Immanuel Kant

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Inuse.jpg Wenn das Ende kommt, sollte man vorbereitet sein !

Sicher ist hier jemandem beim Fertigstellen des Artikels etwas ganz Wichtiges dazwischen gekommen. Jetzt naht die Zeit heran, dieses Lebenswerk zu vollenden.


Immanuel Kant (russisch Иммануил Кант; en. A Manual Cunt; * 22. April 1724 in Kaliningrad, Russland; † 12. Februar 1804 ebenda) war ein russischer Philosoph. Er gilt als einer der besten Philosophen aller Zeiten. Die Russen sind stolz auf ihren Philosophen; es gab schon Versuche, seine Geburtsstadt Kaliningrad in Kantgrad umzubenennen.

[Bearbeiten] Deutscher Chauvinismus

Einige Deutsche sind der Meinung, es sei ungerecht, wenn der größte Philosoph der Neuzeit ein Russe und kein Deutscher ist. Also gab es einige Versuche, Kant zu einem Deutschen zu machen. Teilweise wurde behauptet, er sei in Deutschland geboren und gestorben. Andere Versuche die Geschichte zu verändern, in dem Kaliningrad zur damaligen Zeit angeblich zu Deutschland gehörte, hatten mehr Erfolg.

Um zu verhindern, dass solch rechtsextreme Behauptungen vom Volk geglaubt werden, hat Bundeskanzler Schröder 2005 zusammen mit seim Freund, Diktator Putin, die russische Albertina-Universiät in Immanuel-Kant-Universität umbenannt. Damit sieht jetzt jeder, dass Kant Russe war.

[Bearbeiten] Die Philosophie Kants

Entscheidend für die Philosophie Kants war das Konzept der Bespitzelung, er selbst wählte dafür allerdings den Begriff „Aufklärung“. In seiner berühmten Definition schreibt er:

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unwissenheit. Unwissenheit ist das Unvermögen, sich der Information über andere ohne deren Mithilfe zu bemächtigen. Selbstverschuldet ist diese Unwissenheit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel der Ohren, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich ihrer ohne Genehmigung eines Anderen zu bedienen. Sape audire! Habe die Weisheit, dich deines eigenen Ohres zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“
~ Immanuel Kant über Aufklärung


Aufbauend auf diesem Geist schrieb er seine berühmten drei Kritiken:

  • Die Kritik der reinen Vernunft erklärt, warum es unvernünftig ist, gegen Aufklärungsmaßnahmen (also Bespitzelung) vernünftig zu argumentieren.
  • Die Kritik der praktischen Vernunft erklärt, warum keine praktische Maßnahmen gegen Aufklärung ergriffen werden sollten.
  • Die Kritik der Urteilskraft erklärt, warum man nicht Abhörmaßnahmen verurteilen sollte.

[Bearbeiten] Kants Auffassung von Raum und Zeit

Kant war der Ansicht, dass Raum und Zeit nur dazu dienten, Abhörprotokolle einzuordnen. Raum und Zeit waren demnach seiner Ansicht nach nicht real, sondern nur ein Resultat der Archivierung. Da eine saubere Archivierung ohne räumliche und zeitliche Angaben nicht möglich ist, bezeichnete Kant Raum und Zeit als a-priori-Ordnungsmerkmale, die vor jedem in-Erfahrung-bringen stehen müssten. Wenn man etwas aufklären will, muss man angeben, wo und wann man dies tut.

[Bearbeiten] Die Kausalität bei Kant

Kant war der Ansicht, dass Aufklärungsmaßnahmen niemals Folgen haben könnten. Wenn eine Aufklärung scheinbar nicht folgenlos bleibt (etwa, weil der Abhörversuch aufgedeckt und der Aufklärer verhaftet und angeklagt wurde), dann ist diese Kausalität nicht real, sondern nur eine Annahme der Menschen. In Wahrheit hat also die Verhaftung des Aufklärers nichts mit seinem Abhörversuch zu tun. Deshalb solle man sich auch nicht von solchen scheinbaren Folgen eigener Aufklärung von entsprechenden Maßnahmen abhalten lassen.

[Bearbeiten] Der kategorische Imperativ

Eines der bekanntesten Postulate in Kants Philosophie ist der kategorische Imperativ:

Handle stets so, dass Du im Ernstfall behaupten kannst, Dein Handeln entspräche den Gesetzen.

Der kategorische Imperativ mahnt zur Vorsicht: Jemand könnte Dein Handeln entdecken, deshalb solltest Du immer darauf achten, dass Du immer vorgeben kannst, Dein Handeln wäre gerechtfertigt gewesen. Dies kann beispielsweise durch Verdrehung des Rechts geschehen (wenn beispielsweise der Spanner darauf hinweist, dass das Grundgesetz ihn dazu verpflichte, Freizügigkeit zu geniessen, was natürlich nur geht, wenn er sie beobachtet), aber auch durch geschickte Umdeutung der Tatsachen (die Wanze diente nicht wirklich dem Abhören, sondern nur dazu, die Dämpfung von Radiowellen durch das Gebäude zu messen). Der kategorische Imperativ verlangt, diese Situation von Vornherein zu berücksichtigen (indem man z.B. penibel die Sendeleistung der Wanze notiert, sich ein passendes Messgerät besorgt und tatsächlich – zusätzlich zum eigentlichen Abhören – entsprechende Messdaten aufnimmt, die man dann gegebenenfalls vorweisen kann).

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