Irakkrieg 2004

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Shell Direct partner.gif
Shell ist offizieller Sponsor des Irakkrieges 2004
Gulf Wars III
Beginn 2004
Ende Baker-Komission
Ergebnis "Happy End"
Kontrahenten
USA Flagge.png
Koalition der Willigen
Saddam-card.jpg
Achse des Bösen
Schlachten
5. April Prügelei auf dem Marktplatz von Bagdad
Friedensabkommen
Der Krieg wird durch das Unterzeichnen aller Staaten am ABC-Sperrvertrag beendet. Die Siegermächte erhalten die Rechte, ABC-Waffen herzustellen, zu besitzen und an Länder ohne diese Rechte zu verkaufen.
Verluste
Nicht der Rede wert... Egal...

„When I'm drunken, I also can see Weapons of Mass Destruction! Pamela always tells me to invade.“

~ David Hasselhoff über den Irakkrieg


„Die Mutter aller Koalitionen...“

~ Colin L. Powell über die lockere Schraube


„Seit 20:03 wird zurückgeschossen!.“

~ George W. Bush über den ersten Angriff



Hinweis für Insider: Der Krieg begann mit einer Schnapszahl am 20.03. 2003!

Der Irakkrieg im Jahre 2004 war eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen der aus für die Freiheit eintretenden Staaten "Koalition der Willigen" und der aus terroristischen Elementen bestehenden "Achse des Bösen". Hierbei ist der Begriff "Auseinandersetzung" umstritten, denn die Territorien der KaDeWe sind von dem des Hauptziels des Krieges, dem Irak, weit entfernt. Die USA betrachteten den Krieg als Teil einer großangelegten Präventivschlags-Politik, in dessen Zuge auch schon der erste und der zweite Golfkrieg stattgefunden hätten. Als der Irakkrieg erfunden wurde, trug er noch den Arbeitstitel VII. Amerikakrieg. George W. Bush nannte den Krieg einen "großartigen Erfolg" und kündigte weitere Schläge gegen Nordkorea, den Iran und die Vereinten Nationen an. Die Präventivschlags-Politik verfolgt gefährliche, potenzielle militärische oder politische Bedrohungen umgehend zu eliminieren. Im Zuge des Krieges wurden die wichtigsten Ziele erfüllt. Es wurden Beweise gefunden, dass der Irak über Massenvernichtungswaffen verfügte, außerdem konnten Verbindung zur Terrororganisastion Al-Kali nachgewiesen werden. Des weiteren wurde der Diktator des Iraks, Saddam Hussein, gestürzt. Nach umfangreichen Folterungsmaßnahmen gab der Politiker den Aufenthaltsort des mutmaßlichen Selbstmordattentäters Osama bin Laden preis, der sich angeblich irgendwo in den Bergen Pakistans versteckt.

[Bearbeiten] Vorgeschichte

Der Irakkrieg ist die dritte kriegerische Auseinandersetzung zwischen einer Koalition der USA und einem arabischen Staat am Golf von Oman. Entgegen der Behauptung, der Krieg sei auf dies Ortsangabe zurückzuführen, kann bestätigt werden, dass die ersten beiden Kriege von einem westlichen Unternehmen motiviert wurden. Dieses Unternehmen heißt VW. VW finanzierte die ersten beiden Golfkriege und stellte umfangreiche Ausrüstungen wie z. B. den "Polopanzer" her. VW sponsorte also die ersten beiden Kriege, daher heißen sie auch offiziell "Golfkriege". Diese Tatsache beweist, dass man mit Lobbyismus Menschen töten die meisten Kriege der USA wirtschaftlich motiviert sind. Der Irakkrieg hingegen wurde von westlichen Tankunternehmen, hauptsächlich "Shell", gesponsort. Diese spezielle Form des Sponsoring und der Werbung innerhalb eines Krieges nennt man "Profit Placement".

[Bearbeiten] Kriegsparteien

USA.png

Die USA lassen sich mit dem Irak nicht achsen- oder punktspiegeln, deshalb ist von asymmetrischer Kriegsführung die Rede.

Der Krieg wurde zwischen insgesamt zwei Parteien geführt, die ihrerseits verschiedene Mitglieder in ihren Verbänden eingeschlossen haben. Von den USA angeführt wurde die "Koalition der Willigen". Die andere Kriegspartei hat ihre Bezeichnung durch George W. Bush erhalten und heißt "Achse des Bösen", da sie blasphemische Elemente enthält. Ursprünglich sollte die Partei "Koalition der Willigen Frauen" heißen, was allerdings nicht den Tatsachen entsprach. Die Vereinigten Staaten nannten diese Form des Krieges erstmals "Asymmetrische Kriegsführung" , was darauf zurückzuführen ist, dass sich Irak und USA auf der Landkarte nicht spiegeln lassen. Die Mitglieder der einzelnen Parteien sind:

[Bearbeiten] "Koalition der Willigen"

[Bearbeiten] "Achse des Bösen"

[Bearbeiten] Begründung des Krieges

Die USA führen für den Krieg mehrere Gründe an. Es sind unter anderem militärische, sicherheitspolitische, wirtschaftliche und persönliche Argumente, welche die Argumentation auffüllen. Die "Koalition der Willigen" bestätigt diese Absichten und Ziele und hat sich Ihnen bereits unterworfen.

