Inzuchtdepression

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Inzuchtdepression tritt vornehmlich in nordamerikanischen Lebensräumen auf, die, obwohl geographisch sehr groß, geistig aber sehr klein und damit in der genetisch vielfältigen Durchmischung einer Population extrem eingeschränkt sind. Dieses dort überdurchschnittlich oft beobachtete Phänomen tritt besonders in der Bevölkerungsunterschicht auf, die gemäß ihrem Lebensmotto WASP keinen genetischen Austausch mit anderen Populationen erlauben. Es kommt zum, sofern dies noch möglich ist, dramatischen Verlust von Intelligenz auf genetischer Basis und auch die genetische Vielfalt reduziert sich nach und nach. Die betroffene Population degeneriert, wird anfälliger für Krankheiten und fängt an verstärkt Alkohol zu konsumieren.

Zunehmend wird dies auch in Deutschland beobachtet, mit steigender Tendenz. Ca. 98% der beobachteten Fälle konzentrieren sich auf die Region Ostdeutschland, ebenfalls mit steigender Tendenz.

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