelt)

Zubereitung:

Den zarten Jäger von seiner Uniform befreien, häuten, enthaaren (die Kopf- Scham- und Brustbehaarung aufheben), ausnehmen und mit Zwiebeln, Äpfeln und Rosinen füllen. Gut verschließen und eine Woche über einen nicht gebeizten Jägerzaun hängen. Die abgetrennten Füße von den Pilzen befreien und die Pilze in einer Schüssel kalt stellen. Den Jäger vom Zaun nehmen, die Füllung entfernen und mit einem Teppichklopfer das abgehangene Fleisch schön weichklopfen und in große Lappen schneiden. Mit der feingemahlenen, in Ei getunkten Kopfbehaarung panieren und einer großen Pfanne schön braun anbraten, anschließend mit dem Jägermeister ablöschen. Die gesalzenen Pilze mit etwas Jägerfond aufkochen, mit Sahne abschmecken und über das Jägerschnitzel geben. Zusammen mit dem Streichquartett op. 76 Nr. 3 von Joseph Haydn servieren.

Hinweis: Wer kein Menschenfleisch mag, kann statt des Jägers auch eine junge Jägerin verkochen.

Der Sommelier empfiehlt:
Zum Jägerschnitzel passen sehr gut Rotweine vom französischen Weingut "Chateau d´Domestos", z.B. ein Glas Rüpelsheimer Nierentritt oder ein Nierensteiner Gallenbitterling. Kenner, denen es auf die Mark nicht ankommt, wählen hingegen auch gerne einen ´78er Milzbrand.

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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