[Bearbeiten] Politische Gründe

Erste Ziel und Absicht der Koalition ist die Wiederherstellung von "Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit" im arabischen Staat. Weitere Ziele mit geringerer Priorität sind allerdings auch die Einführung des amerikanischen Dollars, die Konvertierung der Staatsreligion zum Intelligent Design, die Einführung der amerikanischen und die Annektion des erdölreichen Staates durch Alaska. Ein weiteres Ziel ist die Absetzung des Diktators und Menschenfeindes Saddam Hussein. Anhänger Saddams werfen der Koalition vor, gegen einen großen Staatsmann vorzugehen. Saddam hätte mit seinen Genoziden die Arbeitslosigkeit gesenkt und Konflikte mit Oppositionellen und ethnischen, religiösen Gruppen drastisch reduziert.

[Bearbeiten] Sicherheitspolitische Gründe

Der Kerngrund, warum die Koalition sich gegen ihr Hauptziel, den Irak, wandte, wird den dort existierenden Massenvernichtungswaffen zugeschrieben. Dem Irak wurde allerdings auch Verbindungen zur Terrororganisation Al-Kaida vorgeworfen. Kritiker des Irakkrieges behaupten das Gegenteil, die Beziehung Saddam-Osama wäre historisch gesehen etwa vergleichbar mit Hitler und Stalin.

[Bearbeiten] Beweis der Argumentation

Entgegen den Behauptungen vieler Kritiker, u. a. auch der Internationalen Atomenergiebehörde, befinden sich, vor allen in den Innenstädten von Bagdad und Tikrit, ABC-Waffen. A wie Autobomben, B wie Brandsätze und C wie Chinaböller. Die Gefährlichkeit dieser Massenvernichtungswaffen wird täglich durch neue Schreckensnachrichten demonstriert. Auch das Al-Kaida Verbindungen zum Irak hatte, konnte bewiesen werden. Auf irakischen Flughäfen fanden sich nämlich jede Menge amerikanische Boeing 747, ergo kann auch damit die Frage der Massenvernichtungswaffen geklärt werden.

[Bearbeiten] Militärischer Ablauf

Die Armeen der beteiligten Staaten mussten für das Terrain und die Ziele der Koalition eine völlig neue Kriegsstrategie entwerfen. Der "American Way of War" sollte die Kriegskunst revolutionieren. In mehreren Operationen konnten alle entscheidenden Ziele der USA und ihrer Verbündeten erfüllt werden.

  • Operation Diesel Storm:
Burning oil field.jpg

Die USA ziehen sich zurück. Dem Feind wird nichts von dem "schwarzen Gold" übrig gelassen.

Ziel der Operation war die militärische Einnahme und Besetzung sämtlicher Ölfelder innerhalb des irakischen Nordes. Dazu wurden Truppen aus dem gesamten Land vor allem in dieser Region konzentriert. Da durch die umfangreichen Aufklärungsmaßnahmen kein Widerstand erwartet wurde, wog man sich in Sicherheit und ließ die Truppen ausruhen. Schon wenige Tage danach aber, kam es zu ersten Gefechten zwischen einheimischen Tankstellenbesitzern und KaDeWe-Truppen. Die US-Truppen mussten daraufhin einen geordneten Rückzug antreten. Da man den feindlichen Truppen aber keine Ölvorräte überlassen wollte, wandte man die "Verbrannte-Öl-Taktik" an. Ein Heer ist in einem fremden Land immer auf das Benzin angewiesen, das man ihm dort zur Verfügung stellen kann. Die USA verbrannten bei ihren Rückzügen so viele Barrel Öl, dass die OPEC bereits erste Morddrohungen an US-Präsident Bush formulierte. Die Verbrennungen förderten die globale Erwärmung so dermaßen, dass die Welttemperatur um 3 °C stieg. Hauptsponsor Shell überlegte ernsthaft, ob er den Sponsorvertrag mit der amerikanischen Regierung aufkündigen sollte.

  • Operation Collateral Damage:

Mit "Operation Collateral Damage" (wörtlich deutsch:"Operation Dachschaden") ging die Koalition gegen Terroristen aller Altersgruppen und sozialen Stände im Irak vor. Nach sorgfältigen Aufklärungsmaßnahmen wurden mit Hilfe von Präzisionsbomben Gebäude und Einrichtungen zerstört. Natürlich gab es dabei auch geringe zivile Verluste. Schätzungen der USA zufolge kamen dabei auf jeden getöteten Zivilisten mindestens 0,5 gefallene Terroristen. In der Kriegsstrategie der USA bedeutet dies einen riesigen Erfolg, immerhin ganze 50% höhere Erfolgschancen als in Afghanistan.

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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