Interkulturelle Kompetenz

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Interkulturelle Kompetenz ist die Fertigkeit, fremder Kulturen so zu nehmen, wie sie sind. Dazu muss es dem Beobachter fremder Kulturen gelingen, diese von einem völlig objektiven Standpunkt aus zu betrachten.

[Bearbeiten] Grundsätze

Der wichtigste Grundsatz der interkulturellen Kompetenz liegt darin, zu akzeptieren, dass fremde Kulturen grundsätzlich keine positiven und/oder negative Züge haben, sondern durch die Bank interessant und mit der gebotenen Toleranz zu betrachten sind.
Die Grundsätze zwei und drei sind auf den ersten Grundsatz zurückzuführen und besagen "Kommst du mit fremden Sitten und Gebräuchen nicht klar hättest du dich mal besser vorher für die Kultur interessiert" und "Was auch immer dir da gerade seltsam erscheint, das kommt dir nur komisch vor, weil du keine Ahnung hast."

[Bearbeiten] Umsetzung

Um interkulturell kompetent zu agieren, sind folgende Vorgehensweisen essentiell:

  1. Kritisches Reflektieren der eigenen Vorurteile gegenüber der Kultur, die einem gerade auf die Nerven geht. Prinzipiell geht das am besten, wenn unter der Prämisse agiert wird, dass die eigene Kultur scheiße ist und man von seinem Gegenüber ja so viel lernen kann. Zum Beispiel anstatt die übertragene Aufgabe zügig und effizient zu erledigen erst mal eine ausgedehnte Siesta zu halten.
  2. Empathie, also das Vermögen, sich in sein gegenüber einzufühlen. Es ist beispielsweise definitiv zu viel verlangt, von einem Migranten mit mohammedanischem Hintergrund zu erwarten, dass er das Selbstbestimmungsrecht westlicher Frauen akzeptiert.
  3. Offenheit für Neues. Zum Beispiel den unter 2. beschriebenen Standpunkt durch Konversion zum Islam verstehen lernen und im Folgenden das tun, was ein guter Mohammedaner tun muss.
  4. Erfahrungen mit anderen Kulturen mit der zu betrachtenden Kultur abgleichen. Prinzipiell heißt das, dass falls sich zwei männliche Japaner zur Begrüßung innig küssen, das den gleichen Hintergrund haben muss, wie wenn sich zwei Franzmänner ein angetäuschtes Küsschen an der Wange vorbeihauchen.
  5. Interesse an fremden Kulturen. Also das, das dazu geführt hat den Artikel bis hierhin zu lesen. Falls dies doch nicht mehr der Fall ist, bitte hier klicken.


Werden die aufgeführten Punkte stets beachtet, steht einem interkulturell kompetenten Auftreten nichts mehr im Wege.

[Bearbeiten] Sind Sie interkulturell kompetent?

Machen Sie unseren Selbsttest und erfahren Sie, wo Sie noch an sich arbeiten müssen:

[Bearbeiten] Frage 1

Sie haben sich mit Ihren ausländischen Bekannten aus einem völlig anderen Kulturkreis um 15:00 Uhr verabredet. Um 15:10 ist noch niemand zu sehen. Was machen Sie?
A) gar nichts
B) Die sind sicher noch bei der Siesta. Warum sich aufregen?
C) Mächtig böse werden

[Bearbeiten] Frage 2

In einem Balkanstaat sehen Sie, wie ein Mann aus einem Auto springt und einen anderen Mann kommentarlos niedersticht. Was geht da vor sich?
A) gar nichts
B) Ich freue mich über den offensichtlichen, lebhaften politischen Meinungsaustausch
C) Ich melde den Vorfall den örtlichen Behörden und gebe eine detaillierte Zeugenaussage zu Protokoll.

[Bearbeiten] Frage 3

Ein Mann stößt eine Frau von einem Anleger in einen Teich. Was geht da vor sich?
A) Ach wie schön. Junge Liebe.
B) Was geht mich das an?
C) Ich melde den Vorfall den örtlichen Behörden und gebe eine detaillierte Zeugenaussage zu Protokoll.

[Bearbeiten] Frage 4

Zwei Menschengruppen werfen mit Feuerwerkskörpern, Pflastersteinen und leeren Flaschen aufeinander. Was machen Sie?
A) In Deckung gehen!
B) Mitmachen. Wann erlebt man schon mal so authentisch die lokale Folklore?!
C) Fersengeld geben!

[Bearbeiten] Frage 5

Sie sind zum Essen eingeladen. Es gibt saure Milch, ranzige Butter und sauer eingelegte Ziegenhoden. Was tun Sie?
A) Ich frage die Gastgeber, was dieser Scheiß eigentlich soll, pfeffer der Hausfrau den Fraß vor die Füße und suche mir das nächste Fastfoodrestaurant.
B) Ich genieße die Gastfreundschaft und lobe überschwänglich die einheimische Küche
C) Kotzen!

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Dieser Artikel ist Artikel der Woche 23/2015
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